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1,3 Millionen Euro für Leichtbau und Energietechnik

Von Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung
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    Die Hochschule Zittau-Görlitz (HSZG) und das Fraunhofer-Institut Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) wollen zusammen mit Unternehmen im Lausitzer Revier neue Potenziale des Leichtbaus und der Energietechnik erschließen. Durch den interdisziplinären Schwerpunkt „Leichtbau und Energietechnik“ an der Hochschule sollen durch gemeinsame Forschung hochfeste und zugleich leichtgewichtige Produkte entstehen.

    Den Aufbau des Schwerpunktes unterstützt der Freistaat Sachsen mit 1,3 Millionen Euro auf Grundlage des Strukturstärkungsgesetzes. Hierbei erhalten die HSZG 330 000 Euro und das IWU 965 000 Euro. Die Maßnahme wird federführend vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kunst und Tourismus begleitet.

    „Die Lausitz verfügt mit der HSZG und dem IWU über ausgezeichnete technologische und verfahrenstechnische Kompetenzen in den Bereichen Energie und Materialforschung an den Grenzbereichen des wissenschaftlich gerade noch Machbaren. Diese Erkenntnisgrenzen wollen wir in der Lausitz weiter hinausschieben“, sagte Staatsminister Thomas Schmidt.

    „Mit der Forschung in Zittau arbeiten die Wissenschaftler aktiv daran, dass die Energiewende auch im industriellen Sektor gelingt. Energiespeichersysteme müssen in Zukunft deutlich effizienter sein als heute, wenn Industrieprozesse energiesparender und unter vermehrter Nutzung von erneuerbaren Energiequellen ressourcenschonender ablaufen sollen. In der Kombination aus Leichtbau und Energietechnik liegt ein vielversprechender Weg“, sagte Staatsminister Sebastian Gemkow.

    Die Vereinigung der beiden Kompetenzen stärkt die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung von innovativen Produkten und Verfahren entlang der Wertschöpfungskette für die Energieversorgungsunternehmen, die Anlagen- und Maschinenbauer, Automatisierungs- und IT-Unternehmen sowie die Kunststoff- und Textiltechniker.

    Die Unternehmen der Region sollen bei der Transformation ihrer Produktions- und Wertschöpfungsketten im Zuge des Braunkohleausstiegs unterstützt werden. Das Projekt strebt die prototypische Entwicklung innovativer Produkte an der Schnittstelle Leichtbau und Energietechnik an. Dabei sollen innovative Energiespeichersysteme entwickelt werden.

    Die Maßnahme wird finanziert durch Bundesmittel und Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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