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ARCHIV

Tägliches Archiv: 13. Juni 2012

Anzeige: Last-Minute – Hobby-Quizzer aus Leipzig für neues TV-Quiz gesucht!

Du bist Hobby-Quizzer? Hast aber keine Lust auf ein steriles TV-Studio? Dann haben wir genau das Richtige für Dich, denn für ein Quiz in lockerer Atmosphäre sucht die renommierte Casting-Agentur FAMEonME aus Köln in Leipzig begeisterte Knobelfans, die auch gerne im Team rätseln.

Ein Zeichen gegen zunehmenden Lehrermangel: Uni Leipzig bildet künftig deutlich mehr Pädagogen aus

Die Universität Leipzig wird angesichts des Lehrermangels im Freistaat Sachsen künftig deutlich mehr Pädagogen ausbilden und bekommt dafür von der Landesregierung bis zum Jahr 2016 insgesamt 29 Millionen Euro zusätzlich. Eine entsprechende Zielvereinbarung zur Umsetzung des Bildungspaketes Sachsen 2020 zwischen der Alma mater sowie den Staatsministerien für Wissenschaft und Kunst, Kultusund Finanzen (SMWK) wurde am gestrigen Dienstag von der Rektorin der Universität Leipzig, Prof. Dr. Beate Schücking, unterzeichnet.

Neue Behindertenwohnstätte in Paunsdorf: Ein neues Heim für 44 Bewohner

In der Stadt Leipzig leben etwa 50.000 behinderte Menschen. 44 davon bezogen am Dienstag, 12. Juni, das von kister scheithauer gross architekten und stadtplaner (ksg) realisierte "Haus 3" in Paunsdorf, eines von drei Neubauten zur Betreuung von Erwachsenen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen.

Ins Leipziger Stadtbad kommt Bewegung: Premiere für „Tanzt die Männerschwimmhalle“ am 20. Juni

Leipzig ist um einen besonderen Ort reicher: Die Männerschwimmhalle des Leipziger Stadtbades wurde im April 2012 nach einer umfangreichen Dachsanierung als vorübergehender Veranstaltungsort wiedereröffnet. In wenigen Tagen kehrt nun auch das Wasser gedanklich in die historische Badeoase zurück - mit "Tanzt die Männerschwimmhalle" von Irina Pauls, künstlerische Leiterin der Initiative !mehrTANZ.

Leipziger Asylpolitik: Ein Kommunikations-Desaster mit Trittbrettfahrern

Zu Ende gedacht war das Konzept zur Unterbringung von Asylbewerberinnen und -bewerbern in Leipzig, das das Sozialdezernat Anfang Mai in der Dienstberatung des OBM vorstellte, noch nicht. Zwei Jahre hatte man Zeit gehabt, es zu stricken und zu diskutieren. Ist ja nicht ohne Grund so, dass die Leipziger immer vehementer eine echte und transparente Diskussion einfordern. Wo das nicht geschieht, passieren seltsame Dinge.

„Herrenlose Grundstücke“: Mehrerlösklausel wird formuliert, Verwahrkonto wird neu geordnet

Die Verwaltung der Stadt Leipzig zieht aus dem Umgang mit den "Herrenlosen Grundstücken" in der Vergangenheit weitere Konsequenzen. Die Dienstberatung des Oberbürgermeisters verabschiedete am Dienstag, 12. Juni, Vorlagen, mit denen das bisherige Verwahrkonto für die Erlöse aus diesen Grundstücken korrigiert und auf ein separates Fremdgeldkonto umgebucht wird.

Urteil im „Sturm 34“-Prozess: Rädelsführer bleiben auf freiem Fuß

Die Köpfe des neonazistischen "Sturm 34" müssen nicht ins Gefängnis. Das Landgericht Dresden verurteilte am Montag vier mutmaßliche Rädelsführer zu Bewährungsstrafen. Die Kammer sah die Vorwürfe der schweren Körperverletzung, Sachbeschädigung und der Bildung einer kriminellen Vereinigung im Jahr 2006 als erwiesen an.

Bildungs-Demonstrationen heute in Dresden: Mehr Bildungs-Investitionen statt „Herdprämie“

Die Bundesregierung bleibt unbeeindruckt. Sie will das Betreuungsgeld, die "Herdprämie" für Eltern, die ihre Kinder nicht in die Kita bringen wollen, unbedingt durchsetzen - obwohl selbst die OECD das Projekt kritisiert. Aber die Prämie steht auch für eine Haltung zur Gesellschaft und zur frühkindlichen Bildung. Für die sächsische Grünen-Chefin passt das zur miserablen sächsischen Bildungspolitik.

Dienstberatung beschließt: Sanierungsmaßnahmen am „Anker“ sollen fortgesetzt werden

Ein umfangreiches Paket baulicher Maßnahmen zur weiteren baulichen Ertüchtigung des "Ankers" in Möckern soll ab Anfang 2013 etwa innerhalb eines Jahres umgesetzt werden. Im Juli will Oberbürgermeister Burkhard Jung auf Vorschlag der Bürgermeister Martin zur Nedden und Michael Faber die entsprechende Vorlage in die Ratsversammlung einbringen.

Vom Fliegen und Landen: Ein Buch über die Fliegerei im Osten, die Interflug und ihr seltsames Ende

Ein ein paar wenige Bücher gibt es über einige ostdeutsche Unternehmen, die es geschafft haben, die deutsche Vereinigung zu überstehen. Es sind meist kleine Heldengeschichten, die zeigen, dass sie es trotzdem geschafft haben. Trotz der gebetsmühlenartig wiederholten Phrasen von Politikern und Managern, im Osten sei sowieso alles marode gewesen. Über die Interflug gibt es jetzt dieses dicke Buch. Auch sie hätte es schaffen können.

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