Artikel zum Schlagwort Burgplatz

Zwei Straßen-Kunstobjekte und ihr Verbleib

Soll der Burgplatz wieder leuchten und wer sprudelt künftig in der Petersstraße?

Foto: Ralf Julke

Die 1990er Jahre waren schon sehr experimentell. Gerade in der Gestaltung von Plätzen und Straßen wurde so einiges ausprobiert, worüber die Leipziger selbst nur verwundert den Kopf schüttelten. Das berühmteste Beispiel sind ja die legendären Milchtöpfe auf dem Augustusplatz. Aber zwei dieser Experimente verschwinden jetzt aus dem Straßenbild. Der CDU-Stadtrat Ansbert Maciejewski hatte nachgefragt. Anmelden und weiterlesen.

Es tut sich was im „Burgplatzloch“: Baugrube für Hotel- und Geschäftsbau wird hergestellt

Foto: Stadt Leipzig

Der Start ist vollzogen. Mit einem Baggerbiss hat heute (1. März) die Herstellung der Baugrube für den Hotel- und Geschäftsbau begonnen, der bis 2018 an dieser Stelle entstehen soll. Dieser Gebäudekomplex, in dem Einzelhandelseinrichtungen und ein Hotel der gehobenen Kategorie untergebracht werden, hilft einem städtebaulichen Missstand ab, mit dem die Leipzigerinnen und Leipziger 22 Jahre leben mussten. Weiterlesen.

Burgplatz GmbH kann im Januar losbauen

NH Hotel Group hat den Pachtvertrag für das neue Hotel am Burgplatz unterzeichnet

Foto: Petersbogen Burgplatz GmbH

Es könnte klappen: Nach 20 Jahren könnte 2017 das Ende für das legendäre Bauloch am Burgplatz kommen. Die Architektenentwürfe für das neue Gebäude, das das große Ensemble Petersbogen ergänzen soll, sind seit Januar fertig. Was noch fehlte, war der wichtige Ankermieter, für den sich das Losbauen erst lohnt. Das wird die NH Hotel Group, die sich jetzt vertraglich für den Hotelneubau gebunden hat. Anmelden und weiterlesen.

Ein Loch verschwindet

Neuer Bauherr zeigt im Stadtbüro die Fassadenentwürfe für das neue Haus am Leipziger Burgplatz

Entwurf: Christoph Kohl │KK Architekten GmbH , Repro: L-IZ

„Das ‚Burgplatzloch’ verschwindet“, freute sich Leipzigs Planungsdezernat und lud am Mittwoch, 10. Februar, zur Ausstellungseröffnung im Stadtbüro. Dort sind jetzt bis zum 4. März die Fassadenentwürfe für das neue Haus zu sehen, das hier bis 2018 entstehen soll. Und damit ist tatsächlich das Ende des berühmtesten Leipziger Baustellenloches absehbar. Anmelden und weiterlesen.

Mitmachen bei der Suche nach den gefährlichsten Punkten

Gefahrenstelle Nr. 23 im Leipziger Radnetz: Der Burgplatz als Radfahrerverhinderungsparcours

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDa fiel auch unseren Lesern nichts mehr ein zu diesem Hindernisparcours, der mit Bauverzug oder Planungsfehlern eigentlich nicht mehr zu entschuldigen ist: Es geht um die Ostseite des Burgplatzes: "Der Burgplatz mit der Einfahrt Markgrafenstraße (nach Osten) ist eine ebensolche Katastrophe für Radfahrer wie die Wegelösung an MB, Panoramatower oder Augustusplatz." Weiterlesen.