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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Die PARTEI Connewitz ruft auf: Saufen für den Kiez!

Um den Opfern des Nazi-Überfalls vom 11. Januar ein wenig unter die Schultern zu greifen (und um ihren Durst zu löschen), ruft die Partei Die PARTEI Connewitz für morgen, Freitag, 15. Januar, pünktlich 19:00 Uhr, zu einer Kundgebung zur Unterstützung der Gewerbetreibenden auf der Wolfgang-Heinze-Straße auf.

Support erhält sie dabei von JOEY CLASH. Unmittelbar nach der Kundgebung werden in loser Reihenfolge diverse Kneipen aufgesucht, um deren Kernkompetenz (Verkauf von Alkohol) mit der der PARTEI (Verzehr von Alkohol) zu verbinden. Da nicht alle Geschädigten Alkohol verkaufen, wird auch eine Bierdo…, ähem, Spendendose die Runde machen, deren Erlös komplett allen betroffenen Läden zugute kommt.

Die Partei Die PARTEI Connewitz ruft auf:
15. Januar, 19:00 Uhr, Verkehrsinsel, Connewitzer Kreuz
Saufen für den Kiez!

ConnewitzDie ParteiMelder
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Endlich ein Stück Leipziger Politik auch in leichter Sprache
Was ist Demokratie? Leichte Sprache auf der Website der Grünen-Fraktion. Screenshot: L-IZ

Screenshot: L-IZ

Sonnenblume, Froschgrün - ja, kennt man irgendwie. Sind die Grünen. Die hatten schon bisher eine der aktivsten Seiten unter den Leipziger Stadtratsfraktionen. Obwohl Aktivität ja allein noch kein Qualitätskriterium ist. Denn die ungelöste Frage aller Politik ist ja auch im Informationszeitalter immer noch: Wie informiert man die Nutzer so, dass sie wirklich etwas damit anfangen können? Und hoppla: Man stolpert über vier kaum auffallende Links.
Ampeln allein werden die Gefahrensituatiuon an der Kreuzung Virchowstraße/Viertelsweg nicht beheben
Warnsignet auf dem Asphalt der Virchowstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Da muss man schon mal selbst hingehen und schauen, wie das wirklich ist an der Kreuzung Virchowstraße/Baaderstraße. Oder sollte man besser sagen: Virchowstraße/Vietelsweg? Es überrascht schon, dass der Viertelsweg kaum erwähnt wird, seit nun in den letzten Tagen so intensiv über die Kreuzung in Gohlis-Nord diskutiert wird. Zwei Stadträte der Linken sind gleich hingefahren, um sich die Problemkreuzung vor Ort anzugucken.
14.000 Gutschein-Kunden betroffen: Licht und Schatten bei Unister
Noch immer beworben mit "40 Prozent Rabatt beim Marktführer" und es gibt weiter Gutscheine. Ab-In-Den-Urlaub.de am 22. Juli 2016. Screen von ab-in-den-urlaub.de

Screen von ab-in-den-urlaub.de

Was sich gestern bereits ahnen ließ, ist seit heute Gewissheit. 14.000 Kunden von Unister, welche bis zum 20. Juli 2016 mit Reisegutscheinen der mittlerweile insolventen Unister-Tochter „U-Deals GmbH“ von 50 bis 100 Euro dazu animiert wurden, bei Unister eine Reise zu buchen, werden wohl leer ausgehen und die Gutscheine nicht erhalten. Nimmt man mal salopp einen Durchschnitt von 75 Euro pro Gutschein-Kunde an, macht dies 1,05 Millionen Euro. Gutes hatte der Unister-Insolvenzverwalter Lucas F. Flöther heute auch zu vermelden. Ab jetzt gäbe es erst einmal keine Probleme mehr mit Buchungen auf den Portalen von „Unister Travel“.
Nach Naziangriff in Connewitz: Was wissen die Ermittlungsbehörden bislang über den 11. Januar?
Kurz vor 23 Uhr am 11. Januar 2016: Die Polizei kann einen großen Teil der rechten Randalierer stellen, wie hier am zerstörten „Konig Heinz“. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Am 11. Januar griffen über 200 Neonazis und Hooligans über 20 Geschäfte im linksalternativen Stadtteil Leipzig-Connewitz an. Wie aus den Antworten von Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) auf eine Kleine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Valentin Lippmann hervorgeht, hat die Staatsanwaltschaft die ersten Ermittlungsverfahren mittlerweile abgeschlossen.
Interview mit Aktivisten vom Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“: „Die AfD ist die organisierte Form von Rassismus“
Flyer der Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“. Screenshot: L-IZ.de

