Rainer Eckert, bekannter Historiker und Politikwissenschaftler, beschreibt in seinen Erinnerungen ein ebenso typisches wie untypisches „Leben im Osten“, eine spannende Vita, die sich an den gesellschaftlichen Zwängen reibt.

Zäsuren sind etwa Eckerts Engagement in der Jungen Gemeinde, die Zerstörung der Familie durch die Grenzschließung 1961, der Protest gegen die Sprengung der Potsdamer Garnisonkirche. Sein Studium endet 1972 mit der Relegierung und „Bewährung in der Produktion“. Die Staatssicherheit ermittelt gegen ihn und versucht, ihn zur Mitarbeit zu erpressen. Daneben gibt es auch privates Lebensglück. Mit der Friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung ergeben sich neue Lebenswege.

Moderation: Doreen Reinhard (Journalistin)

Do, 25. November 2021, 19 Uhr
Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
Eintritt frei.

Da die Platzkapazitäten aktuell begrenzt sind, empfehlen wir Ihnen, sich anzumelden: [email protected] oder 0341/2220-400.

Es gilt die 2-G-Regelung.

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