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Cineplex Leipzig sagt Schalom! Filme zur Jüdischen Woche im Leipziger Westen

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    Erstmals beteiligt sich das Cineplex Leipzig an der Jüdischen Woche in Leipzig und lädt vom 24.-26.6. zu drei Filmen, die jüdisches Leben thematisieren, in den Leipziger Westen ein.

    Montag, 24.6. – 15:00 / 17:30 Uhr
    Das letzte Mahl
    Deutschland 2018, Regisseur: Florian Frerichs

    Am Tag der Machtergreifung Hitlers kommt die jüdische Familie Glickstein in Berlin zum gemeinsamen Abendessen zusammen. Dabei tun sich überraschende Gräben auf: während die neunzehnjährige Leah ihren Eltern eröffnet, dass sie nach Palästina gehen wird, möchte ihr achtzehnjähriger Bruder mit seinen Freunden zum Fackelzug der Nazis, um der neuen Zeit zu huldigen.

    „Das letzte Mahl“ ist ein Familien- und Historiendrama, das an den 30.1.1933, den historischen Schicksalstag Deutschlands und der Welt erinnert.

    Dienstag, 25.6. – 15:00 / 17:30 Uhr
    Der Kuchenmacher
    Deutschland, Israel 2017, Regisseur: Ofir Raul Graizer

    Thomas, ein Konditor aus Berlin, hat eine Affäre mit Oren, einem verheirateten Mann aus Israel. Als dieser tödlich verunglückt, reist Thomas nach Israel zu Orens Familie und gewinnt nach und nach ihr Vertrauen. Schließlich steigt er in das koschere Café der Familie ein und hat mit seinen deutschen Kuchen großen Erfolg. Doch je tiefer Thomas in Orens ehemaliges Leben eintaucht, desto größer wird die Lüge.

    Der israelische Oscar-Beitrag zeigt in aller Eindringlichkeit die Verworrenheit von Liebe in ihrer aufwühlendsten Form. Deutsch-hebräische Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

    Mittwoch, 26.6. – 14:30 / 17:30 Uhr
    Norman
    USA 2016, Regisseur: Joseph Cedar

    Wo hören Gefallen auf, wo beginnt Korruption? Der bescheidene Aufstieg und tragische Fall eines New Yorker Geschäftsmanns, der sich als Problemlöser zwischen Wirtschaft und Politik bewegt, ist ein gleichermaßen witziges wie mitfühlendes Drama mit Richard Gere als altem Sonderling.

    Dessen Name Norman Oppenheimer birgt dabei eine Anspielung an den Bankier und Hoffaktor Joseph Süß Oppenheimer, dessen Figur im Dritten Reich umgedeutet und im antisemitischen Propaganda-Film „Jud Süß“ als geldgieriger Profiteur dargestellt wurde.

    Tickets: www.cineplex.de/filmreihe/juedische-woche/2880/leipzig/

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