Screenshot: L-IZ.de

Kurz nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen im März ist mit „Aufstehen gegen Rassismus“ eine bundesweite Kampagne an den Start gegangen, die es mit dem erstarkenden Rechtsradikalismus in Deutschland aufnehmen möchte. Am kommenden Wochenende findet in Leipzig ein Treffen lokaler und regionaler Aktivisten statt. Zwei von ihnen – Thorben vom Studentenverband „Die Linke.SDS“ und Stephan aus der Verdi-Jugend – sprechen im Interview mit L-IZ.de über die AfD und den Rassismus in Deutschland.
Randale in der Südvorstadt am 12. Dezember: 130 Ermittlungsverfahren gegen Linke, Rechte, Polizisten
Barrikade am Café Puschkin auf der Gegenfahrbahn. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Mehrfach haben wir an dieser Stelle nach den Liveberichten vom Tag selbst über das Demonstrationsgeschehen am 12. Dezember in der Südvorstadt und Connewitz berichtet, das am Nachmittag völlig ausartete. Übrigens mit Ansage. Denn wenn 200 Rechtsradikale eine Demonstration in ein linksalternatives Viertel wie Connewitz ankündigen, dann ist das eine beabsichtigte Provokation. Eine, die deutschlandweit genau für die Mobilisierung sorgt, die die Veranstaltungsanmelder beabsichtigten.
Mit Flyer und Info-Tour werben für das Vogelparadies Werbeliner See
Der Werbeliner See. Karte: Landratsamt Nordsachsen, LMBV

Karte: Landratsamt Nordsachsen, LMBV

Nachdem die Bürgermeister einiger Gemeinden rund um den Werbeliner See in der vergangenen Woche medienwirksam aktiv geworden sind, um für mehr Betrieb und Investition am Tagebausee zwischen Leipzig und Delitzsch zu werben, geht jetzt der Landkreis Nordsachsen selbst in die Offensive, um zu erklären, wie wichtig der See als Landschaftsschutzgebiet ist.
Zahl der Asylsuchenden in Sachsen ging seit Januar deutlich zurück, dafür wurden die Abschiebungen verdoppelt
Asylbewerberankünfte und Zuteilungen in Sachsen. Grafik: Landesdirektion Sachsen

Grafik: Landesdirektion Sachsen

Die Zahlen sprechen für sich: 9.001 Asylbewerber hat Sachsen bis zum 30. Juli aufgenommen. Das waren schon sichtlich weniger als zum selben Zeitpunkt im Vorjahr, als bis zu diesem Zeitpunkt schon 10.498 Asylbewerber gezählt wurden. Die großen Zahlen entstanden ja auch in Sachsen erst im zweiten Halbjahr. Am Jahresende waren dann 69.900 Asylbewerber gezählt worden.
Man kann sich die Landschaft an den drei Mulderouten jetzt hübsch auf einer Website zusammenbasteln
Verkehrsminister Martin Dulig schaltet die Website zum Mulderadweg frei. Foto: LTM/Alexander Klich

