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Thema

Wohnen

Technische Assistenzsysteme für eine bessere Lebensqualität im Alter

Wie sollte eine Wohnung gestaltet sein, die alten und gesundheitlich eingeschränkten Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen kann? Mit rund 128.000 Euro hat das Sächsische Wissenschaftsministerium (SMWK) ein Projekt der Arbeitsgruppe Künstliche Intelligenz an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden gefördert, bei dem eine Wohnung mit besonderer IT-Struktur, Sensoren, spezieller Beleuchtung, barrierefreier Einrichtung und passend ausgesuchten Gegenständen zum täglichen Gebrauch ausgestattet wurde.

Podiumsdiskussion: Wem gehört Leipzig?

Die Mieten in Leipzig steigen rasant. Mieterhöhungen und Verdrängung sind an der Tagesordnung. Mehr als 1/3 der Wohnungen in Leipzig gehört mittlerweile großen Investoren. Das Finanzkapital ist auf Beutezug in Leipzig - die Mieter*innen haben das Nachsehen. Welche Mittel gibt es dagegen? Wo müssen Partei und Bewegungen ansetzen, um die Mietenkrise in Leipzig in den Griff zu bekommen?

Außenreinigung in Leipzig-Grünau: Fassaden strahlen wie neu

GCP als Vermieter und Verwalter investiert fortlaufend in die Wohnhäuser in Leipzig und führt regelmäßig Maßnahmen durch, die das Wohnumfeld nachhaltig weiter verbessern. Aktuell wurden die Außenwände der Wohnhäuser Am kleinen Feld und in der Neuen Leipziger Straße in einem umweltschonenden Verfahren mit Spezialreiniger, Dampf und viel Wasser gesäubert und zudem imprägniert, um sie langfristig zu schützen. Bei Mieterinnen und Mietern kommt der frische Glanz der Fassaden gut an: Sie freuen sich, dass ihr Zuhause einladend und schön aussieht.

„Hier wollen wir nicht mehr weg“: „Lipsia-Turm“ in Grünau feiert 1. Geburtstag

Es ist eine grandiose Aussicht, die sich Hans und Evelin Staab beim Blick von der Terrasse ihrer Wohnung im „Lipsia-Turm“ bietet: der Kulkwitzer See schimmert friedlich in der Nachmittagssonne, dahinter zeigt sich die konturreiche Silhouette von Markranstädt, weiter links die Lippendorfer Schlote, die fleißig Wasserdampfwolken in den Himmel schicken.

Mieterinnen und Mieter endlich wirksam schützen: Umwandlung von Miet- und Eigentumswohnungen erschweren!

Das börsennotierte Unternehmen Deutsche Wohnen will in Leipzig derzeit drei Wohnhäuser kaufen, alle in Sozialen Erhaltungsgebieten in Connewitz, Altlindenau, Kleinzschocher gelegen. In mindestens einem der Fälle werden Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt. Dagegen ist noch kein Schutzmechanismus eingezogen, obwohl es diesen per Gesetz geben könnte.

Meißner Wohnen 4.0: Energieautarke Häuser in Reihe

Staatsminister Thomas Schmidt hat heute (28. Juli 2021) in Meißen gemeinsam mit Bürgermeister Markus Renner und Vertretern der Stadtentwicklungs- und Stadterneuerungsgesellschaft Meißen mbH (SEEG) ein energieautarkes Studenten-Wohngebäude feierlich übergeben sowie ein weiteres energieautarkes Mehrfamilienhaus in Meißen besichtigt.

