9.9 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Susanne Schaper: Impfzentren bleiben offen – warum nicht gleich so?

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Zur Entscheidung der Staatsregierung, die Impfzentren zunächst weiter zu betreiben, erklärt Susanne Schaper, Sprecherin der Linksfraktion für Gesundheitspolitik: „Es ist putzig, wie sich nun alle drei Koalitionspartner für diese vernünftige Entscheidung feiern. Schließlich muss es doch vorher mindestens zwei von ihnen gegeben haben, die sich für die Schließung fast aller Impfzentren eingesetzt haben. Es ist jedenfalls erfreulich, dass die Staatsregierung damit auch den Forderungen von unserer Seite gefolgt ist. Warum nicht gleich so?“

    „Die Staatsregierung sollte alles unternehmen, um so viele Impf-Anlaufstellen wie möglich zu schaffen, um den zu erwartenden Ansturm nach dem Ende der Priorisierung zu bewältigen. Sie sollte sich zudem gegenüber dem Bund für mehr Impfstoff einsetzen – umso früher gibt es das ersehnte Impfangebot für alle.

    Es geht auch darum, die Impfakzeptanz zu erhöhen, damit wir keine sächsische Doppel-Mutante bekommen. Da niemand weiß, wie sich die das Infektionsgeschehen in den kommenden vier Wochen entwickelt, sollten wir bis in den Sommer hinein am Status Quo festhalten. Außerdem müssen so viele mobile Teams wie möglich in die kleineren Orte geschickt und am besten auch weitere Impfbusse beschafft werden.“

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ

    Anzeige
    Anzeige