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Wohnen

Vonovia Neubau in Gohlis-Nord: Fast alle 50 Sozialwohnungen vermietet

50 neue Sozialwohnungen für Leipzig. Vonovia hat an der Maria-Grollmuß-Straße vier neue Wohnhäuser mit 99 Wohnungen errichtet. Anfang September 2020 wurden alle preis- und belegungsgebundenen Wohnungen fertiggestellt. Die ersten Mietverträge folgten unmittelbar darauf.

Neue Komplex-Kita und behindertengerechte Wohnungen in Gohlis-Mitte

Der Städtische Eigenbetrieb Behindertenhilfe (SEB) will in der Benedixstraße 9-11 einen Neubau für eine Komplex-Kita und für acht behindertengerechte Wohnungen errichten. Den dafür notwendigen Bau- und Finanzierungsbeschluss hat Oberbürgermeister Burkhard Jung heute in seiner Dienstberatung auf Vorschlag von Sozialbürgermeister Thomas Fabian auf den Weg gebracht. Er soll voraussichtlich in der Februar-Ratsversammlung votiert werden.

Mit dieser Koalition bleibt Sachsen bundesweit das Schlusslicht beim Schutz von Mietern

Die Kenia-Koalition hat ein Jahr verstreichen lassen, ohne wohnungspolitisch aktiv zu werden. Folglich sind auch zwei zentrale Versprechen des Koalitionsvertrages offen: die Verbesserung der Bedingungen für den sozialen Wohnungsbau und die Einführung der Mietpreisbremse. Die Linksfraktion hat dazu Vorschläge gemacht, die heute im Ausschuss für Regionalentwicklung des Sächsischen Landtages diskutiert wurden. Die Koalition will sie aber nicht hören.

Für mehr Lebensqualität: Lipsia investiert 13,4 Millionen Euro in Leipzig

Aufzüge, zeitgemäße Bäder, neue Treppenhäuser und Fassaden, Brandschutzmaßnahmen und Feuerwehrzufahrten, neue Spielplätze, Fahrrad- und Rollatorgaragen: Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG investiert im Jahr 2021 insgesamt 13,4 Millionen Euro in die Aufwertung, Werterhaltung und Modernisierung ihrer rund 8.000 Wohnungen und deren Umfeld. Trotz der Corona-Pandemie ist das in etwa der gleiche Betrag wie im Vorjahr.

Kontaktstelle Wohnen trotzt schwierigen Pandemie-Bedingungen mit erfolgreichen Vermittlungszahlen 2020

Die Kontaktstelle Wohnen des Zusammen e.V. blickt auf eine erfolgreiche Bilanz des schwierigen Jahres 2020 zurück, das von der Corona-Pandemie sowie mehrfach von Förderengpässen geprägt war. Henrike Bohl, Mitarbeiterin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: „Bis zum Stichtag 17. Dezember konnten wir in diesem Jahr beim Abschluss von 110 Mietverträgen helfen. Das bedeutet für über 270 Personen in der Stadt Leipzig sowie im Landkreis ein selbstbestimmteres Leben, mehr Schutz vor der Pandemie und endlich ein normales Ankommen in unserer Gesellschaft.“

Corona-Krise verschärft Folgen der „grauen Wohnungsnot“ massiv

Der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Robert Feiger, hat massive Wohnprobleme für ältere Menschen in der derzeitigen Corona-Pandemie beklagt. Es gebe in Deutschland seit Jahren einen eklatanten Mangel an altersgerechten Wohnungen. Durch die Corona-Krise hätten sich die Folgen der „grauen Wohnungsnot“ dramatisch verschärft, so Feiger.

Ein geschickter Zug: Schachclub gibt Impuls für Leipziger Wohnprojekt „Petzscher Eck“

Es ist schon eine einmalige Sache, wenn ein Schachclub zum Impulsgeber eines Wohnungsbauprojektes in Leipzig wird. Am Eckgrundstück Delitzscher Straße/Petzscher Straße ist genau das der Fall. Denn die Schachgemeinschaft Leipzig e.V. wollte eigentlich nur ihr neues Schachzentrum errichten lassen. Aber durch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Bauträger wurde daraus das Wohnbauprojekt „Petzscher Eck“, welches in naher Zukunft nicht nur dem Schachverein eine neue Heimat gibt, sondern zugleich 16 neue Eigentumswohnungen im nördlichen Zentrum von Leipzig entstehen lässt.

