9.5 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Jugendwerkstatt am 30. September in Markranstädt

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Die Stadt Markranstädt lädt gemeinsam mit der Schulsozialarbeit von Oberschule und Gymnasium sowie dem Jugendclub zur Jugendwerkstatt im Rahmen der Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Markranstädt am 30. September 2021 von 15 bis 18 Uhr zu „Ab ans Ufer“ (Falkenhain 31, 04420 Markranstädt) ein.

    „Mit „Ohne Jugend ist kein Staat zu machen“ habe ich bereits im August auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht.“, erklärt Bürgermeisterin Nadine Stitterich. „Im Rahmen der bisherigen Fortschreibung haben sich bisher rund 600 Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Jetzt ist es mir wichtig, auch die Meinung unserer Kinder und Jugendlichen abzuholen, sowie die Beteiligung junger Menschen in Markranstädt zu stärken.“. Die Veranstaltung richtet sich an Kinder und Jugendliche aus Markranstädt im Alter von 12 bis 25 Jahren.

    Im ersten Teil der Jugendwerkstatt wollen die Veranstalter mit den Kindern und Jugendlichen u.a. darüber diskutieren, wo sie sich treffen, was sie sich für Markranstädt in Zukunft vorstellen und was sie sich wünschen bzw. was ihnen fehlt. Im zweiten Teil geht es um die Möglichkeiten der Beteiligung von jungen Menschen. Dazu wird es einen Impulsvortrag vom Flexiblen Jugendmanagement geben. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

    Die Erkenntnisse fließen in die Fortschreibung des INSEK. Sie bilden ebenfalls die Grundlage für die Entwicklung eines Beteiligungsformates von Kindern und Jugendlichen in Markranstädt. „Wünschenswert wäre, wenn sich hieraus ein Jugendparlament für Markranstädt entwickelt.“, so Stitterich weiter. Die Fortschreibung des INSEK wird durch das Büro |u|m|s| STADTSTRATEGIEN begleitet.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige