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Thema

Studium

Reisebeschränkungen erschweren Aufnahme eines Studiums in Deutschland

Die heute veröffentlichten Zahlen des statistischen Landesamtes zu den Studienanfängerzahlen im vergangenen Jahr verdeutlichen, dass die Corona-bedingten Reisebeschränkungen und Unsicherheiten im Infektionsgeschehen auch die Aufnahme eines Studiums in Deutschland erschwert haben. Das Virus hat die Ausbildungspläne vieler junger Menschen im In- und Ausland durchkreuzt.

Sächsische Gewerkschaftsjugend fordert dringend Verbesserungen in der Ausbildung und im Studium

Auf ihrer heutigen digitalen Bezirksjugendkonferenz richtet die DGB-Jugend Sachsen deutliche Forderungen an Politik und Wirtschaft. „Wir dürfen an den Schulen, in den Ausbildungsbetrieben, Berufsakademien und Hochschulen in Sachsen keine verlorene Corona-Generation hinterlassen. Die Zeit, um die nun deutlich hervortretenden Probleme kleinzureden, ist vorbei. Jetzt muss gehandelt werden!“ betonte die stellvertretende Vorsitzende des DGB-Sachsen Anne Neuendorf. 

Weitere Verlängerung der individuellen Regelstudienzeit wird vorbereitet

In Sachsen soll erneut die individuelle Regelstudienzeit für Studierende verlängert werden, wie Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow jetzt bekannt gab: „Die rechtlichen Voraussetzungen werden zurzeit vorbereitet.“ Denn auch für das Sommersemester zeichnet sich ab, dass das Studieren wegen der Corona-Pandemie weiterhin mit Einschränkungen verbunden sein wird. Folge ist, dass ein Teil der Studierenden das Studium nicht innerhalb der Regelstudienzeit absolvieren kann.

Corona auch an Hochschulen noch nicht vorbei

Am 17.12. beschloss der Sächsische Landtag eine Ergänzung des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG). Der neue §114a verlängert die individuelle Regelstudienzeit der Studierenden und damit auch den BAföG Anspruch aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie. Zunächst gilt diese Regelung nur für die letzten beiden Semester.

Dein Berufswunsch auf dem Prüfstand – Check-U

Du bist auf der Suche nach einer passenden Ausbildung oder einem passenden Studium? Check-U – das Erkundungstool der Arbeitsagentur hilft dir, deinen beruflichen Weg zu finden. Check-U ermittelt anhand psychologisch fundierter Testverfahren was du kannst und wofür du dich interessierst.

Stadt bietet neuen dualen Studiengang Bauingenieurwesen an

Um dem hohen Fachkräftebedarf in technischen Bereichen zu begegnen, bietet die Stadt in diesem Jahr erstmals den dualen Diplomstudiengang Bauingenieurwesen an. Damit das Auswahlverfahren rechtzeitig abgeschlossen werden kann, ist die Ausschreibung der fünf Studienplätze bereits jetzt gestartet. Bewerbungsschluss ist dabei Mittwoch, der 17. Februar.

Kunst- und Musikstudierende ohne kurzfristige Hilfe und mit Zukunftsangst

Bereits im November reagierten die Studierendenräte (StuRä) der Hochschule für Musik Dresden (HfM Dresden) und Hochschule für Musik und Theater Leipzig (HMT Leipzig) mit einer gemeinsamen Stellungnahme auf die Beschlüsse zur Schließung der Kultureinrichtungen [1].

Freiversuchsregel für Jurastudierende erneut an Corona-Pandemie angepasst

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den damit erschwerten Bedingungen ist die Freiversuchsregelung für Studierende der Rechtswissenschaften in Sachsen zum zweiten Mal in Folge verlängert worden. Damit wird auch das Wintersemester 2020/2021 bei der Berechnung der Freiversuchsfrist nicht berücksichtigt. In diesem Semester erbrachte Leistungsnachweise werden dennoch anerkannt.

Klage gegen Uni Leipzig – müssen gute Studienbedingungen in Sachsen erst eingeklagt werden?

Zur Klage eines Studierenden gegen die Universität Leipzig erklärt Anna Gorskih, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: „An der Uni Leipzig klagt aktuell ein Studierender wegen gravierender Qualitätsmängel in der Lehramtsausbildung. Seit Sommer haben die Studierenden und Lehrenden an der Uni Leipzig auf die Missstände hingewiesen. Demonstrationen, Rektoratsbesetzungen und auch die Kundgebung vor dem Landtag blieben von der Staatsregierung ungehört.“

StudentInnenRat zahlt bis zu 71.000€ an hilfsbedürftige Studierende

Der Student/-innenRat der Universität Leipzig beschließt seinen Fördertopf für hilfsbedürftige Studierende auf insgesamt 71.173€ zu erhöhen. Mit der Anhebung reagiert das Organ der verfassten Studierendenschaft auf den gestiegenen Bedarf durch die Corona-Pandemie. Der StuRa zahlt Studierenden in finanziellen Notlagen auf Antrag ein nicht rückzuzahlendes Darlehen in Höhe von 400€. Für die Erhöhung wurden vorrangig Gelder genutzt, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht verwendet werden konnten.

Semesterstart unter Corona-Bedingungen – Studentenwerk bestens vorbereitet

Das Studentenwerk Leipzig hat umfassende Vorkehrungen für den Start in das Wintersemester unter besonderen Infektionsschutzvorkehrungen getroffen und sieht sich gut und umfassend vorbereitet auf das kommende Hybridsemester unter Corona-Bedingungen, um die Leipziger Studierenden möglichst gut zu unterstützen und zu fördern.

