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ARCHIV

Tägliches Archiv: 24. Juli 2016

Mannschaftsplanung beim FC International abgeschlossen: Böhne (Abwehr) und Gümüstas (Mittelstürmer) komplettieren

Zum Ende einer sehr guten Vorbereitung auf die neue Saison kann der FC International nochmals zwei wichtige Verstärkungen für sich gewinnen und so die Kaderplanung vorerst abschließen. Für eine Schlüsselposition in der Abwehr konnte Trainer Heiner Backhaus den nächsten ehemaligen Lok Spieler, Gino Böhne (23), für seine Philosophie begeistern. Der ehemalige U-15 bis U-19 Spieler von Borussia Dortmund und zuletzt in der Oberliga Westfalen stürmende Ogün Gümüstas verstärkt den Angriff.

Ein Leserbrief zur GSO 2016: „Einfach nur abstoßend“

Von Matthias K. (Name bek.): Einfach nur abstoßend. Hallo LIZ, in ganz Deutschland hängen die Fahnen auf Halbmast, der Eifelturm wird in Schwarz-Rot-Gold illuminiert, in Washington wird Trauer getragen – und die Leipziger Südstaatler tanzen auf Gräbern! Sie als Presse sollten sich davon distanzieren! Ein bissel Pietät, ein bissel Mitgefühl für die Opfer, ein bissel Anstand und Moral tät´ meiner Nachfolgegeneration ganz gut.

Gastmanns Kolumne: „Auch Deutsche unter den Opfern“

Früher standen die Menschen einfach am Morgen auf, machten sich eine Tasse Kaffee, schickten den Ehepartner zur Arbeit oder die nächtliche Begleitung nach Hause und guckten ein bisschen aus dem Fenster. Dann brach die Zeit an, in der man - statt aus dem Fenster zu gucken - den Laptop hochfuhr und sich erst einmal informierte, was für Wetter da draußen ist.

Leipzigs Bevölkerungswachstum hat gerade mal die Delle der 1990er Jahre ausgeglichen

Kaum ein Vergleich scheint zu kühn, wenn Leipziger Stadtpolitiker versuchen, das aktuelle Bevölkerungswachstum der Stadt einzuordnen. Der OBM verglich es schon mal mit dem Wachstum um 1900, als Leipzig binnen 14 Jahren von 456.156 auf 624.845 Einwohner wuchs. Dann kam ja bekanntlich der Krieg, der zehntausenden junger Leipziger das Leben kostete. Ist das der richtige Vergleich?

Von einer 100-prozentigen Aufklärungsquote kann auch das Operative Abwehrzentrum nur träumen

Manchmal könnte man ja bei einigen völlig exponierten politischen Diskussionen meinen, die Linken seien in Sachsen ein besonders rabiates Völkchen und würden die braven Bürger geradezu mit Gewalttaten terrorisieren. Aber sind sie wirklich die Staatsgefahr, die einschlägige Medien immer wieder an die Wand malen? Die Zahlen aus dem Operativen Abwehrzentrum (OAZ) der sächsischen Polizei sprechen eine etwas andere Sprache.

Wer hat eigentlich am 1. Juni die Bürgerwehr erfunden und was tat eigentlich die Polizei?

Nicht nur Journalisten tun sich schwer, immer wieder die komplizierten Zusammenhänge hinter einem Ereignis herauszuarbeiten. Abgeordneten im sächsischen Landtag und Ermittlern geht es genauso, wie der Fall im Netto-Markt von Arnsdorf zeigt, der am 1. Juni die Netzgemeinde in Aufregung versetzte. War da wieder so eine obskure Bürgerwehr unterwegs und hat zur Selbstjustiz gegriffen?

Kommunikationsüberwachungszentrum für Ostdeutschland wird vielleicht im September weiterdiskutiert

Zu Recht haben immer mehr Bürger im Lande D. das Gefühl, dass immer größere Teile der Politik nicht nur in abgeschlossenen Hinterzimmern passieren und in „informellen Arbeitsgruppen“, sondern auch gegen sie selbst gerichtet sind. Gesetzliche Grenzen werden verwaschen und Instrumente geschaffen, mit denen nicht die Politik besser überwacht wird, sondern der Bürger, dieses hochgefährliche Wesen. Sogar die AfD ist besorgt.

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