In eigener Sache

Werden Sie Unterstützer lokaler Journalisten

Seit einem Jahr existiert nun der Leserclub der L-IZ.de, seit Oktober 2015 ist es zudem möglich, auch ein Kombi-Abonnement gemeinsam mit der monatlich erscheinenden LEIPZIGER ZEITUNG abzuschließen. Doch warum ist es eigentlich wichtig, dass Sie uns als Abonnent unterstützen? Und welchen Wert hat lokaler Journalismus in unserer Informationsgesellschaft überhaupt? Antworten auf Fragen, die uns nun seit fast 12 Jahren umtreiben.
Artikelserie "In eigener Sache" - Teil 1 von 32

Wir werden ab sofort versuchen, hier neue Antworten auf diese Fragen zu geben, verschiedene Aspekte eines sich rasant entwickelnden Zeitungsmarktes aufzuzeigen und auf Veränderungen im Journalismus auch anhand unserer Zeitungen hinzuweisen. Hier sind schon einmal die ersten Antworten, weitere werden folgen. Wenn Sie Fragen oder Anregungen dazu haben, erreichen Sie uns jederzeit unter redaktion@l-iz.de.

Warum also ist es wichtig, dass Sie sich selbst an der Zukunft des Lokaljournalismus beteiligen?

Immer ganz dicht dabei sein, wenn in Leipzig kontrovers diskutiert wird. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

1. Weil Sie damit Ihre lokale(n) Lieblingszeitung(en) unterstützen und besser machen.

Noch vor einigen Jahren war das Wort „Lieblingszeitung“ im lokalen Markt Leipzig eine fehlende Vokabel. Es gab, abgesehen von der BILD Leipzig, nur „die Eine“ in unserer Stadt, welche versuchte, alle Aspekte einer Geschichte abzudecken. Einem gesellschaftlichen Diskurs auf Leipziger und regionaler Ebene tat dies eher nicht gut, von so manchem Hinweis auf dringenden Änderungsbedarf oder der damit alleinigen Deutungshoheit zu gesellschaftlichen Prozessen ganz zu schweigen. WEITERLESEN …

Von den (echten) Sorgen berichten, wenn sich die Bürger in Leipzig versammeln. Foto: L-IZ.de

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2. Weil es künftig ohne direkte Unterstützung der Leser keinen unabhängigen Journalismus mehr geben wird.

Leipzig – Medienstadt oder Medienversuchsstadt? Kein einziges Leipziger Medium hat aus unserer Sicht wirklich überregionale Strahlkraft, kann Geschichten über die Tore der Stadt hinaustragen. Und diese dafür vorab so unabhängig und tiefgründig recherchieren, dass sie Bestand haben und halten. Liegt das an der Dummheit der hiesigen Journalisten? Nimmt man dieses kaum haltbare Argument beiseite, wird sichtbar, dass es an der Finanzierung, der nötigen Distanz zur einzigen Bezahlquelle (Werbung) und einer gemeinsamen Plattform dafür fehlt. WEITERLESEN …

Mit lokaler Kompetenz hinterfragen, wenn Legida wieder marschiert. Foto: L-IZ.de

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3. Weil nur lokaler Basis-Journalismus das Korrektiv für eine Berichterstattung der scheinbar „großen“ Medien ist.

Ein Aspekt, welcher zur Gründung unserer Zeitungen führte, war und ist immer auch der einer seltsamen Außenwahrnehmung „großer“ Medien auf Leipzig. Die Titel dafür sind längst Legende – zwischen „Hypezig“ und „Armutshauptstadt“ haben wir in den vergangenen Jahren alles erlebt. Und all die Mitmacher dieses Unsinns ebenfalls. WEITERLESEN …

Statt wildem Gebrüll, Zeit für wirklich wichtige Fragen haben. Foto: L-IZ.de

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4. Weil mit reinen Werbeerlösen in Leipzig keine starke Zeitung gemacht werden kann.

Die reine Werbefinanzierung, ein großer Irrtum, welchem neben allen deutschen Medien auch wir bis vor zwei Jahren durch die „Verheißung unendlicher Weiten im Netz“ aufgesessen sind: was in Zeiten des Printjournalismus gültig war, gilt auch im Internet. Werbung ist eine wichtige und ergänzende Einnahmequelle, gute Partner auf dieser Ebene sind wichtig, nicht jedoch die alleinigen. Der Leser ist und bleibt eine ebenso wichtige Säule zur Finanzierung von Journalismus. Und die gesamte Branche in Deutschland weiß es längst. WEITERLESEN …

Vor Ort sein und eigene Eindrücke schildern statt Agenturmeldungen verbreiten. Lichtfest 2015. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