Montag, der 8. Juni 2020: Wie eine Leipziger Burschenschaft für den „Rassenkrieg“ plante

Mitglieder der Leipziger Burschenschaft Germania gehören offenbar zur rechten Prepper-Szene, die sich mit Hamsterkäufen und Waffentraining auf einen „Rassenkrieg“ vorbereiten möchte. Das legen am Wochenende veröffentlichte Recherchen nahe. Worauf sich die Corona-Demonstrant/-innen vorbereiten, weiß man nicht so genau. Aktiv sind sie immer noch. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 8. Juni 2020, in Leipzig und darüber hinaus wichtig war.

Sächsischer Kultusminister Piwarz (CDU) ignoriert Interessen seiner zukünftigen Lehrer/-innen

Seit Montag, den 04.05.2020, müssen die sächsischen Examenskandidat*innen im Lehramt für ihre mündlichen Prüfungen persönlich an der Universität Leipzig erscheinen. Dazu erklärt Felix Fink, Referent für Lehramt des Student_innenRates: „Trotz einer sehr umfangreichen Petition, welche viele Professor/-innen, Dozierende, Studierende und die Bildungsgewerkschaft GEW unterzeichnet haben, hält der sächsische Kultusminister an seinen ‚Sinnlosprüfungen‘ fest. Die Studierenden, welche sich aufgrund ausfallender staatlicher Kinderbetreuung, geschlossenen Bibliotheken und weiterer Nachteile kaum auf ihre Prüfungen vorbereiten konnten, werden nun für ihre Prüfungen in die Universität gebeten.“

Montag, der 4. Mai 2020: Tag der Wiedereröffnung

Friseure, Schulplätze, Gedenkstätten, Museen – sie alle dürfen wieder öffnen. Allerdings ist die Wiedereröffnung mit vielen Einschränkungen verbunden. In Leipzig gibt es zudem einen neuen Rettungswagen für hochansteckende Patient/-innen. Unterdessen berichtet die Polizei von mutmaßlichen Neonazis, die in einem Wald nahe Leipzig ein Camp errichtet haben. Die L-IZ fasst zusammen, was am Montag, den 4. Mai 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

TU Dresden machts vor, Uni Leipzig muss nachziehen

Der Senat der TU Dresden hat in seiner Sitzung am 29.04.2020 weitreichende Erleichterungen für das Studium beschlossen. Wegen der Einschränkungen im Zuge der COVID-19-Pandemie wird das Semester für alle, die das wünschen, nicht gezählt. Prüfungsergebnisse können abgelehnt und dann wiederholt werden und die Fristen bei der Wiederholung von Prüfungen aus den letzten Semestern werden ausgesetzt.

Bündnisgrüne fordern schnelle finanzielle Hilfen für in Not geratene Studierende

Anlässlich der heute Abend stattfindenden Online-Demonstration #Bildungskrise erklärt Claudia Maicher, hochschulpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Die Folgen der Corona-Pandemie in Deutschland ist für die Studierenden sind verheerend. Nicht nur das normale Studium ist betroffen, denn Lehre ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Vielen Studierenden ist mit dem Wegfall ihrer Jobs auch die Einkommensgrundlage weggebrochen.“

Sächsische Studierendenvertretung fordert ein „Solidarsemester“

In Sachsen hat am Montag, den 6. April, die Vorlesungszeit begonnen. Weil die Hochschulen wegen der Coronakrise aber geschlossen sind, stehen Studierende und Lehrende vor großen Herausforderungen. Ein bundesweites Bündnis, an dem sich auch die sächsische Studierendenvertretung beteiligt, hat deshalb einen umfangreichen Forderungskatalog veröffentlicht. Vieles, was darin steht, fordern auch Linke, SPD und Grüne im sächsischen Landtag.

Sommersemester startet in Unklarheit – jetzt einheitliche Regelungen vereinbaren

Zum Start des Sommersemesters 2020 erklärt Anna Gorskih, Sprecherin der Linksfraktion für Hochschulpolitik: „Ein normales Semester wird das nicht, das wissen die Studierenden und die Beschäftigten, aber viel mehr wissen sie auch nicht.“

Studium in der Corona-Krise – Bündnisgrüne: Wir brauchen flexible Lösungen

Bezugnehmend auf die Veröffentlichung der sächsischen Landesstudierendenvertretung mit Forderungen für das Sommersemester erklärt Dr. Claudia Maicher, hochschulpolitische Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: "Viele Studierende werden hart von den Folgen der Corona-Pandemie getroffen. Das Einkommen aus Nebenjobs ist weggebrochen, wissenschaftliche Arbeiten können angesichts geschlossener Bibliotheken nur unter erschwerten Bedingungen angefertigt werden. Dazu kommt die Notwendigkeit, sich um Angehörige kümmern zu müssen oder Kinder daheim zu betreuen."

Wissenschaftsministerin »Junge Studierende aus dem Ausland sind Bereicherung für Sachsen«

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange hat es als sehr positiv gewertet, dass immer mehr junge Menschen aus dem Ausland nach Sachsen zum Studieren kommen und ihr Studium hier erfolgreich abschließen: »Studierende aus dem Ausland sind eine Bereicherung für uns und wir brauchen sie hier auch, um dem demografischen Wandel entgegen zu wirken. Wir können unseren Fachkräftebedarf nur decken, wenn Sachsen attraktiv ist zum Studieren, Arbeiten und Leben für junge Menschen aus anderen Bundesländern und dem Ausland. Ein großer Teil derjenigen, die hier studieren, bleibt auch hier, wenn die Bedingungen stimmen.«

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