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Boléro (The Walking Mad). Foto: Ida Zenna
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Leipziger Ballett feiert mit “Boléro” und “Le Sacre du Printemps” am 3. Februar Premiere

Boléro - da klingen Ballettliebhabern die Herzen. Es ist furioser Ravel, was das Leipziger Ballett jetzt am 3. Februar im Opernhaus tanzen wird. Am Samstag, 3. Februar, lädt das Leipziger Ballett um 19 Uhr zur Premiere des zweiteiligen Ballettabends "Boléro / Le Sacre du Printemps" mit Choreographien von Johan Inger und Mario Schröder ins Opernhaus. Zwei Skandalstücke des frühen 20. Jahrhunderts treffen in diesem Doppelabend klanggewaltig aufeinander.

"Rusalka" gespielt von OlenaTokar avanciert an der Oper Leipzig zum Kassenschlager. Foto: Kirsten Nijhof
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Oper Leipzig: Die Zahlen stimmen, die Qualität auch

Das Flaggschiff der Leipziger Hochkultur hat die stürmischen Gewässer hinter sich gelassen. Dies geht aus der Besucherbilanz hervor, die die Oper am Freitag veröffentlicht hat. Demzufolge konsolidierte sich der Zuschauerzuspruch auf hohem Niveau. Die Gesamtauslastung lag mit rund 75 Prozent auf hohem Niveau.

König Ubu. Foto: Schauspiel Leipzig
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König Ubu feiert am 27. Januar im Schauspiel wieder Premiere

Den gab es lange nicht zu sehen - und nun holt ihn das Schauspiel Leipzig aus aktuellem Weltanlass wieder aus der Kiste: König Ubu, der so erstaunlich an manchen Akteur der Gegenwart erinnert, dass man sich fragt: Ist die US-Präsidentschaft nur noch eine surreale Inszenierung und die Amerikaner haben an ihrem überdrehten POTUS ihren Spaß? Oder inszeniert sich Politik heute als surreal um zu verdecken, dass sie eigentlich von lauter Ubus gemacht wird? Schöne Frage, nicht wahr? Premiere ist am Samstag, 27. Januar.

Frankenstein oder Der moderne Prometheus. Foto: Dana Ersing
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Der Moderne Prometheus erlebt im Westflügel seine Wiederaufnahme

Eigentlich hatten es schöne Sommertage am Genfer See werden sollen, die ein paar der berühmtesten englischen Dichter gemeinsam verbringen wollten. Doch dann war das Wetter „nass, stürmisch und gewitterreich“, wie sich Mary Shelley erinnert. Die fünf verbrachten die Tage zwangsläufig im Haus und erzählten sich Schauergeschichten. Und das berühmte Ergebnis dieses Sommers war jenes Buch, das 1818 unter dem Titel „Frankenstein or The Modern Prometheus“ erschien. Die Schaubühne feiert das 200-jährige jetzt auf ihre Art.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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