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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Sturmtief „Ignatz“ wirbelte auch Markranstädt ordentlich durch

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    Das Sturmtief „Ignatz“ wirbelte auch Markranstädt ordentlich durch. Um 7.23 Uhr erfolgte die erste Alarmierung für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Markranstädt. Von da an waren ca. 31 bis 35 Feuerwehrleute durchgängig unterwegs. Insgesamt sind am 21. Oktober 2021 22 Meldungen eingegangen.

    Neben umgestürzten Bäumen und herabfallenden Ästen mussten weiterhin ein Mann von seinem Dach gerettet und ein verschrecktes Pferd in Döhlen eingefangen werden. Auch herabfallende Dachziegel sorgten für Aufregung an diesem Tag, unter anderem am Rathaus Markt 11. Zeitweise musste dazu die Bundestraße B 87 in diesem Abschnitt gesperrt werden.

    Über drei Stunden haben die Mitarbeiter der Polizeibehörde und des Technischen Services aus dem Rathaus verantwortungsbewusst den Straßenverkehr im Kreuzungsbereich der Bundesstraßen B 87 und B 186 gelenkt. Der Busverkehr konnte trotz der Einschränkungen durchgängig gewährleistet werden.

    Durch Staub wurde eine Fehlalarm der Brandmeldeanlage an der Grundschule Markranstädt ausgelöst. Die Ferienkinder des Hortes wurden dazu vorübergehend in die Stadthalle evakuiert.

    Bei den vielen Einsätzen und Arbeiten zur Gefahrenabwehr wurden die Feuerwehrleute und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung durch die Mitarbeiter der Wohnservice Markranstädt GmbH (WSM) unkompliziert unterstützt.

    Die Aufräumarbeiten werden mit Hochdruck eingeleitet. Aufgrund des Umfangs werden dafür jedoch einige Wochen benötigt. Wir bitten deshalb um Verständnis. Für die Baumschnittarbeiten und die Beseitigung von Verstopfungen in Gräben werden neben dem Technischen Service ortsansässige Unternehmen eingebunden.

    Leider sind von den Verwüstungen durch das Sturmtief ebenfalls vielerorts private Grundstücke und Wohnhäuser betroffen. Falls es möglich ist, bitten wir um verwandtschaftliche und nachbarschaftliche Unterstützung. Wir bitten unsere Bevölkerung, weiterhin achtsam zu bleiben. Es können immer noch Äste oder Dachziegel herabfallen.

    Bei unseren Kameradinnen und Kameraden der Ortswehren, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Technischen Services, der Polizeibehörde und der WSM bedanken wir uns herzlich für ihren hervorragenden Einsatz. Es erfüllt uns mit Stolz zu sehen, wie die unterschiedlichen Einsatzkräfte unkompliziert und zuverlässig Hand in Hand miteinander gearbeitet haben.

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