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Eine Schülerin und zwei Schüler aus Sachsen qualifizieren sich für internationale naturwissenschaftliche Olympiade

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    Toller Erfolg für Sachsen: Eine Schülerin und zwei Schüler aus dem Freistaat qualifizierten sich beim Bundesfinale in Frankfurt am Main für das sechsköpfige deutsche Nationalteam der 18. International Junior Science Olympiad (IJSO).

    „Dass die Mannschaft zur Hälfte aus sächsischen Jugendlichen besteht, spricht für die hervorragende Arbeit, die unserer Lehrkräfte im naturwissenschaftlichen Bereich leisten. Und natürlich für die hervorragenden Leistungen der sächsischen Wettbewerbsteilnehmer“, so Kultusminister Christian Piwarz. Neben der Gratulation für das Geleistete wünschte der Minister Jieoh Ahn und Nathan Casack vom Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden sowie Michael Valler vom Leipziger Wilhelm-Ostwald-Gymnasium viel Erfolg für die Olympiade im Dezember.

    Insgesamt beteiligen sich an der 18. IJSO 350 Jugendliche aus 60 Nationen. Einziger Wermutstropfen: In diesem Jahr wird es keine Präsenzveranstaltung, sondern lediglich einen virtuellen Wettbewerb geben. Ausrichter der 18. IJSO sind die Vereinigten Arabischen Emirate.

    Hintergrund IJSO

    Die Internationale JuniorScienceOlympiade (IJSO) ist ein bundesweiter Schülerwettbewerb, der fächerübergreifend naturwissenschaftliche Nachwuchsförderung ab Klasse 5 bietet. Die Altersgrenze liegt bei 15 Jahren. Das nationale Auswahlverfahren, das vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel durchgeführt wird, erstreckt sich über vier Runden, von denen die vierte im Rahmen einer einwöchigen Veranstaltung auf Bundesebene stattfindet.

    Am Ende stellen die bundesweit sechs besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer die deutsche Nationalmannschaft. Der internationale Wettbewerb besteht aus zwei theoretischen und einer praktischen Prüfung im Team und umfasst Aufgaben aus den Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik. Das nationale Auswahlverfahren wird von der Kultusministerkonferenz (KMK) empfohlen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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