Die guten Nachrichten: Für daheim urlaubende Kids beginnt heute der Verkauf des Ferienpasses mit wirklich vielen spannenden Angeboten und Vorteilen für die Sommerzeit. Zudem wird in Engelsdorf der Schulweg sicherer. Das Friedensgebet steht heute im Zeichen der Jüdischen Woche. Doch jetzt kommts dicke: die Leipziger Sommerbaustellen beginnen, einige davon anders, als geplant. Ein Schritt vor, […]
Eine Demonstration gegen das neue sächsische Polizeigesetz hat ein unverhofft jähes Ende gefunden. Die Polizei selbst war daran diesmal aber nicht beteiligt. Leipzig feiert die 17. Jüdische Woche. Im Neuen Rathaus wurde dazu heute der feierliche Startschuss gegeben. Viele weitere Startschüsse hallten auch durch Dessau. Beim 28. Anhalt-Meeting gab es Promis, Rekorde – und auch […]
Nicht nur in Zeiten von wachsendem Antisemitismus ist es ein wichtiges Signal: Vom 21. bis 28. Juni wird Leipzig seine 17. Jüdische Woche begehen, die Anno 2026 besonders im Zeichen des Themenjahrs „Tacheles“ steht. Wir werfen hier für Sie und Euch einen Blick auf einige Highlights der insgesamt 133 Veranstaltungen, mit denen dem reichen jüdischen […]
In Leipzig gab es Brände verschiedener Fahrzeuge, dabei wurde auch ein Mann verletzt: Nun ermitteln die Behörden unter anderem wegen versuchten Mordes. Außerdem begann am Sonntag offiziell die Jüdische Woche 2025 und in Jena demonstrierten am Vortag antifaschistische Gruppen für die in Ungarn inhaftierte Person Maja. Die LZ fasst zusammen, was am Wochenende, dem 14./15. […]
Leipzig ist mitten im Veranstaltungsfieber: Gerade laufen das Stadtfest und das Wave Gotik Treffen, da wirft schon die 16. Jüdische Woche ihre Schatten voraus. Vom 15. bis 22. Juni erwartet alle interessierten Besucherinnen und Besucher ein buntes Festival mit über 100 Programmpunkten, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des reichen jüdischen Lebens in der alten Messestadt […]
„Wie schön sich Bild an Bildchen reiht“ ist der Titel des Liederabends, der am 26.6.23 im Konzertfoyer des Opernhauses erklingt – ein Zitat aus Viktor Ullmanns Komposition „Herbst“ nach einem Gedicht von Georg Trakl. Zur Jüdischen Woche der Stadt Leipzig, die am 25. Juni startet, entspinnt sich von Ullmanns Kunstlied über Broadway-Hits aus der Feder […]
Vielfalt auch unter Pandemiebedingungen – dies verspricht die Jüdische Woche 2021. Im Jubiläumsjahr „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ soll sie nun auch festlich mit Publikum am Sonntag, 4. Juli, um 18 Uhr zu Ende gehen: Erstmalig erklingt ein Abschlusskonzert im Großen Saal des Gewandhauses zu Leipzig, das die Vielfalt jüdischer Musik feiert. Es werden romantische Synagogenkompositionen von Louis Lewandowski und vom Leipziger Kantor Samuel Lampel zu Gehör gebracht.
Am Sonntag versammelten sich knapp 500 Menschen in der Leipziger Innenstadt bei einer LGBTQ*-Demonstration. Fast zeitgleich startete auf dem Augustusplatz die Jüdische Woche. In Naumburg wurde derweil erneut gegen den Pizza-Lieferdienst Domino's gestreikt. Außerdem: Auf der Sachsenbrücke kam es zu einem Messerangriff auf einen 22-Jährigen. Die LZ fasst zusammen, was am Wochenende des 26. und 27. Juni in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.
Leipzig feiert vom 27. Juni bis 4. Juli die 14. Jüdische Woche, die alle zwei Jahre vom Kulturamt der Stadt Leipzig gemeinsam mit dem Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch Haus e. V. ausgerichtet wird. Bei mehr als 100 Veranstaltungen können die Besucher die Vielfalt jüdischer Kunst und Kultur digital und analog erleben. Am Programm beteiligt sind wieder mehr als 60 Institutionen und Vereine.
Die Geschichte einer Stadt erzählt sich über die Menschen, die darin wohnen, ihre Schicksale und Lebenswege. Und dabei geht es nicht nur um die berühmten Bürgermeister, Handelsherren und Musiker. Es geht auch um Menschen wie den Arzt und Künstler Raphael Chamizer. Ihm und seiner Familie ist jetzt eine Ausstellung im Studio des Stadtgeschichtlichen Museums gewidmet.
Zwei jüdische Studentinnen aus Osteuropa legten in den 20er Jahren ihr Examen am weltweit renommierten Leipziger Konservatorium ab, wurden Leipzigerinnen mit ihren Familien und gefragte Pianistinnen, die in ungewöhnlicher Art an zwei Flügeln konzertierten bis ihnen die Nazis dieses bereits 1933 untersagten. Halina (Neumann) Schulsinger wurde in das Warschauer Ghetto deportiert, überlebte und immigrierte in die USA. Anna (Burstein) Bieler-Suwalski konnte über Palästina in die USA immigrieren. Beide setzten als Professorinnen ihre gemeinsamen Auftritte fort.
