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Sächsische Gewerkschaftsjugend fordert dringend Verbesserungen in der Ausbildung und im Studium

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    Auf ihrer heutigen digitalen Bezirksjugendkonferenz richtet die DGB-Jugend Sachsen deutliche Forderungen an Politik und Wirtschaft. „Wir dürfen an den Schulen, in den Ausbildungsbetrieben, Berufsakademien und Hochschulen in Sachsen keine verlorene Corona-Generation hinterlassen. Die Zeit, um die nun deutlich hervortretenden Probleme kleinzureden, ist vorbei. Jetzt muss gehandelt werden!“ betonte die stellvertretende Vorsitzende des DGB-Sachsen Anne Neuendorf. 

    „Wenn immer mehr junge Menschen der dualen Ausbildung den Rücken kehren, verstärkt das den Fachkräftemangel. Die Jugend fordert daher zu Recht eine deutliche Qualitätsaufwertung der beruflichen Bildung“, so Neuendorf weiter.

    „Alle jungen Menschen müssen das garantierte Recht auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz haben. Das Ausbildungsplatzangebot sollte durch einen Umlagefond ausgebaut werden, in den alle Unternehmen etwas einzahlen. Nur die erhalten daraus etwas zurück, die auch tatsächlich ausbilden“, sagte Paul Fietz, Bezirksjugendsekretär für die DGB-Jugend Sachsen.

    „Der Freistaat muss dringend mehr tun, um junge Menschen hier zu halten. Das Azubi-Ticket ist viel zu teuer. Zudem fordert die Jugend endlich die Bildungsfreistellung und einheitliche Lösungen für Online-Lehre und Prüfungen an den sächsischen Hochschulen. Bei diesen Themen wird die DGB-Jugend Druck machen“, so Fietz abschließend.

    Hintergrund:

    Die Bezirksjugendkonferenz der DGB-Jugend Sachsen findet alle vier Jahre – zuletzt 2017 – statt. An ihr nehmen Jugenddelegierte aller acht Gewerkschaften im DGB teil. Auf der Konferenz werden Positionen, Forderungen und Aktionen für die nächsten vier Jahre abgestimmt. Es finden keine Wahlen statt. Die Delegierten kommen hauptsächlich aus den jungen Belegschaften der sächsischen Unternehmen.

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