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Hochwasserschutz

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Quelle: Hans Braxmeier/Pixabay

Schwarzenberg: Vorbereitungen für Hochwasserschutzmaßnahme beginnen

Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen hat gestern (Dienstag, 18. Januar 2022) mit den Vorbereitungen für den Bau einer Hochwasserschutzmauer in Schwarzenberg (Erzgebirgskreis) begonnen. Dabei müssen am Schwarzwasser fünfzig Bäume entfernt werden, die auf dem künftigen Baufeld stehen.

Montage. L-IZ.de

Penig: Vollsperrung der Thierbacher Straße

Ab Montag (29. November 2021) wird die Thierbacher Straße in Penig (Lkr. Mittelsachsen) bis voraussichtlich Ende der 50. Kalenderwoche erneut gesperrt. Die Straßensperrung ist mit der Straßenverkehrsbehörde, der Stadtverwaltung Penig und Feuerwehr abgestimmt. Wir bitten um Verständnis!

Überschwemmung an der Neuen Luppe. Foto: Ralf Julke

Nicht nur immer Deiche bauen: Regierungskoalition legt gemeinsamen Antrag für Hochwasserschutz in Sachsen vor

Es hat eine Weile gedauert: Im Juli schon – gleich nach den katastrophalen Flutereignissen im Ahrtal - kündigte der innen- und kommunalpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Sächsischen Landtag, Rico Anton, ein neues Hochwasserschutzgesetz für Sachsen an. Nun wurde es aber doch der 15. Oktober, bis alle drei Koalitionsfraktionen den neuen Gesetzentwurf unterzeichnet haben, der im Grunde ein Spagat ist zwischen alter und neuer Hochwasserschutz-Politik.

Die Hochwasserentlastungsanlage am Zwenkauer See. Foto: LMBV

Kohlelandschaft um Leipzig: LMBV muss sich verstärkt um Hochwasserschutz und Wiederherstellung der Fließgewässer kümmern

Bislang tun sich auch die Bewohner der Bergbaufolgelandschaft im Leipziger Süden schwer zu sehen, dass der Klimawandel auch ihre Region betrifft. Munter denken sie über die Bebauung der Seeufer nach und die touristische Erschließung aller Gewässer, ganz so, als hätte eine Inwertsetzung der Seenlandschaft noch irgendeinen Mehrwert, wenn Dürren und Extremwetterereignisse immer häufiger auftreten und auch das noch lange nicht stabile Seensystem in Mitleidenschaft ziehen. Ein Thema, auf das jetzt die LMBV hinweist.

Montage. L-IZ.de

Neue Hochwasserschutzwand für Freital – Bauarbeiten an der Vereinigten Weißeritz

In Freital (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) hat die Landestalsperrenverwaltung mit Bauarbeiten an der Vereinigten Weißeritz begonnen. Zwischen August-Bebel-Straße und Brücke Burgker Straße wird eine Hochwasserschutzwand errichtet. Die Bauarbeiten sollen bis September 2022 dauern und kosten rund eine Million Euro, finanziert durch den Freistaat Sachsen und den Bund.

Regina Kraushaar: Foto: privat

Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch erneut genehmigt

Die Landesdirektion Sachsen (LDS) hat mit Planfeststellungsbeschluss vom 4. Oktober 2021 die 2. Planänderung zum Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens an der Bobritzsch in Oberbobritzsch genehmigt. Das Vorhaben ist Bestandteil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms.

Montage. L-IZ.de

Hochwasserschutz für Olbernhau: Zwei neue Bauabschnitte beginnen

In Olbernhau an der Flöha (Erzgebirgskreis) beginnen in der nächsten Zeit zwei neue Bauabschnitte der künftigen Hochwasserschutzlinie. Die Maßnahmen sind Teil einer Reihe von Projekten, die den Hochwasserschutz für Olbernhau deutlich verbessern. Ziel ist es, den Ort vor einem Hochwasser zu schützen, wie es statistisch einmal in 50 Jahren vorkommen kann (HQ50).

