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AzubiTicket Sachsen macht Auszubildende im Freistaat mobil

Von Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
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    Seit 2019 können Auszubildende im Freistaat das preiswerte AzubiTicket Sachsen nutzen, im Sommer 2020 wurde der Nutzerkreis um Freiwilligendienstleistende erweitert. Jetzt zeigte eine Marktforschung, wie die monatlich rund 19.000 jungen Abonnenten ihre Tickets nutzen.

    „Dank seines niedrigen Preises und der umfassenden Gültigkeit konnte das Ticket auch bei den Azubis punkten, die bisher gar nicht Bus und Bahn gefahren sind“, freut sich Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. „15 Prozent aller Nutzer würden den Nahverkehr nicht nutzen, wenn es das Ticket nicht gäbe.“

    Zudem wird es für mehr Fahrten genutzt. Ohne AzubiTicket würden durchschnittlich 28 Fahrten im Monat unternommen, durch das Angebot steigt die Zahl auf 44. Dies spiegelt sich auch in der Zufriedenheit wider: 81% der Nutzer sind zufrieden, 86% würden es weiterempfehlen.

    Die jungen Fahrgäste können sich das Ticket, das im Abo ausgegeben wird, entsprechend ihrer eigenen Bedürfnisse gestalten: Busse und Bahnen in einem der fünf sächsischen Verbünde sind im Monat für 48 Euro nutzbar, für jeweils fünf Euro kann das Ticket um weitere Verbünde erweitert werden – Mobilität in ganz Sachsen kostet so 68 Euro monatlich im Abo.

    „Die Marktforschung zeigt uns nun, wo die jungen Fahrgäste unterwegs sind“, erläutert Kai Emanuel, Landrat des Landkreises Nordsachsen und Sprecher der Koordinierungsgruppe für den ÖPNV. „So werden 77 Prozent aller Tickets für nur jeweils einen Verbund erworben, 19 Prozent nutzen das Ticket in zwei Verkehrsverbünden.“ Fünf Prozent der Nutzer sind darüber hinaus unterwegs.

    Der niedrige Preis des Tickets ist nur möglich, da das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr den Verbünden und Unternehmen einen Ausgleich zahlt. „Die günstigen Ticketpreise können stabil bleiben. Die Untersuchung hat auch bestätigt, dass die beteiligten Partner mit den Kalkulationen richtig lagen“, betont Dr. Wolfgang Weinhold, Vorsitzender der Regionalleitung Südost bei der DB Regio.

    „Wir freuen uns über jeden zusätzlichen Fahrgast in unseren Zügen, der somit umweltfreundlich unterwegs ist.“ Der vereinbarte Ausgleich fängt die Mindereinnahmen der Eisenbahnen und der Verbünde auf und kann vorerst auf dem jetzigen Niveau bleiben. Das bedeutet auch, dass die Ticketpreise stabil bleiben können.

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