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Jusos fordern Erhalt der Musikalischen Komödie und Einführung einer Kulturförderabgab

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    In der Debatte um die zukünftige Ausrichtung der Leipziger Hochkultur lehnen die Jusos Leipzig die Schließung der Musikalischen Komödie ab. "Die Muko spricht mit ihrem Programm breite Bevölkerungsschichten an und ist sehr gut ausgelastet. Sie gehört zur kulturellen Identität Leipzigs und ist besonders auch für den Stadtteil Lindenau wichtig", erläutert Frank Franke, stellvertretender Vorsitzender der SPD Jugend.

    „Wir müssen in Leipzig über neue Finanzierungsmöglichkeiten für die Kultur reden statt über Schließungen, Streichungen und Zusammenlegungen. Daher fordern wir die Einführung einer Kulturförderabgabe auf alle Hotelübernachtungen in Leipzig. Es reicht nicht aus, einfach die Steuermehreinnahmen aus dem letzten Jahr in den Kulturetat zu führen. Die Finanzierung der Leipziger Kultur muss endlich eine stärkere Basis bekommen“, so Franke weiter.

    Die jetzige Diskussion befasse sich aus Sicht der Jusos nicht mit der Frage, welche Kultur eine Stadt wie Leipzig braucht. „Hier werden lediglich Verteilungskämpfe miteinander ausgefochten. Das ist keine zukunftsgerichtete Kulturpolitik“, so Franke abschließend.

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