Ob für den Einsatz von KI oder für Social-Media-Marketing im Unternehmen, es stellt sich immer die Frage ob es neue Mitarbeitende braucht oder ob man besser Mitarbeitende weiterbilden lässt. Schaut sich der Unternehmer auf dem Arbeitsmarkt um findet er oft auch nicht Menschen mit der erforderlichen Qualifikation die sofort verfügbar sind. Hier kommen Bildungsträger für Aus- und Weiterbildung ins Spiel.

Wir haben in dem Segment bereits über den „KI-Guide für kleine und mittlere Unternehmen“ des Mittelstand-Digital Zentrums berichtet. In Leipzig gibt es auch das immer noch junge Unternehmen Distart. Der Gründer und Geschäftsführer Thomy Roecklin (Vorsicht der Nachname wird französisch ausgesprochen) war gern zu einem Interview bereit.

Distart wurde vor etwa 6 Jahren in Leipzig gegründet und hat in dieser Zeit ein Team von über 130 Mitarbeitenden aufgebaut. Die Schulungsangebote sind thematisch breit gefächert und richten sich sowohl an Arbeitssuchende als auch Unternehmen für ihre Beschäftigten. Lassen wir uns dazu etwas von Thomy Roecklin erzählen.

Herr Roecklin schön, dass es heute geklappt hat. Distart ist ein Leipziger Unternehmen im Bereich berufliche Bildung, um es einfach zu sagen. Wo sind Sie unterwegs als Bildungsunternehmen und wie läuft das ab?

Fachlich sind wir im Bereich Online-Marketing, Digitalisierung und KI unterwegs. Klar, an KI kommt man nicht mehr vorbei. Im Digitalen gewinnt Cyber Security immer mehr an Bedeutung für die Unternehmen. Deswegen ist das auch ein neuer Schwerpunkt, den wir dazu genommen haben. Wir verstehen uns als Arbeitsmarktdienstleister, weil wir nun mal das Bindeglied zwischen Unternehmen, arbeitender Bevölkerung, Arbeitssuchenden, aber auch Mitarbeitern in bestehenden Unternehmen und der Agentur für Arbeit sind. Für uns geht es immer um die Integration auf dem Arbeitsmarkt. Also auch um Hard- und Soft-Skills in der Gesellschaft.

Sie machen also berufliche Aus- und Weiterbildung?

Durch die Kooperation mit der Agentur für Arbeit sind wir Arbeitsmarktdienstleister. Unser Schwerpunkt ist die berufliche Weiterbildung. Wir arbeiten sowohl im Auftrag des Unternehmens als auch im Auftrag der Arbeitenden.

Ich kann also zu Ihnen kommen und kann sagen, ich bin Journalist und möchte gern Online-Marketing lernen. Oder mein Chef kommt zu Ihnen und sagt, ich habe da einen Journalisten, der soll Online-Marketing lernen.

Exakt, das ist tatsächlich ein Case, der bei uns schon existiert hat.

Wir sind jetzt im NEO, also im alten Karstadt-Kaufhaus in der Leipziger Innenstadt. Finden die Lehrgänge hier statt oder sind das reine online-Lehrgänge?

Zuerst haben die Lehrgänge noch bei uns in den Räumlichkeiten stattgefunden, dann kam Corona und wir haben immer mehr auf Hybrid gewechselt. Mittlerweile finden sie komplett online statt.

Das heißt, wer bei Ihnen einen Lehrgang machen möchte, der braucht eine stabile Internetverbindung und einen, sagen wir mal, halbwegs vernünftigen Computer?

Genau, aber wenn es zum Beispiel um Arbeitssuchende geht, dann stellen wir bei Bedarf die Hardware zur Verfügung. Wir stellen auch Standorte zur Verfügung in größeren Ballungsgebieten. Also, wenn man in Köln oder in Hamburg sitzt und man im Homeoffice vereinsamen, dann kann man auch bei uns eine Räumlichkeit beziehen. Also wir haben überall so ein kleines Büro gemietet für zwei bis vier Personen und dort kann man dann auch lernen und die Hardware und das Internet nutzen.

Hier vor Ort sind also die Lehrenden?

Genau, hier sind Lehrende, Dozenten und unsere Teilnehmerbetreuung, das ist nochmal ein anderes Team. Hier ist alles, was bei uns die wertschöpfende Tätigkeit umfasst.

Kommen wir zum Thema KI, was verstehen Sie unter KI? Geht es dann nur um LLMs, also sprich Gemini, ChatGPT, Co-Pilot und wie sie alle heißen, oder geht es auch um andere Lösungen der künstlichen Intelligenz?

Bei uns geht es vorrangig um angewandte KI. Das heißt, wir gehen wirklich rein und bringen erstmal diese Basic-Tools bei und auch ein Basic-Verständnis. Um was geht es eigentlich bei KI? Wie funktioniert KI generell? Und wie kann ich sie dann letztendlich eben auf dem Arbeitsmarkt im Arbeitskontext anwenden? Also wir gehen jetzt nicht hin und sagen, hier, so lernst du, wie ein neuronales Netzwerk gebaut wird und jetzt lernst du auch, wie du das baust. Das machen wir nicht, dafür gibt es andere Anbieter auf dem Markt. Bei uns geht es wirklich um die angewandte KI.

Kann man auch zu Ihnen kommen und sagen: Ich habe jetzt mir eine KI entwickeln lassen von Firma X und brauche jemanden, der meinen Leuten beibringt, wie sie damit umgehen?

Nein, das machen wir nicht. Bei uns es geht um die LLMs und man kommt auch eher zu uns mit dem Beweggrund: Ich bin in einem klassischen Unternehmen, zum Beispiel in der Industrie oder der Verwaltung, wie kann ich KI überhaupt ordentlich einsetzen? Diese Use Cases bauen wir mit den Leuten im Rahmen der Weiterbildung auf.

Wird den Teilnehmenden auch beigebracht, welche Schwächen KI hat?

Auf jeden Fall. Schwächen, also zum Beispiel Faktenprüfung, das ist ein Riesenthema und das wird auch immer nicht so gerne gehört, aber man muss trotzdem prüfen, was da herauskommt. Auch die rechtlichen Grenzen, die rechtliche Komponente nimmt bei uns in der Weiterbildung einen großen Part ein. Das ist am Anfang im Markt auf Unverständnis gestoßen, weil unsere Mitbewerber das häufig nicht machen, oder ist nicht so groß eingebaut bei denen. Aber ich habe angefangen Jura zu studieren in Leipzig und kenne dadurch viele Anwälte und dadurch war die Awareness da.

Sie schulen also auch, dass nie die KI sondern immer der Anwender haftet?

Das ist eigentlich schon der rechtliche Part, um den es in der Hauptsache geht.

Wie ist das Interesse potenzieller Kunden?

Das Interesse ist natürlich groß. Jeder fragt an, egal ob Friseur, Handwerksunternehmen, unendlich viele Agenturdienstleister, alle fragen an und wollen es gerne für sich nutzen. Dazu muss man aber sagen, unsere ersten Weiterbildungen waren vor allem KI im Online-Marketing, KI in der Suchmaschinenoptimierung und so weiter. Das Interesse ist auf jeden Fall da und wir sind auch sehr stark in der Werbeanzeigenschaltung über diese kommen auch sehr viele zu uns und fragen an. Ist das jetzt für alle etwas? Also, ich würde behaupten, ja. Jeder sollte sich irgendwie damit auseinandersetzen in der heutigen Zeit. Ob man dafür gleich eine mehrwöchige, mehrmonatige Weiterbildung machen muss, das muss man im Individualfall entscheiden.

Es gibt auch LLMs die man lokal, also auf dem eigenen PC, hosten kann, wie GPT4All. Wird das Thema bei Ihnen nachgefragt?

Genau, die gibt es. Wir haben für ChatGPT eine Education-Lizenz, mit der wir den Leuten auch das alles zeigen. Gerade unsere Live-Sessions basieren darauf, dass es auch Spezial-Cases gibt. Auch DeepSeek kann man lokal hosten kann und einige Bilder-Generatoren. Das ist schon ein Thema, es wird aber ehrlich gesagt sehr selten nachgefragt.

Gesprächspartner Thomy Roecklin, Foto: Distart

Eigentlich unverständlich, gerade aus Datenschutzsicht, oder?

Ja, damit hätte man ein anderes Datenschutzniveau. Es ist aber auf jeden Fall noch eine Seltenheit. Die meisten da sehr sorglos und unachtsam mit den Daten um. Es ist halt faszinierend, wenn man betrachtet, wie es sich entwickelt hat. Damals, als ich 2012 fürs Jura-Studium nach Leipzig gezogen bin, gingen hier die Anonymous-Märsche los. Da sind wir natürlich alle mitgelaufen, es war für uns ein Riesenthema. Ich war dann eher ein Script-Kiddy und habe die ganze Zeit im Internet irgendwas gemacht. Und dadurch hatte man natürlich irgendwie ein anderes Gefühl dafür. Heute schießt einfach jeder seine ganzen Daten, auch Gesundheitsdaten etc. in irgendeinem LLM. Das ist schon wild. Ja, das ist schon verrückt.

Kommen wir zurück zum Thema KI und Marketing. Wenn man den KI-Slop in diesem Bereich sieht, dann ist das schon bedenklich, meine ich. Was machen Sie selbst in dem Bereich für Ihr Unternehmen?

Marketing ist ja das, was man als Unternehmen oder als Person über sich selbst erzählen und nach außen tragen möchte. Das kann zum Beispiel in der Presse sein, oder was erzählen die anderen über einen, also Meinungsäußerungen wie Erfahrungsberichte etc. Man muss ein bisschen differenzieren, was ist heute überhaupt wichtig. Ich glaube, die Real-Life-Experience ist wichtig. Wenn bei uns jemand eine Weiterbildung macht, da müssen wir uns irgendwie abheben. Oft ist eine Weiterbildung im AZAV-Markt (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung), also durch den Kostenträger Agentur für Arbeit zum Beispiel, leider ein Einheitsbrei. Man geht irgendwo hin, egal zu welchen Anbietern und man bekommt hoffentlich eine fachlich fundierte Weiterbildung. Aber man hat ja sonst kein großes Identifikationsmerkmal mit dem Unternehmen.

Deswegen war für uns aus Marketingsicht wichtig, dass wir immer Typen haben, die unterrichten. Also, die Dozenten sind speziell. Wir haben zum Beispiel Dr. Ralf Friedrich, der ist ein Metal-Dude und geht halt auch gerne auf das Wave-Gothic-Festival. Der ist eine ganz andere Type als zum Beispiel David, der mittlerweile Head of Product bei uns ist. Der kommt ursprünglich aus der Versicherungswirtschaft, hatte aber keinen Bock mehr darauf, was ich verstehen kann. Und der hat ganz andere Beispiele hergenommen, um etwas beizubringen.

Wo wir sehr stark sind, ist im Paid-Advertising, also bezahlte Werbeanzeigenschaltung auf Meta allgemein, Facebook, Instagram. Wir sind aber auch auf Reddit unterwegs, das war so ein bisschen ein Nerdwunsch von mir, weil ich gerne auf Reddit bin. Wir haben natürlich LinkedIn und YouTube-Werbung probiert und sind bei der Google-Suchmaschinen-Werbung sehr stark.

Arbeiten Sie da viel mit KI?

Wir versuchen die KI stärker mit einzubauen. Weil, ehrlich gesagt, bei Werbeanzeigenschaltungen, also gerade zum Beispiel beim Thema Content kreieren, sind wir noch weit davon entfernt, dass wir viel mit KI arbeiten. Was wir machen ist zum Beispiel Korrekturen an Bildern etc. mit KI. Das ist fein. Oder auch neue Werbebotschaften ausdenken, einfach mal in ein Sparring mit einem LLM gehen. Was wir aber nicht machen, ist eine Massenkreation von irgendwelchen Creatives.

Wir nutzen in Werbeanzeigen auch keine HeyGen-Avatare, das haben wir aber im Bereich Product mit Julie ausprobiert. Julie Klinger vermittelt das Thema Content, Social-Media-Content sehr gut und sehr nahbar. Mit ihr haben wir probiert, mal so ein kleines Video mit HeyGen nachzustellen und fachlich zu updaten, also mit einem anderen Text etc. und es hat sehr gut funktioniert. Wir haben genau zehn Lektionen in dieses Modul eingebaut und haben gewartet, ob sich jemand darauf meldet mit der Frage, ob das KI ist. Die Frage kam auch, es wird noch erkannt, wer weiß wie lange. Aber letztendlich ist die persönliche Komponente einfach zu stark, als dass man sie wirklich durch eine KI ersetzen kann.

Das machen Sie also selbst und lehren es auch. Sie sind als Unternehmen AZAV zertifiziert, ich könnte mir vorstellen, wenn ein Arbeitssuchender zur Agentur für Arbeit kommt und sagt „Ich möchte eine Ausbildung im Social-Media-Marketing machen“, bekommt er wahrscheinlich zu hören, er wolle Influencer werden und das sei nicht deren Aufgabe. Was lehren Sie speziell für die Unternehmen?

Wir haben Social-Media-Marketing in drei große Punkte unterteilt. Einmal den Strategie-Part, also wie geht man überhaupt als Unternehmen strategisch vor? Also, man sollte eben nicht nur viele bunte Bildchen posten und sich freuen, wenn man da drei, vier Likes bekommt. Das hat keinen Business-Impact, keine Auswirkungen auf den Unternehmensalltag. Nach der Strategie kommt der Content, also wie erstelle ich optisch ansprechenden Content, der bei meiner Zielgruppe ankommt? Dazu muss man die Zielgruppe selbstverständlich erstmal definieren. Der letzte Punkt sind dann die Ads, also das ganze Thema Werbeanzeigenschaltung. Das kann man auch mit einem kleinen Budget beginnen.

Die Zielgruppe kommt da ein bisschen nebenbei, wie wichtig ist es diese zu kennen?

Die Zielgruppe ist extrem wichtig. Ich nehme mal als Beispiel meinen allerersten großen Kunden, das war ein Hotel. Und beim Hotel kannst du halt nicht nur ein Hotel bewerben, wenn es in einer strukturschwachen Region wie dem Vogtland, wo ich herkomme, liegt. Das heißt, man muss sich überlegen, wie kann man das Thema schön spielen. Da kommt man schnell auf das Thema Destinationmarketing, man muss eine ganze Region bewerben. Was kann man da machen und warum sollte man da überhaupt hingehen. Das ist eine strategische Überlegung, die man treffen muss, immer mit der Zielgruppe im Hinterkopf. Also, wer geht in dieses Hotel?

Die Herausforderung beim Hotel König Albert in Bad Elster war, dass die bisherige Zielgruppe überaltert war, die musste jünger werden, die muss frischer werden und das Hotel war nicht kinderfreundlich. Da haben wir viel getestet, haben Hypothesen aufgestellt die man entweder widerlegen oder beweisen konnte. Meine Hypothese war zum Beispiel: Die Männer brauchen wir nicht anzusprechen, wir brauchen die Frau, weil die Frau sagt am Ende: Da fahren wir hin, ich will Wellness machen. Das war rückblickend auch richtig.

