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Premiere am 14. Juni in der Baustelle: „Der Weibsteufel“ von Karl Schönherr

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    Liebe und Ökonomie, Idealismus und Macht, menschliche Natur und rationales Kalkül. In einer warmen Hütte fern der Stadt, zwischen schroffen Felswänden und unter grollenden Regenwolken verlieren sich ein junges Ehepaar und ein Polizist in der Disharmonie dieser Gegensätze: bewusst und unbewusst, gesagt und gefühlt, körperlich und geistig, schuldig und unschuldig.

    Katharina Schmidt, Ensemblemitglied am Schauspiel Leipzig, inszeniert „Der Weibsteufel“ in ihrer ersten Regiearbeit dicht am Original von Karl Schönherr, einem Zeitgenossen Arthur Schnitzlers und Sigmund Freuds, und konzentriert sich auf die leise und psychologisch dichte Herausarbeitung der Abgründe der menschlichen Seele und der Dynamik sozialer Beziehungen. Unterstützt wird sie dabei von der Schweizer Kunststudentin Severine Christen (Bühne) und der Kostümbildassistentin des Schauspiels Leipzig, Marleen Hinniger (Kostüm). Mit: Jonas Fürstenau, Denis Petković und Annett Sawallisch.

    Premiere: 14. Juni 2016, 20 Uhr | Baustelle.

    www.schauspiel-leipzig.de

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