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Soforthilfe

DGB, GEW und Studierendenschaften fordern Soforthilfe für Studierende in Sachsen: Kredite helfen nicht

Vor der Bundestagsentscheidung am Donnerstag über Darlehensangebote für Studierende fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund Sachsen (DGB Sachsen), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW Sachsen) und die Konferenz Sächsischer Studierendenschaften (KSS) die Sächsische Staatsregierung auf, Studierende wirksam vor den Auswirkungen der Corona-Krise zu schützen und die Soforthilfefonds der Studierendenwerke aufzustocken.

Unterstützung vom Freistaat: Bis zu 10.000 Euro Corona-Soforthilfe für Sportvereine

Mitgliedsvereine des Landessportbund Sachsen, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie unverschuldet in ihrer Existenz bedroht sind, können ab sofort finanzielle Unterstützung in Form einer einmaligen Soforthilfe-Zahlung sowie eines Liquiditätsdarlehens beantragen.

Mann: Ausweitung des Programms ‚Sachsen hilft sofort‘ für Erhalt von Arbeitsplätzen und Mittelstands-Existenzsicherung

Holger Mann, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, am Mittwoch zur Ausweitung des Programms „Sachsen hilft sofort“: „Die vom Wirtschaftsministerium heute angekündigte Ausweitung des Programms ‚Sachsen hilft sofort‘ ist ein wichtiger und notwendiger Schritt zur Sicherung von Arbeitsplätzen und der Existenz von mittelständischen Unternehmen“, so Holger Mann.

„Sachsen hilft sofort“: Erfolgreiche Unternehmens-Soforthilfe wird für Mittelstand deutlich ausgeweitet

Seit dem 23. März wird das Soforthilfe-Programm »Sachsen hilft sofort« über die Sächsische Aufbaubank (SAB) ausgereicht. Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Auch wenn von einigen Verbänden suggeriert wird, dass das Programm am Bedarf der Unternehmer vorbeigeht: ‚Sachsen hilft sofort‘ ist sehr erfolgreich! Über 13.500 eingereichte Anträge sprechen eine eindeutige Sprache.«

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