4.4 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Start ins Wintersemester 2021/22: So viel Präsenz wie möglich

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus
Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    In diesen Tagen beginnt an den Hochschulen in Sachsen das Wintersemester 2021/22. Die neuen Studierenden werden mit Immatrikulationsfeiern willkommen geheißen. Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow hat heute die Erstsemester an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden bei der Feierlichen Immatrikulation begrüßt.

    „Auch wenn die digitale Lehre in Zeiten der Pandemie enorme Fortschritte gemacht hat, kann sie dennoch eines nicht ersetzen: die Begegnung von Mensch zu Mensch, die Möglichkeit, Kommilitoninnen und Kommilitonen persönlich kennenzulernen, Freundschaften zu schließen und den wissenschaftlichen Diskurs zu pflegen. Wieder gemeinsam am Campus zu lehren, zu forschen und zu studieren ist für alle wichtig und ich freue mich, dass dies wieder möglich wird“, so Wissenschaftsminister Gemkow in seinem Grußwort.

    Er warb dafür, dass sich viele Studierende und Hochschulangehörige impfen lassen: „Eine möglichst hohe Impfquote macht die Rückkehr zur Präsenzlehre leichter. An den Hochschulstandorten wurden bereits in den vergangenen Wochen auch Impfangebote organisiert. Dies wird zum Start des Wintersemesters fortgeführt.“

    Die sächsischen Hochschulen und die Berufsakademie Sachsen kehren größtenteils wieder zur Präsenzlehre zurück. Darauf hatten sich das Wissenschaftsministerium, die Landesrektorenkonferenz Sachsen (LRK) und die Berufsakademie Sachsen (BA) verständigt und im September ein gemeinsames Eckpunktepapier unterzeichnet. Die Eckpunkte benennen Handlungsoptionen, mit denen einerseits der Präsenzbetrieb aufrechterhalten, andererseits der Gesundheitsschutz unter Pandemiebedingungen gewährleistet werden kann.

    Bestandteile sind etwa das sogenannte 3G-Prinzip (geimpft, genesen, getestet) sowie eine Kontaktdatenerfassung bzw. -nachverfolgung bei Präsenzveranstaltungen und -prüfungen. Ebenso sind Hygienekonzepte vorgesehen, die jeweils auf Basis der aktuellen Lage und geltender Regelungen angepasst werden. Digitale Lehrformate sollen möglichst nur noch dort eingesetzt werden, wo die Präsenzlehre nur eingeschränkt oder gar nicht stattfinden kann. Eine Option sind auch weiterhin hybride Lehrformate, also Präsenzlehre und begleitende Online-Angebote.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige