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Leben im Osten: Rainer Eckert schildert sein Leben zwischen der Kindheit in Potsdam und dem Moment der Befreiung im Herbst 1989

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    Wenn einer weiß, wie wichtig es ist, rechtzeitig festzuhalten, was einem im Leben so passiert ist, dann ist es Dr. Rainer Eckert, Historiker und Gründungsdirektor des Zeitgeschichtlichen Forums in Leipzig. Und so hat er auch nicht lange nachgedacht bei der Frage: Gibt es denn nicht schon genug Autobiografien, die das Leben im Osten schildern? Natürlich nicht.

    Offiziöse Geschichtsschreibungen gibt es schon jede Menge. Aber nicht grundlos hat sich Rainer Eckert schon in DDR-Zeiten mit oral history beschäftigt, seinerzeit eigentlich völlig unmöglich. Aber westdeutsche Historiker hatten längst begriffen, dass der wichtigste Teil von Geschichte die tatsächlichen Erlebnisse der Menschen sind. Die stehen aber nicht in offiziellen Akten und Archiven und auch nicht in den schäbigen Berichten der Geheimdienste.Die bekommt man nur, wenn man die Zeitzeugen wirklich befragt. Und natürlich hätte das Sprengstoff geboten in der späten DDR: eine derart auf Zeitzeugeninterviews aufgebaute Geschichte der Arbeiter in der NS-Zeit – immerhin eins von den Themen, mit denen sich Eckert beschäftigte.

    Das Projekt wurde in der DDR-Zeit nie vollendet. Aber man merkt beim Lesen von Eckerts Buch, dass er um den Wert dieser persönlichen Erinnerungen weiß. Und darum, dass er – auch wenn sein Leben in manchen Belangen den Leben anderer Autobiografen ähnelt – es trotzdem einzigartig ist und er, obwohl in der DDR „alles gleich war“, dennoch ein ganz unverwechselbares Leben gelebt hat, andere Erfahrungen gemacht hat, andere Erfolge und Niederträchtigkeiten erlebt hat.

    Man kann sich nur wünschen, dass es Bibliotheken gibt, die alle diese Autobiographien sammeln. Denn in ihrer Summe werden sie da komplexe Bild eines Landes ergeben, das in der medialen Darstellung meist nur auf Trabi, Sandmännchen, Stasi und Mauer reduziert wird. Also – wenn man diesen medialen Rahmen nimmt: ein stinklangweiliges Land.

    Aber das war es nicht, auch wenn es für viele seiner Bewohner ein bedrückendes und beengendes Land war. Es ist auch ein Buch gegen das Vergessen, das Eckert hier geschrieben hat, dem es erst einmal gar nicht darum geht, die Machtmechanismen der SED-Herrschaft zu analysieren. Das ist weitestgehend alles bekannt, auch wenn es meist wie ein sperriges Konstrukt neben den eigentlichen Erinnerungen steht, fein herausfiletiert, sodass für fixe Kommentatoren immer schon alles klar ist. Aber so klar war es nicht.

    Aber das merkt man erst, wenn man – wie Eckert – anhand eines sehr vollständigen Familienarchivs – die eigene Geschichte und Vorgeschichte erzählt, dem früh verstorbenen Vater nachspürt, den Großeltern in Westberlin und den direkten Folgen des Mauerbaus für die eigene kleine Familie, die im Grund ja nur aus der alleinerziehenden Mutter und ihrem ungebändigten Sohn in einer winzigen Altbauwohnung in Potsdam bestand.

    Womit man jetzt auch weiß, warum Rainer Eckert 2017 den umfassenden Band zur Friedlichen Revolution in Potsdam schrieb. Der mit seinen Lebenserinnerungen noch eine Ergänzung erfährt, denn als Jugendlicher hat er ja Potsdam in den 1960er Jahren erlebt und dabei auch die durchaus bunte und unangepasste Szene kennengelernt im Café Heider, die dann 1989 zum Kern der Revolution in Potsdam werden sollte.

    Und er erlebte eben auch, wie schnell die Staatsmacht aktiv wurde, wenn sie auch nur widerständige Umtriebe witterte. Wobei stets die Frage gegenwärtig ist, die er mit einem Zitat aus Stefan Heyms „König David Bericht“ anreißt: Ist der Mensch wirklich ein Stein von der Schleuder, der seinem mitgegebenen Impuls folgen muss? Oder – das wäre ja die Gegenthese: passt er sich an und wird ganz automatisch zum Rädchen in einem Getriebe, bei dem andere bestimmen, wo es lang geht?

