Artikel zum Schlagwort Hochwasserschutz

Günther besichtigt Renaturierungsmaßnahmen an Lausur und Mandau in der Oberlausitz

Foto: Pawel Sosnowski

Umweltminister Wolfram Umweltminister Wolfram Günther hat am Montagnachmittag (7.9.) gemeinsam mit der Sächsischen Landestalsperrenverwaltung (LTV) drei Standorte an Lausur und Mandau in Großschönau besucht. Der Minister informierte sich vor Ort über eine bis Ende August 2020 durchgeführte Renaturierungsmaßnahme an der Mandau im Umfang von 145.000 Euro, eine in Planung befindliche Maßnahme zum Rückbau einer Ufermauer und eines Wehres zur Herstellung der Gewässerdurchgängigkeit der Mandau sowie über die Entwicklung des naturnah gestalteten Gewässerbetts an einem 2013 renaturierten Abschnitt der Lausur. Weiterlesen

Erweiterung des Hochwasserschutzlagers Radeburg: Platz für 4,5 Millionen Sandsäcke!

Auf dem Gelände der Staumeisterei Radeburg (Lkr. Meißen) wird seit heute (Donnerstag, 18. Juni 2020) die neue Lagerhalle für das Hochwasserschutzlager Radeburg gebaut. Damit sollen zusätzliche Lagerkapazitäten für die Landesreserve Hochwasserschutz des Freistaates Sachsen geschaffen werden. Der Hallenneubau soll im August 2020 fertiggestellt sein und kostet rund 660.000 Euro. Weiterlesen

Schutz vor Hochwasser in Schwarzenberg und Raschau-Markersbach

Landesdirektion Sachen reicht Fördermittel für Hochwasserschutzmaßnahmen am Pöhlwasser aus

Foto: privat

Die Landesdirektion Sachsen hat den Kommunen Schwarzenberg und Raschau-Markersbach Fördermittel in Höhe von circa 3.840.000 Euro für die Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen am Pöhlwasser bewilligt. »Mit knapp 4 Millionen Euro Fördermitteln können Schwarzenberg und Raschau-Markersbach den Hochwasserschutz am Pöhlwasser weiter verbessern. Das ist nach den Erfahrungen des schlimmen Augusthochwassers 2002 erneut ein wichtiges Signal für die Region«, sagte Regina Kraushaar, Präsidentin der Landesdirektion Sachsen. Weiterlesen

Von einem Auenprogramm ist noch nichts zu sehen

Sachsens Umweltministerium sitzt noch immer auf Bergen geplanter technischer Wasserbauwerke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserFrüher hat er selbst solche Fragen gestellt. Jetzt muss sie Wolfram Günther (Grüne) als Umweltminister beantworten. Man möchte nicht in seiner Haut stecken, gerade bei den Fragen, die jetzt Mirko Schultze, Sprecher für Katastrophenschutz der Linksfraktion im Sächsischen Landtag, gestellt hat. Denn was da so lange geplant wurde und wird, hat mit Günthers Plänen zur Auenrevitalisierung oft nichts zu tun. Im Gegenteil: Da droht weitere Geldvernichtung. Weiterlesen

Meißen-Triebischtal wird vor Starkregen geschützt

Freistaat fördert Hochwasserschutzmaßnahmen für das Bächel am Königsee und am Gainitzbach

Die Landesdirektion Sachsen hat der Großen Kreisstadt Meißen Fördermittel in Höhe von 681.556,16 Euro für Hochwasserschutzmaßnahmen bewilligt. Diese sind für die Ertüchtigung des Bächels am Königsee sowie für die Schaffung der Hochwasserentlastung des Gainitzbaches im Stadtteil Triebischtal bestimmt. Weiterlesen

Hochwasserrückhaltebecken Göda wird beräumt! Verbesserung des Hochwasserschutzes

Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen hat heute (Dienstag, 28. Januar 2020) mit der Entnahme von Sedimenten aus dem Hochwasserrückhaltebecken Göda (Lkr. Bautzen) begonnen, um den ursprünglichen Retentionsraum des Beckens wiederherzustellen und damit den Hochwasserschutz zu verbessern. Die Maßnahme soll Ende April dieses Jahres abgeschlossen sein und kostet rund 270.000 Euro, finanziert durch den Freistaat Sachsen. Weiterlesen

BUND Sachsen und NABU Sachsen fordern ein Ende des Kahlschlags an Fluss und Bach

Sachsen braucht endlich eine andere Politik für die Auen der Flüsse

Foto: BUND Dresden

Für alle LeserManchmal genügt ein Schock, um Politiker wieder zu ernüchtern und dazu zu bringen, eine Politik zu machen, die wirklich Rücksicht nimmt auf die vorhandenen Ressourcen und die Risiken, die entstehen, wenn der Mensch die Folgen für die Umwelt missachtet. So einen Moment gab es 2002, in den Monaten nach der sogenannten „Jahrhundertflut“. Da arbeitete Sachsens Staatsregierung tatsächlich einmal an einem zukunftsfähigen Hochwasserschutzkonzept. Doch der gute Vorsatz war schnell vergessen. Weiterlesen

