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Neue Hochwasserschutzwand für Freital – Bauarbeiten an der Vereinigten Weißeritz

Von Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen
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    In Freital (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) hat die Landestalsperrenverwaltung mit Bauarbeiten an der Vereinigten Weißeritz begonnen. Zwischen August-Bebel-Straße und Brücke Burgker Straße wird eine Hochwasserschutzwand errichtet. Die Bauarbeiten sollen bis September 2022 dauern und kosten rund eine Million Euro, finanziert durch den Freistaat Sachsen und den Bund.

    Bevor die neue Spundwand in den Boden eingebaut werden kann, müssen eine Gewässerzufahrt eingerichtet und verschiedene Arbeitsebenen hergestellt werden. Sie sind notwendig, um die Wand in den Boden rammen zu können. Außerdem erhält die Spundwand einen Kopfbalken aus Beton. Die neue Anlage trägt künftig dazu bei, dass bei Hochwasser 252 Kubikmeter Wasser pro Sekunde im Stadtgebiet Freital abfließen können.

    Um den Hochwasserschutz der Stadt zu verbessern, wurde an der Vereinigten Weißeritz bereits in Höhe der Papierfabrik und der Feilenfabrik sowie an der Roten Weißeritz im Bereich des Weißeritzparks gebaut. Der Gewässerquerschnitt wurde vergrößert, um bei Hochwasser einen schadfreien Abfluss zu ermöglichen. Außerdem wurden Uferwände wiederhergestellt beziehungsweise geschädigte Wände abgerissen und die notwendigen Uferwände grundhaft als Blocksteinmauern neu aufgebaut.

    Während der Maßnahme wird der Parkplatz am Stadion gesperrt. Außerdem sind teilweise Verkehrseinschränkungen im Bereich August-Bebel-Straße und Albert-Schweitzer-Straße möglich. Die Landestalsperrenverwaltung bittet dafür um Verständnis.

    Das Bauprojekt wurde durch das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Abstimmung mit der Landesdirektion Sachsen, der Stadtverwaltung Freital und Grundstückseigentümern im August 2020 plangenehmigt. Die endgültigen Ersatzpflanzungen für den Eingriff in die Natur werden mit dem Grünflächenamt der Stadt Freital abgestimmt.

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