Foto: LTM/Alexander Klich

Es tut sich was im westsächsischen Radwegenetz. Das wurde am Mittwoch, 20. Juli, auch mal öffentlich erlebbar. Da kam Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig nach Grimma und schaltete auf dem Mulderadweg ganz offiziell die neue Internetseite Mulderadweg frei. Die natürlich einen Fehler hat. Einen Unterlassungsfehler. Radfahrer finden ihn schnell.
Arbeiten zur Neuordnung der Gleise im Vorfeld des Hauptbahnhofes Leipzig laufen auf Hochtouren
Das Baufeld für das erste neue Gleis ist freigemacht. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Seit Donnerstag, 21. Juli, gibt es ein neues Filmchen zum Umbau des Bahnknotens Leipzig im VDE-Projekt Nr. 8 - das ist die eindrucksvolle ICE-Verbindung von Berlin nach München, an der seit 1991 gebaut wird. Und dass sich die Nachrichten dazu jetzt dichter einfinden, hat mit dem großen Finalpunkt zu tun: 2017 soll endlich alles fertig sein. Dann braucht man von München nach Berlin nur noch 4 Stunden. Und fröhliche Bayern steigen auch in Leipzig aus.
Wie das Mädchen Falidal dem traurigen Land Farlo das Wissen um die Freude der Farben zurückbringt
Rainer M. Osinger: Falidal und die verlorenen Farben. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Was passiert eigentlich in einem Land, in dem nur noch das Geld zählt? Und die Gier nach immer mehr Geld? Wie viel Lebensfreude geht da verloren? Und wie viel Herzenswärme? Rainer M. Osinger ist einer von den Erzählern im Land, die noch fest daran glauben, dass das Gute am Ende doch gewinnt. Auch wenn es nur ein kleines, lebenslustige Mädchen ist. Aber wer sonst soll die Welt retten?
Drei weitere Unister-Töchter insolvent: 650 Mitarbeiter gesamt betroffen
Finde den billigsten ... nun muss Lucas F. Flöther wohl den besten Bieter finden. Foto: L-IZ.de (2013)

Foto: L-IZ.de (2013)

Der Dominoeffekt ist längst da, die Uhr läuft rasend schnell in Sachen Unister. Mit der „Unister Travel Betriebsgesellschaft mbH“ ist seit heute eine der größten Unister-Töchter ebenfalls in das Insolvenzverfahren einbezogen worden. Diese war mutmaßlich eben jenes größere Unternehmen, welches Thomas Wagner gern veräußert oder neu finanziert hätte. Um das Geschäft zugunsten der „Unister Holding GmbH“ abschließen zu können, ist die seit Montag insolvente Holding auch der Haupteigner der Betriebsgesellschaft, in welcher aktuell 495 Mitarbeiter tätig sind. Daneben haben auch die „Unister GmbH“ und die „U-Deals-GmbH“ als 100-prozentige Töchter nun Insolvenzen angemeldet.
„BFG – Big Friendly Giant“: Steven Spielberg erweckt Roald Dahls Fantasymärchen zum Leben
BFG - Big Friendly Giant © Constantin

© Constantin

Steven Spielberg hat dem Publikum genreübergreifend Meilensteine der Filmgeschichte beschert. Der neueste Film des 69-Jährigen, der seit heute im Kino zu sehen ist, zählt nicht dazu. „Big Friendly Giant“, kurz „BFG“, erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft des Waisenmädchens Sophie (Ruby Barnhill) zu einem großen freundlichen Riesen, der von seinen Artgenossen drangsaliert wird.
urban collective tanzt sich im Kleingartenverein Dr. Schreber durch den Korrekturnachlass des Dr. Moritz S.
Schrebers Visionen. Foto: urban collective

Foto: urban collective

Nein, diesmal geht es nicht um den braven Dr. Moritz Schreber, den die meisten Leute für den Gründer der deutschen Kleingartenbewegung halten, wenn am 29. und 30. Juli das Tanzkollektiv „urban collectiv“ zur Tanzperformance in den Kleingartenverein Dr. Schreber einlädt. Eher um den Vater und Orthopäden, der posthum ja dann zum Fall für einen gewissen Dr. Sigmund Freud und andere wurde.
Erbbaurechtsvertrag für Kita-Neubau in der Friedrich-Bosse-Straße
Neben der schon bestehenden Kita Friedrich-Bosse-Straße 19 soll der Kita-Neubau entstehen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es tut sich was in der Friedrich-Bosse-Straße 19/21. In einer kleinen Änderungsmeldung teilt Leipzigs Verwaltung mit, dass man augenscheinlich endlich einen Investor für die geplante Kindertagesstätte gebunden hat. Und man geht einen vernünftigen Weg, was auch die Investitionskosten senken wird: Man will das Grundstück in Erbbaurecht vergeben.