Verbesserung des Hochwasserschutzes

Deichsanierung in Görlitz-Hagenwerder abgeschlossen

Die Deichsanierung in Görlitz-Hagenwerder an der Lausitzer Neiße und im Rückstaubereich der Pließnitz ist seit heute (Montag, 16. Dezember) abgeschlossen. Die Landestalsperrenverwaltung Sachsen hatte auf einer Länge von etwa 650 Metern den Deich mit einer innenliegenden Spundwand abgedichtet. Damit ist nun die Standsicherheit der Hochwasserschutzanlage wiederhergestellt. Die Arbeiten begannen im Mai dieses Jahres und kosteten rund 1,3 Millionen Euro, finanziert aus Landes- und Bundesmitteln. Weiterlesen

Brücke über Flutmulde soll im November freigegeben werden

Hochwasserschutz Döbeln: Letzte Arbeiten an der Brücke »Straße des Friedens«

Montage. L-IZ.de

In Döbeln (Landkreis Mittelsachsen) ist ein weiterer Mosaikstein für den Hochwasserschutz der Stadt fast fertig. Ab heute (Montag, 14. Oktober 2019) werden der Ersatzneubau der Brücke in der Straße des Friedens und Teile der angrenzenden Uferstraße asphaltiert. Die alte Brücke über die Flutmulde musste im Zuge der Baumaßnahmen für den Hochwasserschutz durch eine neue ersetzt werden. Die neue Brücke kostet insgesamt rund 2,3 Millionen Euro und wird aus Mitteln des Freistaates Sachsens und des Bundes finanziert. Weiterlesen

Sicherung des Hochwasserschutzdeiches

Hochwasserschadensbeseitigung an der Weißen Elster in Hartmannsdorf bei Leipzig

Montage. L-IZ.de

Die Landestalsperrenverwaltung beginnt am kommenden Montag (09.09.2019) mit Bauarbeiten am Hochwasserschutzdeich in Leipzig-Hartmannsdorf. Auf der linken Seite des Deiches an der Weißen Elster werden die Schäden vom Hochwasser 2013 beseitigt. Hartmannsdorf und die angrenzenden Orte sollen nach den Bauarbeiten noch besser vor Hochwasser geschützt sein. Die Arbeiten dauern bis Februar 2020 und werden voraussichtlich rund zwei Millionen Euro kosten. Finanziert wird das Projekt aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen. Weiterlesen

57 Millionen Euro für den Hochwasserschutz

Ministerpräsident und Wasserminister besuchten fertige Hochwasserschutzanlage in Grimma

Foto: Stadt Grimma

Für alle LeserZwei Mal in den vergangenen Jahren wurde Grimma von sogenannten Jahrhunderthochwassern heimgesucht. 2002 wurde dabei die historische Pöppelmannbrücke zerstört. Aber auch die historische Altstadt stand unter Wasser. Es entstand ein Schaden von rund 220 Millionen Euro. Sachsens Staatsregierung beschloss daraufhin nicht nur einen veränderten Wiederaufbau der Brücke, sondern auch den Bau einer neuen Hochwasserschutzanlage. 2008 war Baubeginn. Weiterlesen

27 Millionen Euro für den Schutz von Heidenau: Hochwasserschutzlinie an der Elbe fertiggestellt

Foto: SMUL/Foto-Atelier-Klemm

Gemeinsam mit der stellvertretenden Bürgermeisterin Marion Franz, sowie mit Vertretern der beteiligten Unternehmen und Behörden hat Umweltminister am 26. Juli 2019 die neu gebaute Hochwasserschutzanlage an der Elbe in Heidenau in Betrieb genommen. In den vergangenen vier Jahren ist zwischen der Mündung der Müglitz bis nach Pirna eine 2,5 Kilometer lange Schutzanlage entstanden, die Bürger und Unternehmen vor Hochwassern der Elbe schützen soll, wie sie statistisch einmal in hundert Jahren vorkommen. Bisher führten schon kleinere Hochwasser der Elbe, die einmal in zwanzig Jahren eintreten, zu Überflutungen. Weiterlesen

Erstellung Hochwassergefahren- und Risikokarten für die Kleine Spree

Foto: Marko Hofmann

Mit einer Vorortbegehung hat die Landestalsperrenverwaltung Sachsen heute (Dienstag, 25. Juni 2019) mit der Erstellung der Hochwassergefahren- und Risikokarten für die Kleine Spree (Lkr. Bautzen) begonnen. Die Kleine Spree ist ein Gewässer I. Ordnung und liegt damit in der Zuständigkeit des Freistaates Sachsen. Die Hochwasserkarte für den Fluss soll Ende 2020 fertig sein. Weiterlesen

Hochwasserschutz in Grimma wird getestet

Foto: Marko Hofmann

Im Rahmen einer Hochwasserübung am Sonnabend, 11. Mai proben Feuerwehrkameraden und Einsatzkräfte die Abfolge des Verschließens der Hochwasserschutzanlage. 8.30 Uhr rücken die Einsatzkräfte vom Feuerwehrgerätehaus in der Straße des Friedens aus. „Die Hochwasserschutzanlage ist so gut wie fertig“, sagt Oberbürgermeister Matthias Berger. „In den nächsten Tagen wird das letzte Tor angebracht. Zudem erfolgen Restarbeiten an der Schlossterrasse“. Weiterlesen