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Meißner Wohnen 4.0: Energieautarke Häuser in Reihe

Von Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung
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    Staatsminister Thomas Schmidt hat heute (28. Juli 2021) in Meißen gemeinsam mit Bürgermeister Markus Renner und Vertretern der Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH (SEEG) ein energieautarkes Studenten-Wohngebäude feierlich übergeben sowie ein weiteres energieautarkes Mehrfamilienhaus in Meißen besichtigt.

    Bei dem Modellprojekt „Meißner Wohnen 4.0“ der SEEG wird der Wärmebedarf der Häuser vollständig mit Erdwärme, der Strombedarf zu 70 Prozent mit Solarenergie abgedeckt. Den Mietern dieser beiden fertiggestellten Gebäude wird mit einer Energiepauschale eine sozialverträgliche Miethöhe ermöglicht. Der Stadt Meißen wurden im Jahr 2019 insgesamt 200 000 Euro Landesmittel bewilligt, die auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes zur Verfügung gestellt wurden.

    „Bis 2050 soll in Deutschland der Gebäudesektor nahezu klimaneutral sein. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, das nur zu erreichen ist, wenn möglichst viele Häuser Solarwärme und -strom für ihren gesamten Energiebedarf produzieren und speichern. ‚Meißner Wohnen 4.0‘ zeigt, wie diese Ziele erreicht werden können“, sagte Staatsminister Schmidt.

    „In dem Modellprojekt werden Klimaschutz und sozialverträgliche Mieten verbunden. Ich bin gespannt, welche Erfahrungen die Mieter, die Stadt Meißen und die SEEG machen. Die Ergebnisse sollen anderen Gemeinden und Wohnungseigentümern zur Verfügung gestellt werden. Ich hoffe, dass andere Eigentümer und Kommunen diesem Beispiel folgen.“

    Der Neubau der Mehrfamilienhäuser ist Bestandteil eines Quartierkonzeptes. Dieses Konzept sieht neben dem Neubau auch die Sanierung von Gebäuden und den Bau von Reihenhäusern vor. Letztere befinden sich schon in der Realisierung. Damit werden viele verschiedene Wohnformen möglich. Neben der Schaffung von generationsübergreifendem Wohnen soll in dem Quartier das soziale Miteinander unterstützt werden.

    Ein Beitrag soll ein Nachbarschaftstreff leisten. Wichtige Standortfaktoren sind die guten Einkaufsmöglichkeiten, eine Schule und ein Kindergarten sind in unmittelbarer Nähe. Zudem gibt es eine gute Verkehrsanbindung und ein gut ausgebautes Radwegenetz, so wurde für Familien in dem Quartier sehr viel getan.

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