Juliane Nagel (Linke): Privatisierung und Wegzug aufs Land schaffen keinen bezahlbaren Wohnraum

Zur Aktuellen Debatte auf Antrag der Linksfraktion „Bezahlbare Mieten in Stadt und Land statt Ausverkauf – Mieten deckeln, mehr sozial bauen, Wohnraum in kommunaler Hand sichern!“ sagt die wohnungspolitische Sprecherin Juliane Nagel: „In Sachsen werden weiter Wohnungen privatisiert – aktuell gab der Stadtrat von Klingenthal grünes Licht für den Verkauf von 350 Wohnungen. 427 Wohnungen waren es im November 2020 in Königswartha.“

Investitionsanstieg, stabile Mieten, wachsender Bestand: Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG präsentiert positive Jahresbilanz

Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG bietet ihren Mitgliedern und Mietern auch in Krisenzeiten gutes und sicheres Wohnen zu günstigen Mieten. Das zeigt der Geschäftsbericht für das Jahr 2020, den das Leipziger Unternehmen jetzt vorgestellt hat. Neben höheren Investitionen dokumentiert der Report im Kern eine stabile Entwicklung bei Bestandsmieten und Leerstand.

„Zeitreise Wohnen“ – Veranstaltungsreihe mit Mieter/-innen und Aktivist/-innen

Das Bildungswerk Stadt von Unten e.V. lädt zur Veranstaltungsreihe „Zeitreise Wohnen“ ein. In Kooperation mit der Mietergemeinschaft Schönefelder Höfe und vielen mietenpolitischen Aktiven aus ganz Deutschland gehen wir auf einen Streifzug durch die Vergangenheit und Zukunft des Wohnens. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Programms „Leipzig - Stadt der sozialen Bewegungen 2021“. 

Vonovia Neubau in Gohlis-Nord: Fast alle 50 Sozialwohnungen vermietet

50 neue Sozialwohnungen für Leipzig. Vonovia hat an der Maria-Grollmuß-Straße vier neue Wohnhäuser mit 99 Wohnungen errichtet. Anfang September 2020 wurden alle preis- und belegungsgebundenen Wohnungen fertiggestellt. Die ersten Mietverträge folgten unmittelbar darauf.

Neue Komplex-Kita und behindertengerechte Wohnungen in Gohlis-Mitte

Der Städtische Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) will in der Benedixstraße 9-11 einen Neubau für eine Komplex-Kita und für acht behindertengerechte Wohnungen errichten. Den dafür notwendigen Bau- und Finanzierungsbeschluss hat Oberbürgermeister Burkhard Jung heute in seiner Dienstberatung auf Vorschlag von Sozialbürgermeister Thomas Fabian auf den Weg gebracht. Er soll voraussichtlich in der Februar-Ratsversammlung votiert werden.

Mit dieser Koalition bleibt Sachsen bundesweit das Schlusslicht beim Schutz von Mietern

Die Kenia-Koalition hat ein Jahr verstreichen lassen, ohne wohnungspolitisch aktiv zu werden. Folglich sind auch zwei zentrale Versprechen des Koalitionsvertrages offen: die Verbesserung der Bedingungen für den sozialen Wohnungsbau und die Einführung der Mietpreisbremse. Die Linksfraktion hat dazu Vorschläge gemacht, die heute im Ausschuss für Regionalentwicklung des Sächsischen Landtages diskutiert wurden. Die Koalition will sie aber nicht hören.

Für mehr Lebensqualität: Lipsia investiert 13,4 Millionen Euro in Leipzig

Aufzüge, zeitgemäße Bäder, neue Treppenhäuser und Fassaden, Brandschutzmaßnahmen und Feuerwehrzufahrten, neue Spielplätze, Fahrrad- und Rollatorgaragen: Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert im Jahr 2021 insgesamt 13,4 Millionen Euro in die Aufwertung, Werterhaltung und Modernisierung ihrer rund 8.000 Wohnungen und deren Umfeld. Trotz der Corona-Pandemie ist das in etwa der gleiche Betrag wie im Vorjahr.