5. Weil es künftig ohne direkte Unterstützung der Leser keinen nachhaltigen Journalismus mehr geben wird.

Haben Sie diese Sau gesehen? Oder die da? Täglich ein neues Borstentier, welches durch die Medien rast. Aufmerksamkeit droht längst der nachhaltigen Berichterstattung den Rang abzulaufen, viele lose Enden werden nicht mehr zusammengeführt, die Geschichten bleiben allzu oft nach der ersten Empörungswelle halbfertig liegen. Den Dingen nachzugehen, eine Geschichte manchmal über Jahre zu verfolgen – das können nur Redaktionen mit Wissen, Durchhaltevermögen und langfristig engagierten Menschen an Bord. WEITERLESEN …

ÖPNV, Wohnen, Leben in Leipzig. Stadtentwicklung genauer betrachten und nach Antworten suchen, wohin die Reise geht. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

6. Weil nur die eigene Beobachtung vor Ort, Nachfragen und Recherchen zu glaubhaften Ergebnissen führen.

Ein Lokaljournalist sollte, ja muss selbst vor Ort sein, seine Interviews mit Gesprächspartnern direkt führen können und somit möglichst nah, verständlich – und möglichst unabhängig – authentisch via Foto, Text, Video und Audio berichten. Oft genug verfolgt er dabei Entwicklungen über Jahre hinweg und kann so Gründe und Ursachen für manch kuriose Wendung und nur scheinbar überraschende Ergebnisse benennen, einordnen und kritisch beleuchten. WEITERLESEN …

Mehr authentische Bilder, live vor Ort & anschließend in einer Videothek. Foto: L-IZ.de

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7. Weil wir bereits jetzt schon weit mehr vorhaben.

Ist es so, dass die Welt alternativlos vor sich hindümpelt? Wohl nicht, doch allzu oft werden die Alternativen nicht gezeigt, diskutiert und so gegen den Mainstream hervorgehoben. Diskussionen zu begleiten kostet Zeit und – Sie ahnen es – Geld. Ob als Videostream, Mitschnitt oder live begleitete Übertragung eines Vortrages, einer Podiumsdiskussion oder einer Stadtratssitzung, immer sind es Journalisten, welche Öffentlichkeit schaffen. Und Informationen für den Moment, wo Sie sie benötigen, dauerhaft zur Verfügung stellen. WEITERLESEN …

Wie können Sie unsere Journalisten und die zukünftige Arbeit der L-IZ.de unterstützen?

Kaufen Sie uns frei. Seit dem 7. August 2016 suchen wir 1.500 Menschen, die der L-IZ.de mit einem Abonnement über 99 Euro eine stabile Zukunft für mindestens ein Jahr ermöglichen könnten. Und in dieser Zeit unsere gesamte Zeitung inklusive aller Artikel wieder für alle Leipziger zugänglich macht. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

Neben Freikarten für Veranstaltungen warten dann im Leserclub weitere Überraschungen.

Sie haben Interesse an einer Werbeanzeige für Ihr Unternehmen? Wenden Sie sich gern an uns. Auch damit unterstützen Sie unsere Arbeit und wir Ihre Vorhaben.

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Stadtteilfeste und öffentliche Bürgersprechstunden der Linken am Wochenende in Leipzig
Justizminister Gemkow dankt den ehrenamtlichen Mitarbeitern und Betreuern des sächsischen Justizvollzugs
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Sachsens Innenminister weiß nichts über sächsische Randalierer in Hamburg
Tausende demonstrieren am Nachmittag des 07.07. an den Landungsbrücken in Hamburg gegen G20. Foto: Tim Wagner

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Für alle LeserNicht nur die AfD blamierte sich nach den Hamburger Krawallen zum G20-Gipfel mit Forderungen, die sächsischen Randalierer zu bestrafen, die da in Hamburg dabei gewesen sein sollen. Auch die Leipziger CDU preschte mit Forderungen in die Öffentlichkeit, die jeden Leipziger vermuten lassen mussten, die Hamburger Krawalle seien im Werk 2 und im Conne Island ausgeheckt worden. Augenscheinlich gut informiert, diese Politiker. Oder doch nicht?
Nach Auskunft des Finanzministers stehen Sachsens Kommunen noch 13 Millionen Euro Radwegeförderung zu
Hier geht's nicht weiter. Foto: Ralf Julke

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Für FreikäuferJede Geschichte nimmt immer noch eine Windung mehr. Auch die mit der Förderung zum Radwegebau in Sachsen. Die hatte ja zu Irritationen geführt, weil Leipzig immer wieder ohne Radwegeförderung blieb. Und das in einer Stadt, wo an allen Enden gebaut werden könnte. Aber im März wollte das Leipziger Baudezernat erfahren haben, dass es auch 2017 keine Gelder gibt: Die Fördermittel seien aufgezehrt. Nun teilt Verkehrsminister Martin Dulig etwas völlig anderes mit.
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Parkhaus in der Scheffelstraße. Foto: Ralf Julke

