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Jetzt erste sächsische Bio-Regio-Modellregion werden

Von Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft
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    Das Sächsische Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft hat am Montag (3.5.) den Bewerbungszeitraum für die ersten sächsischen Bio-Regio-Modellregionen gestartet. Bis zu vier Modellregionen sollen drei Jahre lang mit jeweils bis zu 100.000 Euro jährlich gefördert werden.

    Bewerben können sich Partnerinnen und Partner der Regionalentwicklung, Städte und Gemeinden, Vereine, Initiativen, Kammern und Verbände im Verbund mit Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft. Ziel der Förderung ist es, dass Akteure mit Erfahrung im Lebensmittel-Regionalmarketing kooperieren, um in ihrer Region bio-regionale Wertschöpfungsketten zu etablieren und zu stärken.

    Sachsens Landwirtschaftsminister Wolfram Günther: „In anderen Teilen Deutschlands wird das Konzept der Modellregionen bereits erfolgreich praktiziert. Wir wollen es nun auch in Sachsen etablieren, damit es ein Innovationstreiber für regionale und bio-regionale Wertschöpfungsketten wird. Wir haben in Sachsen sehr gute Produkte und engagierte Akteurinnen und Akteure in der regionalen Wertschöpfung.

    Ich lade sie herzlich ein: Bauen Sie Ihre Stärken aus, bewerben Sie sich und entwickeln Sie kreative regionalspezifische Konzepte für Ihre Bio-Regio-Modellregion. Ein Mehr an regionaler Wertschöpfung verbessert die wirtschaftlichen Perspektiven für alle an der Wertschöpfung Beteiligten. Und mit regionalen Bio-Erzeugnissen tragen wir nicht nur zu einer umweltverträglicheren Produktion bei, sondern sorgen für marktgerechtes Wachstum. Regionalität soll raus aus der Nische und systemrelevant werden.“

    In den künftigen Bio-Regio-Modellregionen sollen sich Organisationen der Regionalentwicklung mit mindestens drei Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft zusammenfinden, um gemeinsam ein Regionalmanagement einzurichten. Unterstützt werden sie dabei durch Mittel aus der Richtlinie „Absatzförderung der sächsischen Land- und Ernährungswirtschaft“ (AbsLE/2019).

    Das Regionalmanagement entwickelt während einer Projektlaufzeit von drei Jahren für die jeweilige Bio-Regio-Modellregion Ideen und Projekte, um die steigende Nachfrage nach regionalen und ökologisch erzeugten Lebensmitteln zu decken und bei Verbraucherinnen und Verbrauchern das Bewusstsein für regionale Kreisläufe und ökologisch erzeugte Lebensmittel zu schärfen.

    Am 1. Juni führt das SMEKUL gemeinsam mit dem LfULG eine digitale Informationsveranstaltung für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber durch.

    Der Bewerbungszeitraum startet am 3. Mai und endet am 2. August dieses Jahres. Nach Ablauf der Einsendefrist wählt das SMEKUL anhand der Empfehlungen eines Auswahlgremiums die förderwürdigen ersten Bio-Regio-Modellregionen Sachsens aus.

    Interessierte können den Aufruf zu den Bio-Regio-Modellregionen auf www.lsnq.de/AbsLE herunterladen.

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