Rico Gebhardt: Ich wünsche Sebastian Scheel maximalen Erfolg in seinem Kampf für die Mieterinnen und Mieter

Sebastian Scheel, langjähriger Finanzpolitiker und Parlamentarischer Geschäftsführer der sächsischen Linksfraktion und zuletzt Staatssekretär für Wohnen in Berlin, wurde heute als Senator für Stadtentwicklung und Wohnen vereidigt.

Stadt will den Neubau kleiner Wohnungen für Einkommensschwache fördern

Eigentümer und Investoren sollen künftig gefördert werden, wenn sie kleine Wohnungen für einkommensschwache Menschen bauen. Die entsprechende Richtlinie belegungsgebundener Mietwohnraum des Freistaates Sachsen soll dafür mit kommunalen Mitteln ergänzt werden. Für das laufende Jahr sind dafür – gemeinsam mit weiteren Fachförderrichtlinien – insgesamt 1,5 Millionen Euro eingeplant. Dies hat die Stadtspitze jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau auf den Weg gebracht. Der Stadtrat entscheidet abschließend darüber.

Staatsregierung schützt Mieter in Leipzig und Dresden vor unangemessenen Mieterhöhungen

In den Städten Dresden und Leipzig gilt auch künftig eine abgesenkte Kappungsgrenze. Die bestehende Regelung wurde heute (3. Juni 2020) vom Kabinett um fünf Jahre bis zum 30. Juni 2025 verlängert. Mieten in bestehenden Mietverhältnissen dürfen in den beiden Städten demnach innerhalb von drei Jahren nur um maximal 15 Prozent angehoben werden.

Schutzschirm für Mieterinnen und Mieter aufspannen! Linksfraktion macht Vorschläge zur Entlastung

Die Linksfraktion im Sächsischen Landtag fordert einen „Sicher-Wohnen-Fonds“ (Drucksache 7/ 2404) sowie weitere Schutzmechanismen für Mieterinnen und Mieter (Drucksache 7/2417). Ziel ist es, die Folgen der Corona-Krise zu mildern und nachlaufende drastische Verschuldung zu vermeiden. Auch der Verband der Sächsischen Wohnungsgenossenschaften fordert einen solchen Fonds und warnt vor Mietausfällen.

UNITAS: Neuer Zeitplan für Wohnungsneubau im Delitzscher Zentrum

Seit Mittwoch, 20. Mai 2020, wird wieder am Rohbau des neuen UNITAS-Mehrfamilienhauses in der Altstadt von Delitzsch gebaut. Mitte Oktober vergangenen Jahres kam es zum Stillstand der Bauarbeiten. „Wir freuen uns natürlich sehr darüber, dass wir heute die Wiederaufnahme der Hochbauarbeiten verkünden können – erst recht in diesen turbulenten Zeiten“, erklärt Steffen Foede, UNITAS-Vorstand Wohnungswirtschaft und Technik.

Grüne wollen Sozialwohnungen und Konzeptvergabe an Mietergemeinschaften, Genossenschaften und Kollektivhausprojekte ermöglichen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Leipziger Stadtrat fordert ein strategisches Konzept für die geplante Übertragung des kommunalen Wohnungsbestandes an die LWB und die Saatzucht Plaußig. Der eingereichte Änderungsantrag fordert eine Sanierungsstrategie insbesondere für Sozialwohnungen sowie die Möglichkeit der Konzeptvergabe an interessierte Dritte.