    Das war ja ganz eindeutig der Zwiespalt, den einer leben und erkunden musste, wenn er in der DDR groß wurde. Und die Frage tauchte früh auf, denn sie berührt eine ganz sensible Stelle beim Erwachsenwerden, genau den Punkt, an dem Menschen lernen souverän und eigenständig zu denken und zu handeln – oder eben nicht. Wissend um den Preis, denn die Grenzen waren eng gesetzt und wer jung und aufmüpfig war, lernte schnell, was verboten und unerwünscht war, wo man lieber die Klappe hielt oder lernte, vorsichtig zu sein.

    Oder ist es noch komplizierter? Dass manche so etwas souverän entscheiden können und andere gar nicht anders können, weil das Rebellische in ihnen angelegt ist? Die unbedingt wissen wollen, wie weit man gehen kann?

    Natürlich sind das Fragen, die auch Eckert nicht beantworten kann. Teilweise hält er sich akribisch an seine damaligen Briefe und Tagebuchaufzeichnungen, spielt uns also keinen abgeklärten alten Mann vor, der schon immer wusste, wie der Hase läuft. Wer das für sein junges alter Ego behauptet, der schwindelt sich selbst die Taschen voll. Aber vielleicht hat der auch nur nichts aufbewahrt aus dieser Zeit, während Eckert stellenweise beinah stolz auf das wohlgeordnete Archiv seines Lebens verweist.

    Was eben auch heißt, dass hier einer schon früh die Ambitionen zum Archivar und Historiker zeigte, was er ja dann auch in Berlin studierte, nur um dann 1972 zu erleben, wie stur und gnadenlos der Geheimdienst im Verein mit SED, FDJ und Institutsleitung agierte, wenn die staubigen Geheimdienstoffiziere meinten, ein „feindliches Nest“ aufgetan zu haben und es zersetzen und vernichten zu müssen.

    Und so erzählt er auch mit der Akribie des Historikers, wie die Stasi damals agierte, wie sie seinen Freundeskreis mit informellen Mitarbeiter/-innen durchsetze und sich seine Akte füllte mit Spitzelberichten, die ihn 20 Jahre später durchaus einiges besser verstehen ließen, was ihm geschehen war.

    In seinem Fall führte es dazu, dass er erst einmal von der Hochschule flog, sich „in der Produktion bewähren“ musste (wo – auch das erfuhr er ja aus den Akten – der Geheimdienst immer noch die Strippen zog), bevor er dann wenigstens sein Studium im Fernstudium beenden durfte. Und da er sich auch künftig nicht fügte, um Mitglied der SED zu werden, gestaltete sich seine Berufslaufbahn dann selbst an einem relativ undoktrinären Akademieinstitut dennoch schwerfällig und lähmend. Der Einstieg in die wissenschaftliche Forschung war ihm lange verbaut.

    Stattdessen litt er körperlich und psychisch immer mehr an dieser Situation des Ausgebremstseins. Ein Zustand, den viele jener Menschen erlebten, die dann in der Friedlichen Revolution eine Rolle spielen sollten. Wobei Eckert wohl der erste ist, der so detailliert auf die seelischen Folgen so eines Zustands eingeht, dem man eigentlich nur entkommen konnte, wenn man den Mut hatte, einen Ausreiseantrag zu schreiben. Was viele Freunde und Freundinnen aus Eckerts Bekanntenkreis ja auch taten.

    Eigentlich ein ganz wichtiger Aspekt. Man sieht ja immer nur die gesellschaftliche Erstarrung in den 1980er Jahren, die sich wie ein Bleideckel über das Land legte. Aber diese Erstarrung hat auch damit zu tun, dass eigentlich in sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen ein Generationenwechsel hätte stattfinden müssen, der aber ausblieb. Und wo die Personen wechselten, wurden alte Genossen durch noch farblosere neue Genossen ersetzt. Das Denken aber war erstarrt – zumindest in jenen höheren Regionen, in denen Politik gemacht wurde.

    Als wäre die komplette Staatsführung im Jahr 1953 steckengeblieben. Ein Land aber, das sich nicht mehr erneuert und verfügt, erstarrt natürlich, blutet schöpferisch völlig aus (bis auf die Nischen, in denen ein bisschen Zinnober von der Staatsmacht geduldet wurde). Und besonders heftig deformierte es den Wissenschaftsbetrieb, auch wenn Eckert natürlich nur über den Aspekt der Geschichtsforschung berichten kann, den er kennenlernte mitsamt seinen Akteuren, die dann auch im „Wende“-Jahr 1990 die überfälligen Erneuerungsprozesse blockierten.

    Was sich auch zu einem Manko entwickelte, das bis heute nicht wirklich behoben ist. Denn damit verhinderten sie auch, dass endlich die über Jahre in subalternen Positionen feststeckenden jüngeren Historiker/-innen auf die Lehrstühle und Professorenstellen nachrücken konnten, sich die Geschichtswissenschaft der DDR also auch nicht aus eigener Kraft erneuern konnte, obwohl die jungen Rebellen sich zu Wort meldeten.