Destinationmarketing, bedeutet das im Falle von Bad Elster, ich bewerbe auch die Therme und den Alpakahof?

Genau, es geht nicht nur darum einen schönen Clip zu machen. Die ganze Strategie der Social-Media-Werbung beinhaltet die Destinationwerbung, die Zielgruppen und so weiter. Wie finde ich meine Zielgruppe, also wie stelle ich fest was meine Zielgruppe will? Das fehlt bei ganz vielen Unternehmen. Man lernt bei uns auch, was man nicht bei seiner Zielgruppe tun sollte. Am Ende schaut man sich das Produkt unter dem Gesichtspunkt was will die Zielgruppe auf gar keinen Fall sehen nochmal an und das nimmt man raus. Viele gehen rein und sagen: Ich will so einen richtig coolen, aufwendigen Clip für Social Media produzieren. Man muss zuerst herausfinden: Ist das sinnvoll für die Zielgruppe? In den meisten Fällen ist die Antwort nein. Man muss es nicht immer über komplizieren.

Sie arbeiten für verschiedene Kostenträger, wir hatten schon mehrfach das Thema Agentur für Arbeit. Auf der Webseite stehen als Zielgruppe auch ehemalige Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Was hat es damit auf sich?

Das Berufsförderungswerk der Bundeswehr ist ein Kostenträger mit einem ganz eigenen Fördertopf. Wenn jemand Dienst bei der Bundeswehr leistet, bekommt er ein Budget für Weiterbildung, dieses erhöht sich immer weiter, solange es nicht abgerufen wird. Viele haben damit früher den Führerschein gemacht oder ähnliches, heute besteht bei Ex-Soldatinnen und Soldaten eine große Nachfrage nach Ausbildung in Digitalisierung und KI.

Gibt es auch Lehrgänge zur Auffrischung, also wenn ich vor einiger Zeit bei Ihnen war und jetzt über Neuerungen informiert werden möchte?

Das haben wir vor zwei, drei Jahren eingeführt, vorher hatten wir nur lange Maßnahmen, die aneinandergereiht waren. Da konnte man in Vollzeit bei uns sechs, sieben Monate sich weiterbilden lassen. Davon sind wir weggegangen und haben ehemalige Lehrer zum Beispiel reingeholt die die Maßnahmen pädagogisch und didaktisch nochmal in kleinere Abteilungen aufteilen konnten. Dadurch haben wir jetzt auch verschiedene Aufbaulehrgänge, im Einsteiger-, Fortgeschrittenen- und Expertenniveau. Bei einem Einsteigerkurs schaffen wir die Basics und später, zum Beispiel nach zwei Jahren, kannst man bis zu fünf Fortgeschrittenen-Kurse dazu packen. So kann man einen eigenen Lernpfad zusammenstellen. Das geht, weil es durch Kostenträger bestimmt wird, nicht ganz so flexibel wie man das auf dem Arbeitsmarkt gerne hätte, aber es funktioniert.

Besonders in kleinen Unternehmen hört man, dass es zwar Förderungen für betriebliche Weiterbildung gibt, die Antragstellung wäre aber zu kompliziert. Also lässt man lieber die Finger davon.

Wir unterstützen Interessenten auch dabei.

Machen wir hier Schluss, Herr Roecklin ich danke Ihnen für das Gespräch.

Wir haben mit Thomy Roecklin noch über andere Themen gesprochen. So will er mit Distart eine eigene Hochschule bauen, also in den akademischen Bereich einsteigen. Spätestens im Juni beim MACHN-Festival werden wir nochmal auf das Thema eingehen.

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Roecklin und seine buddies hätten vor 25 / 30 Jahren wahrscheinlich coole 10 Finger Tipp oder innovative MS Word Intensiv Kurse angeboten um damit Arbeitslose zu beglücken. Heute eben dummprompten, peinlich. Wirklich cool und unterhaltsam: “AI for Good” (Josh Tyrangiel)

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