3.8 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Mehr Geflüchtete erreichen Sachsen

Von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Derzeit kommen immer mehr geflüchtete Menschen über Belarus und von dort über Polen nach Sachsen. Der belarussische Machthaber Lukaschenko übt damit Druck aus auf die Europäische Union. Während in den vergangenen Wochen Frankfurt/Oder Hauptanlaufpunkt war, verlagert sich das Geschehen zunehmend in Richtung Görlitz/Ostsachsen.

    Dazu erklärt Franziska Schubert, Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Sächsischen Landtag: „Eine klare Kommunikation in Richtung der Bevölkerung ist notwendig und auch eine Abstimmung mit unserem Nachbarland Polen. Insgesamt stehen wir Bündnisgrüne dazu, dass es eine gesamteuropäische Lösung braucht. Die politische Instrumentalisierung von Menschen auf der Flucht durch den belarussischen Machthaber Lukaschenko verurteilen wir.“

    „Unsere Aufgabe ist es, für eine gute und sichere Unterbringung unter Corona-Bedingungen zu sorgen. Anschließend muss eine zügige Verteilung innerhalb der Bundesrepublik und auch auf die Kommunen gewährleistet werden. Wir haben mit der dezentralen Unterbringung gute Erfahrungen gemacht und können darauf aufbauen. Als Landesebene sollten wir vorausschauend agieren und mit den Kommunen in Abstimmung gehen, um Vorbereitungen zu treffen.“

    „Wir fordern den Bund auf, dem Freistaat bei der Bewältigung dieser Herausforderung zu helfen.“

    Petra Čagalj Sejdi. Foto: Martin Jehnichen

    Petra Čagalj Sejdi, asyl- und migrationspolitische Sprecherin der Bündnisgrüne-Fraktion: „Die Auslastung der Kapazitäten in den Erstaufnahmeeinrichtungen steigt an. Mit Blick auf die Entwicklung der Corona-Situation ist es notwendig, Vorkehrungen zu treffen, um die Ansteckungsgefahr in den Einrichtungen zu begrenzen sowie Abstands- und Hygieneregeln sicherzustellen. Ausweicheinrichtungen sollten bereits jetzt vorbereitet werden.“
    „Es muss sichergestellt werden, dass Ankommende getestet werden, und es ist sinnvoll, Impfangebote bereitzustellen.“

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige