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Dirk Panter (SPD): Am Geld darf das Impfen nicht scheitern

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    Dirk Panter, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und Sprecher für Haushaltspolitik, am Donnerstag zur Freigabe von Geldern für das Impfen: „Die Finanzierung des Weiterbetriebs unserer Impfzentren und der mobilen Impfteams in Sachsen ist jetzt gesichert.“

    „Der Haushalts- und Finanzausschuss hat heute noch einmal 24,5 Millionen Euro Landesmittel dafür freigegeben, vom Bund kommen 43,3 Millionen Euro dazu. Damit kann die Impfkampagne weiter Fahrt aufnehmen.“

    „Wir sind froh, dass das Kabinett am Dienstag dem Vorschlag von Sozialministerin Petra Köpping gefolgt ist, die 13 Impfzentren vorerst weiter offen zu lassen und die aktuellen Entwicklungen bei seinen weiteren Entscheidungen zu berücksichtigen. Das Geld für die am Dienstag beschlossenen Maßnahmen steht jetzt zur Verfügung.“

    „Unser Standpunkt ist klar: Am Geld darf das Impfen nicht scheitern. Wenn nötig, muss weiteres Geld in die Hand genommen werden, um die Zentren je nach Bedarf offen zu halten.  Das hängt von Impfstoffmengen, von möglichen Neuzulassungen, von der Nachfrage und dem Impfen durch Haus- und Betriebsärzte ab. Und es bleibt dabei: Wir wollen alle Möglichkeiten nutzen, um den Menschen so schnell wie möglich ein Impfangebot unterbreiten zu können.“

    Hintergrund: Das Kabinett hatte am Dienstag entschieden, dass die Impfzenten in Sachsen bis mindestens Ende Juli weiterbetrieben werden und damit einen früheren Beschluss revidiert.

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