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Teilen statt Kaufen! Verbraucherzentrale informiert zu Vor- und Nachteilen von Sharing-Konzepten

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    Im Alltag teilen sich Menschen mehr als ihnen bewusst ist. Über etliche Beispiele wird nicht einmal groß nachgedacht, weil es so selbstverständlich ist: So geben viele Menschen Kinderkleidung in der Familie oder im Bekanntenkreis weiter, bilden Fahrgemeinschaften auf dem Weg zur Arbeit oder lesen ein und dasselbe Buch aus der Stadtbibliothek.

    Doch mittlerweile tummeln sich auch zahlreiche kommerzielle Anbieter mit Angeboten auf dem Markt, die für Verbraucher/-innen interessant sind. Vom Fahrrad bis zur Handtasche: Teilen ist das neue Haben und liegt gerade bei jüngeren Leuten im Trend zu klimabewussterem Konsum.

    „Doch für die Nutzer/-innen von Sharing-Angeboten und Vermittlungsplattformen, auf denen die Produkte und Dienstleistungen präsentiert und gebucht werden, ist es nicht immer einfach den Durchblick zu behalten, weiß Meret Sophie Noll, Expertin bei der Verbraucherzentrale Sachsen. Zudem ist nicht immer eindeutig, wer der eigentliche Vertragspartner ist. Auch unterschiedliche Regelungen in den AGB der Anbieter vergleichbarer Produkte können Verwirrung und Probleme stiften.

    „Welche Sharing-Modelle es gibt, wo die Besonderheiten und Fallstricke lauern und für wen die Angebote geeignet sind, gehen wir in unserem neuen Webseminar auf den Grund“, freut sich Noll. Ob Kleidung, Wohnraum oder Auto – die Teilnehmenden erhalten Einblick in verschiedene Bereiche und befassen sich auch mit der Frage, wie es dabei eigentlich um Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung steht. Ist hier wirklich alles im grünen Bereich?

    WEBSEMINAR
    „TEILEN STATT HABEN – Chancen & Grenzen der Sharing Economy“
    28. Oktober 2021 | 17:00 bis 18:30 Uhr

    Anmeldung unter:
    Webseminar: Teilen statt Haben – Sharing Economy

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