Die beiden leidenschaftlichen Freizeitmusiker Dr. Andreas Hillmann und Roland Kötteritzsch laden zu einem Abend mit jüdischer Unterhaltungsmusik ein. Der Tanzabend findet am Mittwoch, den 26. Juni um 18 Uhr im Saal des Ariowitsch-Hauses statt.
Vom 23. Juni bis zum 30. Juni 2019 wird unter dem Motto "L'dor v'dor - Von Generation zu Generation" jüdische Kunst und Kultur in Leipzig für eine Woche intensiv erlebbar sein. Auch im WERK 2 wir es in diesem Rahmen interessante Veranstaltungen geben.
Erstmals beteiligt sich das Cineplex Leipzig an der Jüdischen Woche in Leipzig und lädt vom 24.-26.6. zu drei Filmen, die jüdisches Leben thematisieren, in den Leipziger Westen ein.
Im Rahmen der Jüdischen Woche 2019 präsentiert Sharon Brauner ihr Revue-Programm „Solo“ im Leipziger Ariowitsch-Haus. Die Schauspielerin und Sängerin aus Berlin performt Lieder von jüdischen Komponisten und Textern, die zu Welthits wurden. Mit ihrer klugen und witzigen Show nimmt sie jede Berührungsangst.
Was bedeutet es für Holocaust-Überlebende, wenn ihre Enkel nach Deutschland auswandern? Wie ergeht es verwitweten Väter und ihren Kindern in streng jüdisch-orthodoxen Gemeinden, in denen alleinerziehende Männer nicht vorgesehen sind? Wie halten Angehörige der „zweiten Generation“ die Geschichte ihrer Eltern lebendig?
Am Montag, den 24. Juni 2019, 17.00 Uhr, laden das Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow, Vandenhoeck & Ruprecht Verlage sowie das Polnische Institut Berlin – Filiale Leipzig zu einem Gespräch zwischen dem Historiker David Kowalski und der Slawistin Anna Artwińska ein. Im Mittelpunkt steht die 2018 am Dubnow-Institut entstandene Publikation »Polens letzte Juden. Herkunft und Dissidenz um 1968«.
Die griechisch-polnische Sängerin Margarita Tsoukarelas präsentiert auf sympathische und unterhaltsame Weise Chansons, Jazz, Swing sowie Klezmer aus den Salons und Kabaretts der Zwanziger- bis Fünfzigerjahre. Sie interpretiert u. a. Stücke der Andrews Sisters, der Barry Sisters, von Cole Porter und Kurt Weill sowie hebräische und mediterrane Melodien.
Aller zwei Jahre findet in Leipzig die „Jüdische Woche“ statt. Dank besserer finanzieller Ausstattung hatte die Veranstaltung 2015 doppelt so viele Besucher wie in den Jahren zuvor. Weil der Stadtrat nun dauerhaft zusätzliche Mittel freigibt, könnte dieses Niveau erhalten bleiben.
Dass die Bauaktion auf dem Platz an der Dübener Landstraße ein Nachspiel haben wird, ist bereits klar. Seit zwei Wochen begradigen Baumaschinen den Sportplatz des ehemaligen jüdischen Fußballclubs Bar Kochba in Leipzig. Das kleine Denkmal am Rande ist nicht mehr zu sehen, Schutt und Geröll wurden einfach drüber gekippt. Offenbar soll hier, wo ein gehöriges Stück Leipziger Fußballtradition zu Hause war, zukünftig ein Parkplatz für das nahe liegende VW-Autohaus entstehen. Dabei waren offenbar Denkmal und eine kleine Mauer mit einem eingelassenen Davidstern ebenso egal, wie die Geschichte des Ortes an sich.
Was macht eigentlich ein Rabbiner? Was bedeutet Orthodoxie? Auf verschiede Fragen gegenüber dem Judentum ging am Freitagmittag der Rabbiner Zsolt Balla in der Stadtbibliothek in einem Zeitzeugengespräch im Rahmen der Jüdischen Woche ein. Balla zeigte dabei auf, dass Tradition und Moderne im Judentum sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern in Leipzig zusammen möglich sind.
Zum elften Mal begeht Leipzig die Jüdische Woche. Am Sonntag wurde sie unter anderem durch Oberbürgermeister Burkhard Jung und dem Vorsitzenden der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig (IRG), Küf Kaufmann in der Stadtbibliothek eröffnet. Im Anschluss der Veranstaltung wurde ebenfalls die Ausstellung „In unserer Mitte“ für die Öffentlichkeit freigegeben, die Aspekte jüdischen Lebens in Leipzig zeigt. Sie ist noch bis Anfang September zu besichtigen.
Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Passwort vergessen
Profil vervollständigen
Wähle einen Benutzernamen und gib deinen Namen an.
Aktuelle Kommentare