Das Rathaus in Grimma. Foto: LZ

Montag, der 26. Juli 2021: Hochwasserschutzanlage in Grimma massiv beschädigt, Debatten um Impfprivilegien und sächsische Abschiebepraxis

Der Oberbürgermeister spricht von Terrorismus: Unbekannte haben die Hochwasserschutzanlage in Grimma am Wochenende schwer beschädigt. Aktuell kann ein Fluttor nicht mehr geschlossen werden – angesichts der unbeständigen Wetterlage des Sommers 2021 womöglich fatal. Aufgrund steigender COVID-19-Fallzahlen in Deutschland wird heftig über Privilegien für komplett Geimpfte diskutiert – und auch die sächsische Abschiebepolitik steht mal wieder im kritischen Fokus. Die LZ fasst zusammen, was am Montag, dem 26. Juli 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Montage. L-IZ.de

Hochwasserschutz Burkhardtsdorf: Baubeginn im nächsten Teilabschnitt

In Burkhardtsdorf (Erzgebirgskreis) werden am Montag (19. April 2021) die Arbeiten an einem weiteren Teilabschnitt der neuen Hochwasserschutzlinie entlang der Zwönitz beginnen. Dieser befindet sich zwischen den beiden Straßenbrücken Ahnerweg und Wüsteweg auf beiden Uferseiten sowie zwischen der Straßen- und der Fußgängerbrücke Ahnerweg entlang des rechten Ufers.

Elbehochwasser in Pirna im Juni 2013 © LfULG/ Katrin Hänsel

Wohngebäude vor Hochwasser schützen

Wer sein Eigenheim bestmöglich vor Hochwasserschäden schützen möchte, kann ab sofort das kostenlose Online-Tool FLOOD.Bi zur Hochwasservorsorge nutzen. Das teilte das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) heute in Dresden mit.

Nahle mit Nahleauslassbauwerk. Foto: Ralf Julke

Schützen Sie Ihren Hochwasserschutzdeich! Betreten und Befahren von Deichen ist verboten!

Der Schnee ist weg – und nun zeigen sich leider auch die Schäden an Deichen, die vor allem durch Spaziergänger, Rodler sowie Rad-, Quad- und Crossfahrer entstanden sind. „Wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist, dürfen Deiche nicht betreten oder befahren werden“, klärt der Geschäftsführer der Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Heinz Gräfe, auf.

Das Juni-Hochwasser 2013 an der Nahle. Foto: Marko Hofmann

Probestau am Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel – Staatsstraße S183 voraussichtlich bis Ende nächster Woche gesperrt

Am Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel (Lkr. Sächsische Schweiz - Osterzgebirge) hat heute (Donnerstag, 18. Februar) der Probestau begonnen. Dafür soll die aktuell andauernde Schneeschmelze genutzt werden. Aufgrund der Trockenheit war im vergangenem Jahr ein Probestau nicht möglich. Der Probestau wird von den Mitarbeitern der Landestalsperrenverwaltung permanent begleitet und überwacht.

Regina Kraushaar: Foto: privat

Elbedeich bei Torgau bald wieder gut gerüstet für den Ernstfall

Am 3. Februar 2021 hat die Landesdirektion Sachsen auf Antrag der Landestalsperrenverwaltung den Planfeststellungsbeschluss für die Umgestaltung des Deichs Brottewitz bis zur Torgauer Elbbrücke erlassen. „Der Deich muss einem statistisch gesehen alle 100 Jahre eintretenden Hochwasser standhalten.“

Montage. L-IZ.de

Lückenschluss für Hochwasserschutzlinie in Chemnitz-Harthau

In der nächsten Woche werden die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der neuen Hochwasserschutzlinie in Chemnitz-Harthau beginnen. Bis Juni dieses Jahres wird die etwa 16 Meter lange Lücke zwischen der bereits fertiggestellten Hochwasserschutzwand an der Annaberger Straße und der Flügelwand an der Brücke Klaffenbacher Straße am rechten Würschnitzufer geschlossen.

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