    Und da diese Erneuerung verhindert wurde, lief alles darauf hinaus, dass 1990 die meisten Lehrstühle mit unbelasteten Professoren aus dem Westen besetzt wurden, die natürlich nicht nur ihre eigenen Sichtweisen auf deutsche Geschichte mitbrachten, sondern auch ihre Netzwerke, die bis heute wirken. Das Thema reißt Eckert am Ende nur an.

    Aber man ahnt, dass er recht hat, dass eine wirklich eigenständige ostdeutsche Geschichtswissenschaft mit namhaften Vertretern in entscheidenden Positionen eigentlich fehlt. Eine befristete Dozentenstelle war drin für Rainer Eckert. Und man fragt sich durchaus: War der Elitenwechsel von 1990 nicht in Wirklichkeit die zweite große Lebensniederlage für die jüngere, kritische Generation im Osten, die zum Träger der Friedlichen Revolution geworden war – aber am Ende doch wieder abgespeist wurde?

    Eine durchaus beunruhigende Frage, auch wenn man weiß, dass Rainer Eckert am Ende ein wirklich spannendes Projekt wie das Zeitgeschichtliche Forum in Leipzig mit aufbauen konnte. Denn wenn es eben nicht die kritische Historikergeneration aus dem Osten war, die fortan die Themen zur Forschung an den historischen Lehrstühlen setzte, blieb und bleibt logischerweise eine Leerstelle. Und zwar eine sehr große. Denn die westdeutschen Professoren auf den Stellen hatten in der Regel völlig andere Arbeitsschwerpunkte und westdeutsche Sichten auf ostdeutsche Geschichte. Das sollte man durchaus diskutieren, weil es auch Spezialgebiete betrifft, die selten bis nie beackert werden.

    Zum Beispiel auch das, das eigentlich zum Lebensthema von Rainer Eckert geworden ist: Wie reagiert der Mensch eigentlich psychisch auf Lebensumstände, in denen er an der Entfaltung seiner Fähigkeiten gehindert wird und sich regelrecht eingeengt fühlt, unfähig, den auferlegten Zwängen zu entkommen? Ich bin mir sicher, dass es nicht nur diesem ausgebremsten Historiker so ging. Wie viele talentierte und kluge Menschen gingen eigentlich an diesem Stillgesetztsein zugrunde, wurden seelisch krank oder rebellierten auch deshalb, weil sie es nicht mehr aushielten?

    Denn dass die Friedliche Revolution auch aus diesem unheimlichen Druck gespeist wurde, ist eigentlich naheliegend, auch wenn bislang nur wenige Autor/-innen so detailliert darüber geschrieben haben, wie sie unter den Zuständen auch seelisch und körperlich litten. Aber der politische Zustand eines Landes zeigt sich nun einmal immer auch psychosomatisch.

    Das ist heute nicht anders, auch wenn es eher andere Symptome sind, die davon erzählen, dass Menschen in einem so nicht aushaltbaren Leben gelandet sind. Aber wer immer über seinen Herbst ’89 erzählt, erzählt auch von diesem berauschenden Gefühl der Befreiung von einer drückenden Last, das auf jeden Fall den Herbst 1989 prägte. Für Eckert war es die Befreiung von einer ganzen Liste körperlicher Leiden, die ihm vorher das Leben sauer gemacht hatten.

    Aber irgendwie gibt es diesen medizinischen Forschungszweig der Geschichtswissenschaft noch nicht, der einfach mal ernst nehmen würde, dass Menschen tatsächlich leiden unter falschen und erzwungenen Zuständen. Eine solche Psychosomatik der deutschen Geschichte fehlt für die Weimarer Republik genauso wie für das NS-Reich und die Nachkriegszeit. Für die DDR sowieso.

    Was Rainer Eckert hier geschrieben hat, ist eine sehr persönliche Autobiografie, auch wenn er sie vorsichtshalber „Biografische Aufzeichnungen“ genannt hat. Im Grunde ist es auch eine große Selbstbefragung des mittlerweile 70-Jährigen, der durchaus auch wissen will, wie der 20-Jährige und der 30-Jährige wirklich dachte, was für Flausen er hatte, Träume und Ansprüche. Und natürlich: wie er da hingeraten ist, wo er hingeraten ist, ob das alles so zwangsläufig war und der Mensch tatsächlich ein Stein ist, der seiner Flugbahn folgen muss, wenn er die Schleuder verlassen hat.

    Die Antwort lautet natürlich: Nein. Denn wer sich Ziele setzt und beharrlich dranbleibt und auch Widerstände und Rückschläge in Kauf nimmt, der verfolgt ganz bestimmt keine schnurgerade Bahn. Auch dann nicht, wenn er durchaus noch berechtigte Illusionen hegt. Nach 1990 scheint es ja Millionen echte Widerstandskämpfer im Osten gegeben zu haben, die schon zu Breschnews Zeiten wussten, dass das Ländchen untergehen würde.

