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RB Leipzig auf Shopping-Tour: Hoffenheimer Dominik Kaiser wechselt in die Messestadt

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    Das ging ja fix: Kaum hat RB-Coach Alexander Zorniger fünf Spielern den Laufpass gegeben, präsentiert er seine erste Neuverpflichtung. Dominik Kaiser (23) wechselt von der TSG Hoffenheim in die Messestadt. Das teilte der Verein am Donnerstag mit.

    Der Spieler und sein künftiger Trainer kennen sich von früher, arbeiteten beim 1. FC Germania Gmünd zusammen. Unter Zorniger absolvierte der Jungspund 61 Oberligaspiele und eine Partie im DFB-Pokal. Beide wissen also, woran sie sind. „“Dominik ist genau der Spielertyp fürs Mittelfeld, den ich für unsere Philosophie brauche und ein richtig guter Charakterspieler“, so der Coach. Einer, der aggressiv spielt. Einer, der den Ball jagt. Einer, der schnell umschalten kann. Neuzugang Adrian Morowiecz genügte diesen Ansprüchen nicht. Zorniger musterte ihn gnadenlos aus. Dabei hatte er erst 14 Tage zuvor das erste Mal am Cottaweg trainiert. Der Spaß könnte den Verein teuer zu stehen kommen. Eine Boulevardzeitung spekulierte heute, den Rasenballern könnten 500.000 Euro Abfindung blühen.

    Kaiser braucht sich dagegen wohl so schnell keine Sorgen um den Job machen. Heute durchlief der beidfüßige Kicker aus Mutlangen in der Ostalb alle medizinischen Checks, morgen Vormittag trainiert er das erste Mal mit der Mannschaft. Für den defensiven Mittelfeldspieler könnte der Transfer den Gang vom Paradies in die Tristesse bedeuten. Für die Sinsheimer absolvierte der Reservist vergangenes Jahr zehn Bundesliga-Partien.

    Ausverkaufte Arenen können ihm die Leipziger nicht bieten. Möglicherweise waren finanzielle Reize ausschlaggebend. Oder die Gewissheit, dass der Konkurrenzdruck in Sinsheim ungleich höher sein wird als am Elsterflutbecken. In jedem Fall dürften die Leipziger ein nettes Sümmchen an die Badener überwiesen haben. Kaisers geschätzter Marktwert: 400.000 Euro. Das wird den Neu-Leipziger herzlich wenig interessieren. „Ich freue mich auf die neue Herausforderungen“, ließ er am Abend ausrichten. „Ich hatte unter Alexander Zorniger schon in Gmünd eine sehr gute Zeit und er kennt meine Stärken und Fähigkeiten genau. Jetzt will ich mich schnell in die Mannschaft integrieren und Vollgas geben, damit wir unsere Ziele erreichen können.“

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