Die Stadt Markkleeberg erweitert ihr Informationsangebot für die Einwohnerinnen und Einwohner sowie alle am Stadtgeschehen Interessierten. Mit dem heutigen Mittwoch, 18. Februar 2026, geht der WhatsApp-Kanal der Stadt offiziell an den Start. Inhalt der Posts sind Informationen der Verwaltung mit aktuellen Neuigkeiten, Veranstaltungs- und Servicehinweisen.

WhatsApp-Kanal bietet Informationen in Echtzeit

Die Nutzung des Kanals ist für alle Interessierten einfach: QR-Code scannen, Kanal folgen-Button drücken und die Glocke betätigen, um alle Nachrichten sofort auf dem Smartphone-Bildschirm zu erhalten. Fertig. Das Abo des Kanals ist selbstverständlich kostenfrei.

Sozusagen in Echtzeit erhalten alle Followerinnen und Follower dann die Nachrichten der Stadt. Nicht lang und breit erklärt, sondern reduziert auf das Wesentliche. Sollte die vermittelten Informationen umfangreicher sein, gibt es einen Kurzlink am Ende des Beitrags, der auf die Stadtinternetseite führt. Dort, im Newsbereich, sind die übermittelten Meldungen komplett abrufbar.

Testphase startete im Januar 2026

Wie das funktionieren kann, ist bereits im Kanal zu sehen. Hintergrund: So ganz neu ist das Angebot der Stadt, Informatives via Smartphone direkt an die Followerinnen und Follower zu liefern, nicht. Bereits im Januar hat die Stadt den Kanal eingerichtet und ihn seitdem in einer Testphase betrieben. Mit dem heutigen Start wird der offizielle Beginn markiert. Gleichzeitig werden Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit umgesetzt, um den Kanal bekannter zu machen.

Warum findet man den Kanal nicht einfach in der WhatsApp-Suche? Das ist einfach erklärt. Da die Stadt Markkleeberg keinen Facebook- und Instagram betreibt, vergibt der WhatsApp-Mutterkonzern Meta keinen blauen Haken an die Stadt. Nur mit diesem Haken wäre der Kanal bei WhatsApp in der Suchtfunkton auffindbar. „Dies ist die eigentliche Herausforderung bei der Umsetzung unseres Angebots gewesen“, sagt

Oberbürgermeister Karsten Schütze über den kniffeligsten Teil der Vorbereitung und verweist auf den QR-Code, der in der heutigen Ausgabe des Markleeberger Stadtjournals und auf der Homepage der Stadt unter www.markkleeberg.de zu finden ist. Karsten Schütze: „Das Posten der Informationen selbst fügt sich in das Tagesgeschehen der Stadtverwaltung ein.“ Positive Rückmeldungen hat der Oberbürgermeister bereits auf die Ankündigung, einen solchen Kanal einrichten zu wollen, erhalten. Karsten Schütze: „Offenbar treffen wir mit dem Angebot einen Nerv aus der Bevölkerung.“

Feedback zu Beiträgen über Emojis

Übrigens, Nutzerinnen und Nutzer können zu den Informationen der Stadt ein Feedback in Form von Emojis abgeben. Es ist nicht möglich, darüber in den Dialog mit der Stadt zu treten, um zum Beispiel Nachfragen zu stellen oder den Inhalt zu kommentieren. Die Aktionen der Followerinnen und Follower sind aus Sicht der Stadt anonym. Die Verwaltung sieht also nicht, wer den Kanal abonniert hat oder ein Feedback abgibt.

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