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Thema

Hochwasserschutz

Hochwasserrückhaltebecken Oberbobritzsch erneut genehmigt

Die Landesdirektion Sachsen (LDS) hat mit Planfeststellungsbeschluss vom 4. Oktober 2021 die 2. Planänderung zum Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens an der Bobritzsch in Oberbobritzsch genehmigt. Das Vorhaben ist Bestandteil des Nationalen Hochwasserschutzprogramms.

Hochwasserschutz für Olbernhau: Zwei neue Bauabschnitte beginnen

In Olbernhau an der Flöha (Erzgebirgskreis) beginnen in der nächsten Zeit zwei neue Bauabschnitte der künftigen Hochwasserschutzlinie. Die Maßnahmen sind Teil einer Reihe von Projekten, die den Hochwasserschutz für Olbernhau deutlich verbessern. Ziel ist es, den Ort vor einem Hochwasser zu schützen, wie es statistisch einmal in 50 Jahren vorkommen kann (HQ50).

Hoyerswerda: Hochwassergerechter Umbau des Erlengrabendükers – Einbau neues Auslaufbauwerk

Der hochwassergerechte Umbau des Erlengrabendükers in Hoyerswerda hat begonnen. Diese Maßnahme des Gemeinschaftsprojektes wird durch die Stadt Hoyerswerda durchgeführt. Er kostet rund 600.000 Euro und wird zu 75 Prozent mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom sächsischen Landtages geschlossenen Haushaltes.

Penig: Vollsperrung Thierbacher Straße bis Ende Oktober 2021 verlängert

Die Vollsperrung der Thierbacher Straße in Penig (Lkr. Mittelsachsen) muss um zwei Monate verlängert werden. Die Straße ist seit Mai 2021 für den Verkehr gesperrt und sollte ursprünglich Ende August wieder freigegeben werden.

Bauarbeiten oberhalb der Brücke Klaffenbacher Straße – Neubau von Hochwasserschutzmauern

In Chemnitz-Harthau haben an der Würschnitz im August 2021 die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der neuen Hochwasserschutzlinie begonnen. Bis September 2023 werden oberhalb der Brücke Klaffenbacher Straße am linken Ufer Hochwasserschutzwände errichtet.

Montag, der 26. Juli 2021: Hochwasserschutzanlage in Grimma massiv beschädigt, Debatten um Impfprivilegien und sächsische Abschiebepraxis

Der Oberbürgermeister spricht von Terrorismus: Unbekannte haben die Hochwasserschutzanlage in Grimma am Wochenende schwer beschädigt. Aktuell kann ein Fluttor nicht mehr geschlossen werden – angesichts der unbeständigen Wetterlage des Sommers 2021 womöglich fatal. Aufgrund steigender COVID-19-Fallzahlen in Deutschland wird heftig über Privilegien für komplett Geimpfte diskutiert – und auch die sächsische Abschiebepolitik steht mal wieder im kritischen Fokus. Die LZ fasst zusammen, was am Montag, dem 26. Juli 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Hochwasserschutz Burkhardtsdorf: Baubeginn im nächsten Teilabschnitt

In Burkhardtsdorf (Erzgebirgskreis) werden am Montag (19. April 2021) die Arbeiten an einem weiteren Teilabschnitt der neuen Hochwasserschutzlinie entlang der Zwönitz beginnen. Dieser befindet sich zwischen den beiden Straßenbrücken Ahnerweg und Wüsteweg auf beiden Uferseiten sowie zwischen der Straßen- und der Fußgängerbrücke Ahnerweg entlang des rechten Ufers.

Wohngebäude vor Hochwasser schützen

Wer sein Eigenheim bestmöglich vor Hochwasserschäden schützen möchte, kann ab sofort das kostenlose Online-Tool FLOOD.Bi zur Hochwasservorsorge nutzen. Das teilte das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) heute in Dresden mit.

Schützen Sie Ihren Hochwasserschutzdeich! Betreten und Befahren von Deichen ist verboten!

Der Schnee ist weg – und nun zeigen sich leider auch die Schäden an Deichen, die vor allem durch Spaziergänger, Rodler sowie Rad-, Quad- und Crossfahrer entstanden sind. „Wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist, dürfen Deiche nicht betreten oder befahren werden“, klärt der Geschäftsführer der Landestalsperrenverwaltung Sachsen, Heinz Gräfe, auf.

Hochwasserschutz für Olbernhau: Neuer Bauabschnitt an der Flöha wird vorbereitet

Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen hat heute (Donnerstag, 18. März 2021) mit der Einrichtung der Baustelle für den nächsten Bauabschnitt in Olbernhau (Erzgebirgskreis) begonnen. Dieser verläuft am linken Ufer der Flöha zwischen Marktbrücke und Kegelbrücke.

Probestau am Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel – Staatsstraße S183 voraussichtlich bis Ende nächster Woche gesperrt

Am Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel (Lkr. Sächsische Schweiz - Osterzgebirge) hat heute (Donnerstag, 18. Februar) der Probestau begonnen. Dafür soll die aktuell andauernde Schneeschmelze genutzt werden. Aufgrund der Trockenheit war im vergangenem Jahr ein Probestau nicht möglich. Der Probestau wird von den Mitarbeitern der Landestalsperrenverwaltung permanent begleitet und überwacht.