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Alarmierend – zum Weggang von Dr. Alexander Steinhilber
Geschäftsführender Intendant des Bachfestes Alexander Steinhilber. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserDr. Alexander Steinhilber, der Geschäftsführer des Bach-Archivs, hat um Auflösung seines Vertrages zum 1. September 2017 gebeten. Der Stiftungsrat des Bach-Archivs hat der Bitte „mit Respekt und Bedauern“ entsprochen. So die nüchterne Mitteilung am 15. August. Beide Seiten haben vereinbart, nichts über die Gründe zu verlautbaren. Doch wer 1 und 1 zusammenzählen kann, muss nicht lange herumrätseln: Offensichtlich hat Dr. Steinhilber von sich aus die Konsequenzen aus den nicht nachlassenden Versuchen der Stadt Leipzig gezogen, das Profil des Bachfestes zu verwässern, um es in einem allgemeinen Musikfestival aufgehen zu lassen. Dabei hat es Dr. Steinhilber in seiner kurzen Amtszeit vermocht, das Bachfest weiter zu profilieren und alle Versuche abzuwehren, das Bachfest zu einem x-beliebigen Festival verblassen zu lassen.
Duligs Ankündigung für den Klimaschutzplan Sachsen ist nicht mal ein Kompromiss, nur eine neue Verschiebung
Das Kraftwerk Boxberg in der Lausitz. Foto: Marko Hofmann

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Für FreikäuferAm Montag, 14. August, endlich, muss man sagen, kündigte das sächsische Wirtschaftsministerium die Fortschreibung des Energie- und Klimaprogramms Sachsen an. „Endlich“, meldete selbst die SPD-Fraktion. Aber auch Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) machte deutlich, dass er selbst eigentlich nicht der Bremser war. Denn die Fortschreibung steht seit 2014 im Koalitionsvertrag von CDU und SPD.
Grüne kritisieren Abwerbungsversuche von Lehrerinnen und Lehrern aus Schulen in freier Trägerschaft
Baustelle altes Schulsystem. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWahrscheinlich geht es letztlich überhaupt nicht um Geld, auch wenn in Sachsen gern über die Bezahlung von Lehrern diskutiert wird. Auch das ist eine Diskussion, die immer wieder vom eigentlichen politischen Versagen ablenkt. Und das besteht nicht nur seit dem fernen Jahr 2011 darin, dass eine auf Irrwege geratene Regierung die Erstellung belastbarer Personalpläne immer wieder verweigert und verschoben hat. Klingt trocken, ist es aber nicht.
Ist die intelligente Videoüberwachung in Görlitz ein Fake?
Kameraüberwachung „intelligent“ machen? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs funktioniert augenscheinlich bei einem Großteil der Wähler immer wieder. Aber es ist reine Placebo-Politik, wenn Innenminister so tun, als würden sie mit immer mehr wundersamer Überwachungstechnik das Verbrechen bekämpfen können. Diese Schein-Sicherheit kostet sehr viel Geld, ist aber völlig nutzlos. In Görlitz wird so ein Spaß derzeit durchgeführt. Oder auch nicht. Denn viel scheint am neuen „Erfolg“ der CDU nicht dran zu sein.
Eine grobe Störung: Legida-Blockierer soll 400 Euro zahlen
Die Sitz-Blockade am 2. Mai 2016 auf dem Leipziger Ring. Legida wurde auf eine Ausweichroute gelenkt. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie juristische Aufarbeitung der antirassistischen Sitzblockade am 2. Mai 2016 ist im Gerichtssaal angekommen. Nach mehreren Landtagsanfragen, Solidaritätstreffen und einem Offenen Brief an Oberbürgermeister Burkhard Jung fand nun am Amtsgericht Leipzig ein Strafprozess statt. Der Angeklagte Richard S. wurde dabei zu einer Geldstrafe in Höhe von 400 Euro verurteilt. Er soll eine Legida-Demonstration „grob gestört“ haben.
Ein aufgehobenes Verbot in Leipzig: Wildtiere im Zirkus
Elefantendame im Leipziger Zoo. Ab 30. August sind ihre Artgenossen mit Kunststückchen in Leipzig. Foto: Sebastian Beyer

