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Dok Leipzig: 2.350 Filme aus 119 Ländern eingereicht

2.350 Filmproduktionen aus 119 Ländern haben sich für das diesjährige "Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm" beworben. Die Einreichungen kamen von allen fünf Kontinenten. Neben den traditionsreichen Filmländern wie Frankreich, USA oder Polen erhielt die Auswahlkommission auch Produktionen aus Trinidad und Tobago, Benin oder der Zentralafrikanischen Republik. Zum ersten Mal ist ein Film aus dem winzigen karibischen Inselstaat Dominica in Leipzig eingegangen.

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Action-Hit “Lucy”: Was für’s Trash-Regal

Kult-Regisseur Luc Besson bringt wieder einmal einen Film in die Kinos. Und erneut kann der Streifen Bessons Hits aus den Neunzigern nicht das Wasser reichen. "Lucy" soll visionäres Kino sein, entpuppt sich aber schnell als visuell überladener Rachetrip unter Drogeneinfluss.

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Zeitreise-Sequel “Saphirblau”: Mehr Küsse, weniger Spannung

Ab dem 14. August reist Kino-Deutschland wieder durch die Zeit. Gwendolyn Shepard (Maria Ehrich) und Gideon de Villiers (Jannis Niewöhner) kommen im zweiten Teil von Kerstin Giers Edelstein-Trilogie allmählich den düsteren Machenschaften des Grafen vin St. Germain (Peter Simonischek) auf die Schliche. Geknutscht wird natürlich auch.

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TV-Tipp: Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum

Kate Reddy (Sarah Jessica Parker) ist vor allem eines: Chaosmanagerin. Tagtäglich versucht sie sich am stressigen Spagat zwischen Babybrei und Businesskostüm, Kindergeburtstag und Karriere. Die Bostonerin ist nicht nur Managerin einer Fondsgesellschaft, sondern auch hingebungsvolle Ehefrau und Mutter zweier Kinder. Würde jeder Tag aus weiteren 24 Stunden bestehen, wäre ihr Leben perfekt.

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Neu im Kino: Zwei Frauen und ein Schiller – In Dominik Grafs Filmromanze spielt der Dichter die Nebenrolle

"Sagen Sie einfach alles, wonach Ihnen der Sinn steht, Herr Schiller. Ich liebe Sie." So machen Frauen umherirrende Dichter glücklich. Wann? Im Revolutionssommer 1789. Wo? In Leipzig. Doch das ist nicht sicher. Regisseur Dominik Graf erzählt im Film die Geschichte der adligen Familie Lengefeld aus Rudolstadt, die es durch das plötzliche Auftauchen und die dauernde Verbindung mit dem "großen Poeten" selbst zu Größe und Berühmtheit brachte.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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