Elbedeich bei Torgau bald wieder gut gerüstet für den Ernstfall

Am 3. Februar 2021 hat die Landesdirektion Sachsen auf Antrag der Landestalsperrenverwaltung den Planfeststellungsbeschluss für die Umgestaltung des Deichs Brottewitz bis zur Torgauer Elbbrücke erlassen. „Der Deich muss einem statistisch gesehen alle 100 Jahre eintretenden Hochwasser standhalten.“

Hochwasserschutz Burkhardtsdorf: Vorbereitungen für nächsten Bauabschnitt beginnen

In Burkhardtsdorf (Erzgebirgskreis) beginnen am Montag (1. Februar 2021) die Vorbereitungen für den neuen Bauabschnitt. Bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen können, müssen zwischen der Fußgängerbrücke Topfmarkt bis zur Brücke Wüstenweg Bäume rund 35 Bäume gefällt und Sträucher entfernt werden.

Lückenschluss für Hochwasserschutzlinie in Chemnitz-Harthau

In der nächsten Woche werden die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der neuen Hochwasserschutzlinie in Chemnitz-Harthau beginnen. Bis Juni dieses Jahres wird die etwa 16 Meter lange Lücke zwischen der bereits fertiggestellten Hochwasserschutzwand an der Annaberger Straße und der Flügelwand an der Brücke Klaffenbacher Straße am rechten Würschnitzufer geschlossen.

Bilanz Hochwasserschutz 2020 – Kaum Verzögerungen wegen Corona-Pandemie

Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen hat im Jahr 2020 rund 106 Millionen Euro in den Hochwasserschutz und die Hochwasserschadensbeseitigung an den sächsischen Gewässern 1. Ordnung, den Grenzgewässern und der Bundeswasserstraße Elbe investiert. Das Geld dafür kam aus verschiedenen Finanzierungsquellen des Freistaates, des Bundes und der EU, darunter das Nationale Hochwasserschutzprogramm und der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Hochwasserschäden an Freitaler Weißeritz beseitigt

Die Beseitigung der Schäden aus dem Junihochwasser 2013 an der Weißeritz in Freital (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) sind abgeschlossen. Dabei wurden zwischen der Brücke Krönertstraße und der Brücke Poisentalstraße die teilweise über 100 Jahre alten Ufermauern instandgesetzt und teilweise neu gebaut. Die Arbeiten begannen im August 2018 und kosteten rund 2,33 Millionen Euro, finanziert aus Bundes und Landesmitteln.

Hochwasserschutz in Aue verbessert – Bauarbeiten am Schwarzwasser abgeschlossen

Am Schwarzwasser in Aue (Erzgebirgskreis) ist ein weiterer Teil der Bauarbeiten für einen besseren Hochwasserschutz der Stadt abgeschlossen. Seit September 2019 hat die Landestalsperrenverwaltung Sachsen zwischen der Fußgängerbrücke Wasserstraße und der Bahnbrücke an einer 500 Meter langen Hochwasserschutzmauer gebaut. Sie soll künftig eine Überflutung des Gebietes links des Schwarzwassers verhindern. Das Projekt kostete rund 2,4 Millionen Euro und wurde durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und den Freistaat Sachsen finanziert.

Hochwasserrückhaltebecken Göda: Abtransport der Sedimente

Die Sedimente aus dem Hochwasserrückhaltebecken Göda (Lkr. Bautzen), die seit März dieses Jahres zum Trocknen auf einer Ackerfläche lagern, werden derzeit abtransportiert. Sie sind nicht belastet und können somit verwertet werden. Ein Teil der Erdstoffe wird zum Geländeausgleich an einer ehemaligen Bahntrasse östlich von Quoos verwendet. Der Rest in einen Schutzwall an der Biogasanlage westlich von Radibor eingebaut. Auf den Verbindungsstrecken ist bis Mitte Dezember mit erhöhtem LKW-Aufkommen zu rechnen. Wir bitten um Verständnis!

Baumfällungen an der Talsperre Rauschenbach – Hochwasserrückhalteraum wird ausgeforstet

Am gesamten Uferstreifen der Talsperre Rauschenbach werden auf deutscher und tschechischer Seite in den nächsten Wochen Bäume und Sträucher entfernt. Die Arbeiten sollen Ende Februar 2021 abgeschlossen sein und kosten rund 250.000 Euro, finanziert aus Mitteln des Freistaates Sachsen.

Gröditz: Weiterer Abschnitt der Kleinen Röder wird entschlammt

Aus der Kleinen Röder in Gröditz (Lkr. Meißen) werden seit dieser Woche auf rund 1,5 Kilometern Sedimente entfernt. Dabei handelt es sich um eine planmäßige Maßnahme der Gewässerunterhaltung, für die die Landestalsperrenverwaltung Sachsen an den Gewässern I. Ordnung zuständig ist. Ziel ist es, zwischen der Landesgrenze zu Brandenburg und der Mühle Spansberg das Abflussprofil der Kleinen Röder wiederherzustellen und damit den Hochwasserschutz zu verbessern.

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