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Bis dann, mein Sohn – Filmvorführung mit einer Einführung durch Philipp Niemietz vom Konfuzius-Institut Leipzig

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    Eine Stadt im Norden Chinas im ausgehenden 20. Jahrhundert. Liyun und Yaojun leben mit ihrem Sohn Xingxing im Wohnheim der Metallfabrik, in der sie arbeiten, Wand an Wand mit ihren Freund*innen Haiyan und Yingming, deren Sohn Haohao am gleichen Tag geboren ist wie Xing. Als Xing eines Tages bei einem Unfall ums Leben kommt, trennen sich ihre Wege. Yaojun und Liyun ziehen in die Provinz Fujian im Süden des Landes. Doch die Fami­lien bleiben durch die Tragödie und die Suche nach Wahrheit und Versöhnung untrennbar miteinander verbunden.

    In seinem epischen Meisterwerk erzählt der vielfach preisgekrönte Regisseur Wang Xiaoshuai die Geschichte zweier Familien vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Umwälzungen in China. Das Vergehen der Zeit wird spürbar im Heranwachsen der Kinder, in den Spuren, die das Alter in die Gesichter eingräbt, in der äußeren Sichtbarkeit der Umwälzungen, die China während dieser Zeitspanne erlebt.

    Bei der Berlinale 2019 wurden Wang Jing­chun und Yong Mei als bester Darsteller und beste Darstellerin ausgezeichnet.

    BIS DANN, MEIN SOHN
    China 2019, Wang Xiaoshuai, 185 min, OmU
    mit Wang Jingchun, Yong Mei, Qi Xi, Wang Yuan, Du Jiang

    Termin: Di 14.01. und Mi 22.01., 19:00 Uhr (jeweils mit Einführung)

    Ort: Cinémathèque Leipzig in der naTo, Karl-Liebknecht-Straße 46, 04275 Leipzig
    Eintritt: 7,50 € / 6,00 € (ermäßigt) / 4,00 € (mit Leipzig-Pass oder Schwerbehinderten-Ausweis)

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