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Übersterblichkeit

Statistischer Quartalsbericht Nr. 2/2021: Die Leipziger Übersterblichkeit im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Am Dienstag, 9. November, veröffentlichte das Amt für Statistik und Wahlen den nunmehr zweiten Quartalsbericht für das Jahr 2021. Unter den Beiträgen gibt es diesmal auch eine genauere Analyse der Sterbefälle durch die Corona-Pandemie in Leipzig. Die ja noch immer nicht beendet ist. Gerade stecken wir ja tief in der vierten Welle, die möglicherweise ähnlich drastische Folgen haben wird wie die zweite Welle vor einem Jahr.

Auswirkungen der Corona-Pandemie in Sachsen: Höhere Sterbezahlen bei den über 65-Jährigen

Auch das Landesamt für Statistik hat sich zum Monatswechsel einmal genauer mit der Übersterblichkeit durch die Corona-Pandemie in Sachsen beschäftigt. 10.135 Menschen sind laut Robert-Koch-Institut bislang in Sachsen durch COVID-19 gestorben. Da stecken natürlich auch schon die Zahlen für das erste Quartal 2021 drin. Aber schon 2020 ist eine deutliche Übersterblichkeit in Sachsen sichtbar.

Quartalsbericht: Wie hoch ist die Übersterblichkeit durch Corona in Leipzig?

In einer mit Krankenhäusern so gut ausgestatteten Stadt wie Leipzig geht man eigentlich davon aus, dass auch in einer Corona-Pandemie am Ende genau gesagt werden kann, wie viele Bürger/-innen daran tatsächlich gestorben sind. Die offiziellen Zahlen dafür lauteten am Wochenende 535 (Robert-Koch-Institut) bzw. 540 auf der Website der Stadt. Aber die Zahlen aus dem Quartalsbericht deuten darauf hin, dass das vielleicht nicht alles ist.

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