Foto: Sebastian Beyer

Für alle LeserHurra, der Zirkus kommt in die Stadt. So jedenfalls liest sich die Vorankündigung des „Circus Krone“, welcher ab dem 30. August 2017 auf dem Leipziger Cottaweg für sieben Tage mit einem „Jahrhundert-Programm“ gastieren möchte. Mit dabei unter anderem der „Nashornbulle TSAVO, gigantische Elefanten und Papageien im Freiflug unter der Circuskuppel. Nicht zu vergessen die Legende des Lachens: Superclown Fumagalli.“ Nashörner, Elefanten in einem Zirkus auf städtischem Grund – war da nicht mal ein Leipziger Stadtratsbeschluss?
OfD-Gegner wegen Mitführens von Holzknüppel und Schlauchschal zu Geldstrafe verurteilt
Amtsgericht verurteilt OfD-Gegner zu Geldstrafe. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für FreikäuferDie völkische „Offensive für Deutschland“ (OfD) ist längst zum Stehen gekommen, doch das Geschehen rund um die Demonstrationen beschäftigt weiterhin die Justiz. Am 26. September 2015 war ein OfD-Gegner mit Holzknüppel und Schlauchschal zum Protest erschienen. Das Amtsgericht Leipzig verurteilte ihn nun zu einer Geldstrafe. Ein anderer Tatvorwurf – Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte – wurde wegen der zu erwartenden geringen Strafe nicht weiter verfolgt.
Alter Codex zur Magie lag in der Universitätsbibliothek Leipzig ganz bestimmt nicht verstaubt im Regal
Titelblatt der „Clavicula Salomonis“. Copyright: UB Leipzig

Copyright: UB Leipzig

Für alle LeserDa staunten nicht nur wir in der L-IZ-Redaktion, was die „Zeit“ am 13. August online ihren Lesern als Leckerbissen servierte: Ein uraltes Buch voller Zaubersprüche, das auf geheimnisvolle Weise ausgerechnet in der Universitätsbibliothek Leipzig aufgetaucht sein sollte. „Es ist Magie! 10.000 Seiten uralter Zaubersprüche entdeckt“, konnte man da lesen.
Mit einer echten ÖPNV-Politik kann Leipzig auch mal eine umweltfreundliche Stadt werden
CO2-Bilanz von Kraftfahrern und ÖPNV-Nutzern in Leipzig. Grafik: L-IZ

Grafik: L-IZ

Für FreikäuferSo, wie es „Spiegel Online“ am 13. August gemacht hat, funktioniert es einfach nicht. Erst füttert das Magazin die Leser mit der Überschrift „Was bringt der Verzicht auf Auto, Reisen, Fleisch?“ in der Themenwoche „Umwelt“ an – dann gibt es erst mal eine Gardinenpredigt. Aber was der besagte Verzicht tatsächlich bringt, erfährt der Leser nicht, soll er sich gar selbst zusammensuchen. Dabei kann man so etwas auch plastisch machen – beim Thema Verkehr zum Beispiel.
Leipzigs Verwaltung begrüßt Grünen-Antrag für 7 Millionen Euro zusätzlich für den Straßenerhalt ab 2019
Bornaische Straße - hier mit der neuen XL-Straßenbahn. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserManchmal scheint Leipzigs Verwaltung richtig glücklich zu sein darüber, dass die Fraktionen im Stadtrat finden, dass es so nicht geht und die Stadt sich kaputtspart, wenn sie schon wieder wichtige Mittel in Zukunftserhalt streicht. Und das droht gerade bei einem Thema, das in jeder Bürgerumfrage das wichtigste ist in den Augen der Leipziger: beim Straßenzustand. Ab 2019 würden sich die eh schon knappen Mittel zum Erhalt halbieren.
Mehr Verletzte bei weniger Unfällen und die zähe Arbeit an der Entschärfung von Unfallschwerpunkten
Das normale Gedrängel in der Käthe-Kollwitz-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser Im September 2015 hat sich der Leipziger einen Verkehrsunfallbericht für die Stadt Leipzig bestellt. In den Medien sorgen immer wieder spektakuläre Unfälle für Aufsehen. Manchmal hat man das Gefühl: Es wird immer schlimmer. Und die Stadt tut nichts, lässt die Leipziger im Verkehrsgewühl allein. Aber die Zahlen sprechen eine andere Sprache.
YouTube – eine mediale Enzyklopädie
YouTube bietet Inhalte für die ganze Familie. Foto: Robert Kneschke_fotolia.com

YouTube bietet Inhalte für die ganze Familie. Foto: Robert Kneschke_fotolia.com

YouTube ist vielfältig und hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Aktuelle Charts, Comedy und Beautythemen gehören zu den beliebtesten Inhalten auf YouTube. YouTube bietet heutzutage Inhalte, die alle Altersklassen anspricht. Mittlerweile haben auch Firmen das Potenzial von YouTube entdeckt und werben über Blogger mit Ihren Produkten.