    Aber Eckert ist auch in diesem Punkt ehrlich und schildert, dass auch kritische Köpfe durchaus nicht davon ausgingen, dass dieses eingemauerte Regime einfach sang- und klanglos untergehen würde. Im Gegenteil. Der Staatsapparat erschien übermächtig und durch nichts zu erschüttern. Und ins Rollen kam die Friedliche Revolution auch nicht mit dem Ruf „Die Mauer muss weg!“. Den meisten Menschen war noch im Oktober unvorstellbar, dass die Mauer einfach so „fallen“ könnte und der Weg zur Deutschen Einheit auf einmal offenstehen würde.Und Eckert schildert durchaus genau, wie lange es auch für einen aufmerksamen Historiker nach der gefälschten Wahl vom Frühjahr 1989 dauerte zu begreifen, wie morsch und morbide das System in Wirklichkeit schon war.

    Wobei er auch anmerkt, dass ausgerechnet das letzte Jahr der DDR in seinen Tagebuchaufzeichnungen kaum Niederschlag gefunden hat. Es passiert also auch dem versierten Historiker, dass er im entscheidenden Moment nicht mehr die Kraft hat, die Dinge festzuhalten, deren Belege hinterher von der Forschung regelrecht verzweifelt gesucht werden. Denn natürlich leben auch Projekte wie das Zeitgenössische Forum nicht davon, dass die „historischen Ereignisse“ alle in irgendwelchen Archiven, Büchern und Zeitungen ihren Niederschlag gefunden haben.

    Ohne die ganz persönlichen und authentischen Erinnerungen der Beteiligten macht die Geschichtsschreibung keinen Sinn. Denn das war – zumindest bei ihren besten Köpfen – auch eine kleine Stärke der DDR-Geschichtswissenschaft, Geschichte nicht einfach nur als eine Geschichte der Mächtigen und der Sieger zu betrachten, sondern auch die Rolle der „kleinen Leute“ zu sehen, die gesellschaftlichen Folgen von historischen Veränderungen.

    Auch wenn auf den Gedenktafeln immer steht, König Sowieso oder Fürst Sowieso habe dieses Schloss gebaut oder den Turm oder den Deich. Hat er aber nicht. Gebaut haben das alles immer die Namenlosen, die in den dicken Büchern selten bis nie erwähnt werden. Genauso, wie viele Akteure an historischen Wendepunkten namenlos bleiben, auch wenn sie die Veränderungen bewirkt und gestaltet haben. Selbst dann, wenn sie ganz vorne laufen wie 1989 und die Geschichte tatsächlich zum Rocken bringen.

    Oder einfach erleben, wie erlöst man sein kann, wenn ein unaushaltbarer Zustand endet. So wie Rainer Eckert 1990. Wie er freilich die 30 Jahre danach wertet, das wird er vielleicht in einem zweiten Buch würdigen. Das deutet er zumindest an. Dieses hier lässt er – bis auf ein paar Vorgriffe – im Jahr 1990 enden, in dem er mit den jungen, unabhängigen Historiker/-innen des Ostens eine Niederlage erlebt, weil sie beim Elitenwechsel eben doch nicht in die Rolle der neuen Gestalter kamen. Gleichzeitig war es ein Neubeginn, der auch Chancen eröffnete – wenn auch nur für wenige, die rechtzeitig auf sich aufmerksam machten und die Chancen, die sich boten, auch ergriffen.

    Eine Leerstelle, die man durchaus einmal wahrnehmen sollte. Oder mit Rainer Eckerts Worten: „Wir bekannten uns weiterhin zur gesellschaftspolitischen Funktion der Geschichtswissenschaft, aber nur wenige konnten den Weg der formellen akademischen Karriere antreten. Auch dass im Prozess der Evaluation und Abwicklung der ostdeutschen Historiografie die Strahlkraft von ‚rein wissenschaftlichen Kriterien‘ der altbundesdeutschen Forschung verblasst war, konnte dabei kein Trost sein.“

    Denn eines weiß man ja nach Lesen dieses Buches: Geschichtsschreibung ist niemals „rein wissenschaftlich“. Dabei geht der handelnde, irrende und leidende Mensch nämlich verloren, dieses zuweilen irrational handelnde Subjekt der Geschichte, das man nicht versteht, wenn man ihm (oder ihr) nicht zuhört und die Vertracktheit des eigenen Lebens ignoriert, in dem man manchmal die Fäden in der Hand hat und manchmal einfach herumgeschubst und gemaßregelt wird. Das auch in einer Autobiografie zeigen zu können, ist eine Stärke. Die hat nicht jeder.

    Rainer Eckert Leben im Osten, Mitteldeutscher Verlag, Halle 2021, 30 Euro.

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