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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Keine FFP2-Maskenpflicht im Leipziger ÖPNV

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    Ab sofort muss in den Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs im Stadtgebiet Leipzig keine FFP2-Maske mehr getragen werden, eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung, sogenannte OP-Maske, reicht aus. Selbstverständlich kann jedoch weiter eine FFP2- oder vergleichbare Maske getragen werden.

    Durch die sinkenenden Infektionszahlen unterschreitet die Stadt Leipzig die entsprechende Inzidenz von 100. Diese ist im entsprechenden Bundesgesetz festgelegt. Alle Informationen zur einfachen Nutzung von Bus und Bahn, sowie unseren Flexa-Fahrzeugen, finden Sie unter www.L.de/sicher-unterwegs

    Sicherer als Viele denken

    Die regelmäßige Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel der Leipziger Verkehrsbetriebe ist im Vergleich zum Individualverkehr nicht mit einem höheren Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion verbunden. Zu diesem Ergebnis kommt eine in dieser Form bisher einzigartige Studie der Charité Research Organisation (CRO). Das renommierte Forschungsinstitut hat im Auftrag der Bundesländer und des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) das konkrete Ansteckungsrisiko von Fahrgästen in Bussen und Bahnen mit dem von Pendlerinnen und Pendlern verglichen, die regelmäßig mit Pkw, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind.

    Für die unabhängige epidemiologische Studie hat die Research Organisation der Berliner Charité seit Februar 2021 über fünf Wochen lang insgesamt 681 freiwillige Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 16 bis 65 Jahren im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) begleitet. Zielsetzung dieser Untersuchung war, die Infektionsgefahr von Fahrgästen nicht unter Laborbedingungen oder auf Grundlage statistischer Berechnungen abzuschätzen, sondern im Rahmen der alltäglichen Fahrt zur Arbeit, Ausbildung oder Schule zu ermitteln. Ein solcher Ansatz ist im Rahmen von Covid-Untersuchungen im Mobilitätssektor bislang einzigartig.

    Weitere Infos, auch zur Charité-Studie, finden Sie unter www.besserweiter.de.

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