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Neue Ausstellung im Museum für Druckkunst Leipzig: Soft-Opening für die „Störenfriede“

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    Mit Voranmeldung geht das schon. Auch die Ausstellung „100 Sächsische Grafiken. STÖRENFRIEDE“ im Museum für Druckkunst in der Nonnenstraße kann man so besuchen. Eröffnet wird sie mit einem Soft-Opening am Freitag, 23. April, von 17 bis 20 Uhr. Mit der Ausstellung zeigt das Museum zum zweiten Mal die von der Neuen Sächsischen Galerie Chemnitz kuratierte Schau.

    Die 13. Ausgabe der Biennale sächsischer Druckgrafik zeigt Arbeiten von 78 Künstlerinnen und Künstlern, verwurzelt im sächsischen Raum, ausgewählt von einer Fachjury.

    Der Anteil Leipziger Künstlerinnen und Künstler an der Ausstellung nimmt seit Jahren zu. Diesmal sind unter anderem Frank Degelow, Christine Ebersbach, Patrick Fauck, Sighard Gille, Stephanie Marx, Petra Natascha Mehler, Maria Ondrej, Vlado Ondrej und Susanne Werdin aus der Messestadt dabei. Auch die Zahl der jungen Kunstschaffenden unter den Bewerberinnen und Bewerbern, viele davon aus dem Umfeld der Leipziger Hochschule, nimmt stetig zu.

    In den druckgrafischen Werken begegnen den Betrachtenden die Störenfriede auf mannigfaltige Art und Weise. Einerseits werden konkret erzählerische Perspektiven sowie symbolhafte Darstellungen aufgezeigt, andererseits begegnen uns die Störenfriede auch als überzeugende Auseinandersetzung mit Ordnung beziehungsweise deren Störung auf abstrahierter formaler Ebene. Wie von den Auslobern erhofft, nimmt der Bereich der politischen Perspektiven mit dem und auf den Störenfried breiten Raum ein.

    Susanne Werdin, puer robustus III, Holzdruck, 2020, 97 x 65,5 cm. Foto: VG Bild Kunst Bonn
    Susanne Werdin, puer robustus III, Holzdruck, 2020, 97 x 65,5 cm. Foto: VG Bild Kunst Bonn

    Kennzeichnend ist die Fortsetzung des Trends hin zu großformatigen, farbigen Werken, nicht selten als Unikat.

    Für die Eröffnung am Freitag, 23. April, freilich bittet das Museum für Druckkunst um Anmeldung unter info@druckkunst-museum.de oder Tel. 0341 231620. Folgende Zeiten zum Besuch der Ausstellung stehen zur Auswahl: 17:00, 17:30, 18:00, 18:30, 19:00 und 19:30 Uhr.

    Zur Ausstellung gibt es auch einen Katalog und natürlich kann man sich auch für einen anderen Besuchstermin für die Dauer der Ausstellung vom 25. April bis zum 13. Juni anmelden im Museum für Druckkunst in der Nonnenstraße 38.

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