Kontaktstelle Wohnen trotzt schwierigen Pandemie-Bedingungen mit erfolgreichen Vermittlungszahlen 2020

Die Kontaktstelle Wohnen des Zusammen e.V. blickt auf eine erfolgreiche Bilanz des schwierigen Jahres 2020 zurück, das von der Corona-Pandemie sowie mehrfach von Förderengpässen geprägt war. Henrike Bohl, Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Bis zum Stichtag 17. Dezember konnten wir in diesem Jahr beim Abschluss von 110 Mietverträgen helfen. Das bedeutet für über 270 Personen in der Stadt Leipzig sowie im Landkreis ein selbstbestimmteres Leben, mehr Schutz vor der Pandemie und endlich ein normales Ankommen in unserer Gesellschaft.“

Corona-Krise verschärft Folgen der „grauen Wohnungsnot“ massiv

Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger, hat massive Wohnprobleme für ältere Menschen in der derzeitigen Corona-Pandemie beklagt. Es gebe in Deutschland seit Jahren einen eklatanten Mangel an altersgerechten Wohnungen. Durch die Corona-Krise hätten sich die Folgen der „grauen Wohnungsnot“ dramatisch verschärft, so Feiger.

Ein geschickter Zug: Schachclub gibt Impuls für Leipziger Wohnprojekt „Petzscher Eck“

Es ist schon eine einmalige Sache, wenn ein Schachclub zum Impulsgeber eines Wohnungsbauprojektes in Leipzig wird. Am Eckgrundstück Delitzscher Straße/Petzscher Straße ist genau das der Fall. Denn die Schachgemeinschaft Leipzig e.V. wollte eigentlich nur ihr neues Schachzentrum errichten lassen. Aber durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Bauträger wurde daraus das Wohnbauprojekt „Petzscher Eck“, welches in naher Zukunft nicht nur dem Schachverein eine neue Heimat gibt, sondern zugleich 16 neue Eigentumswohnungen im nördlichen Zentrum von Leipzig entstehen lässt.

Rico Gebhardt: Ich wünsche Sebastian Scheel maximalen Erfolg in seinem Kampf für die Mieterinnen und Mieter

Sebastian Scheel, langjähriger Finanzpolitiker und Parlamentarischer Geschäftsführer der sächsischen Linksfraktion und zuletzt Staatssekretär für Wohnen in Berlin, wurde heute als Senator für Stadtentwicklung und Wohnen vereidigt.

Stadt will den Neubau kleiner Wohnungen für Einkommensschwache fördern

Eigentümer und Investoren sollen künftig gefördert werden, wenn sie kleine Wohnungen für einkommensschwache Menschen bauen. Die entsprechende Richtlinie belegungsgebundener Mietwohnraum des Freistaates Sachsen soll dafür mit kommunalen Mitteln ergänzt werden. Für das laufende Jahr sind dafür – gemeinsam mit weiteren Fachförderrichtlinien – insgesamt 1,5 Millionen Euro eingeplant. Dies hat die Stadtspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau auf den Weg gebracht. Der Stadtrat entscheidet abschließend darüber.

Staatsregierung schützt Mieter in Leipzig und Dresden vor unangemessenen Mieterhöhungen

In den Städten Dresden und Leipzig gilt auch künftig eine abgesenkte Kappungsgrenze. Die bestehende Regelung wurde heute (3. Juni 2020) vom Kabinett um fünf Jahre bis zum 30. Juni 2025 verlängert. Mieten in bestehenden Mietverhältnissen dürfen in den beiden Städten demnach innerhalb von drei Jahren nur um maximal 15 Prozent angehoben werden.

Schutzschirm für Mieterinnen und Mieter aufspannen! Linksfraktion macht Vorschläge zur Entlastung

Die Linksfraktion im Sächsischen Landtag fordert einen „Sicher-Wohnen-Fonds“ (Drucksache 7/ 2404) sowie weitere Schutzmechanismen für Mieterinnen und Mieter (Drucksache 7/2417). Ziel ist es, die Folgen der Corona-Krise zu mildern und nachlaufende drastische Verschuldung zu vermeiden. Auch der Verband der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften fordert einen solchen Fonds und warnt vor Mietausfällen.

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