Übertragung städtischer Wohnungen an Beteiligungsunternehmen

Die Stadt Leipzig möchte einen Großteil ihres Wohnimmobilienbestandes bis zum Jahresende in die städtischen Beteiligungen Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) sowie Saatzucht Plaußig Grundstücksgesellschaft mbH (SPG) einbringen. Für die Mieter der fast 800 Wohnungen ändert sich durch den Eigentums- und Verwalterwechsel nichts, ihre Mietverträge bleiben bestehen. Konkret ist vorgesehen, die Wohnungen im Norden an die SPG und die im übrigen Stadtgebiet an die LWB zu übertragen.

Vollversammlung Wohnen am 6. Februar in der distillery in Leipzig

Das Bündnis verschiedener Miet- und Wohninitiativen „Leipzig für Alle“ lädt am kommenden Donnerstag, dem 6. Februar um 18 Uhr zur Vollversammlung ein. Das Veranstaltungsformat wird zum fünften Mal und wieder in der „distillery“ im Leipziger Süden (Kurt-Eisner-Straße 91) durchgeführt. Das Aktionsbündnis bereitet eine Demonstration vor, die am 28. März so wie in vielen Städten europaweit auch in Leipzig stattfinden soll.

Linksfraktion will eine gesetzliche Grundlage für soziale Wohnraumförderung und eine aktive Wohnungspolitik

Die Linksfraktion hat heute im Landtag ein „Gesetz über den sozialen Wohnraum“ (Drucksache 7/891) vorgeschlagen. Dazu sagt die wohnungspolitische Sprecherin Juliane Nagel: „In Zeiten den Niedrigzinspolitik sind Immobilien Anlagemöglichkeiten für profitorientierte Unternehmen. Zwei Drittel der Sächsinnen und Sachsen wohnen zur Miete – vor allem sie leiden darunter. Laut Sozialreport der Stadt stiegen die Angebotsmieten in Leipzig zwischen 2013 und 2018 um 30 Prozent, in neueren Wohngebäuden um fast 50 Prozent. In Dresden ist es ähnlich.“

Etwa 250 Connewitzer besetzen Wolfgang-Heinze-Straße im Protest gegen Gentrifizierung

Ein paar vor Kälte von einem aufs andere Bein trippelnde Menschen und ein Demowagen mit der Aufschrift „Mieter*innen, vernetzt euch!“ vor dem UT Connewitz. Das sind am frühen Donnerstagnachmittag die einzigen Vorboten des Aktionsformates, das am 31. Oktober im Leipziger Stadtteil Connewitz überraschend durchgeführt wurde. Kurz nach 14 Uhr setzt sich der schon größer gewordene Zug auf der Wolfgang-Heinze-Straße gen Süden in Bewegung.

Wie werden wir wohnen? – Nachdenken über die zukünftige Entwicklung unserer Städte

Der aus dem Fernsehen bekannte Moderator Alex­ander Thamm bespricht mit Prof. Manuel Bäumler, TU Dresden eine Welt im Wandel: wie werden wir in Zukunft wohnen. Diese Frage treibt zahlreiche Menschen in dem so rasant wachsenden Leipzig um.

Wo endet die Stadt?

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausg. 62Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und das nächste wird für Leipzig nicht zuletzt eines bringen: Wahlen, sowohl auf kommunaler, europäischer als auch auf Landesebene. Aus einer Stadt- bzw. Raumforschungsperspektive wird man, wie zuletzt bei der Bundestagswahl, wieder Ergebnisse beobachten können, die sich, in Karten abgebildet, als bunter Flickenteppich präsentieren: In Leipzig etwa schlägt die Linke in den Gründerzeitvierteln vom Westen über den Süden bis in den Osten die CDU mittlerweile ziemlich zuverlässig; auch die Grünen können hier ordentliche Ergebnisse einfahren.

Mieten für studentisches Wohnen in Leipzig sind seit 2010 um mehr als 30 Prozent gestiegen

Leipzig gilt als attraktive Studentenstadt, doch das Wohnen ist in den vergangenen Jahren deutlich teurer geworden. Seit 2010 sind die Durchschnittsmieten für studentisches Wohnen laut einer Studie um 30 Prozent gestiegen. In anderen deutschen Städten ist der Anstieg noch deutlich größer. Deutlich gestiegen ist in Leipzig aber auch der Bestand kleiner Wohnungen.

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