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Polizeibericht, 4. November: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Scheibe eingeschlagen, Fahrzeugdiebstähle

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    Ein 42-jähriger Radler musste einem anderen Radler ausweichen und stürzte dabei über den Lenker. Nachdem sich der andere Radler um den Verletzten gekümmert hatte, verließ er, ohne seine Personalien zu hinterlassen, den Unfallort. Nun sucht die Polizei diesen Mann und bittet diesen, sich zu melden +++ Am Nikischplatz schlug ein Langfinger eine Autoscheibe ein und nahm diverse Gegenstände an sich +++ In der Nacht wechselten mehrere Fahrzeuge die Besitzer.

    Zeugenaufruf – Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

    Ein 42-Jähriger radelte am Montag, den 7. September 2015, auf der Bornaischen Straße stadtauswärts. In Höhe der Kreuzung Siegfriedstraße kam ihm im Baustellenbereich, gegen 10:30 Uhr, ein Fahrradfahrer auf seiner Seite entgegen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der Mann aus und geriet ins Gleisbett. Er stürzte über den Lenker und zog sich dabei Verletzungen zu. Ein Autofahrer hielt sofort, leistete Erste Hilfe und räumte das Rad von der Straße. Danach kümmerte sich der andere Radler um den Verletzten, verließ aber dann, ohne seine Personalien zu hinterlassen, den Unfallort. Der Verunglückte, dem Schaden in Höhe von etwa 460 Euro entstand, ließ sich dann mit einem Taxi in ein Krankenhaus fahren und wurde dort ambulant versorgt. Er meldete sich erst Tage später bei der Polizei, informierte die Beamten über den Unfallhergang und gab vom unbekannten Fahrradfahrer folgende Personenbeschreibung:

    – 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,78 m groß, schlank,
    – trug eine Jeans, eine schwarze Regenjacke, darunter ein blaues Hemd sowie eine karierte Schiebermütze.

    Zu diesem Unfall sucht die Verkehrspolizeiinspektion den Radfahrer, welcher dem Gestürzten und Verletzten Erste Hilfe leistete. Er wird gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier, Telefon 0341/255 2910, zu melden.

    Erst ausbaldowert, dann zugeschlagen …

    … hatte gestern Nachmittag ein unbekannter Langfinger. Ein Zeuge (21) hatte einen Verdächtigen am Nikischplatz beobachtet, der zunächst um ein abgestelltes Fahrzeug herumschlich. Plötzlich schlug er zu: Eine Scheibe ging zu Bruch und der Langfinger stahl einen Beutel mit mehreren Büchern, einen Laptop samt Tasche sowie das dazugehörige Netzteil, eine Lampe und eine Fahrradtasche. Der junge Mann setzte die Polizei in Kenntnis. Die Geschädigten (m.: 33, 63) erstatteten dann später Anzeige. Die Höhe des Gesamtschadens wurde mit etwa 1.450 Euro angegeben. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

    Fahrzeugdiebstähle

    Fall 1 – Audi entwendet
    Der Besitzer (33) eines blau-metallicfarbenen Audi A 6 musste gestern Früh in der Heiterblickallee das Fehlen seines ordnungsgemäß gesichert abgestellten Fahrzeuges feststellen. Da es im näheren Umfeld nicht aufzufinden war, erstattete er Anzeige. Ihm entstand Schaden in Höhe von ca. 14.000 Euro. Im Auto befand sich noch die Zulassungsbescheinigung. Die Sonderkommission „Kfz“ des Landeskriminalamtes Sachsen hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Fall 2 – Trabant gestohlen
    Auch ein Trabant 601 Kombi, Erstzulassung 1980, wurde vom Fleck weg gestohlen. Der Nutzer (28), der das Fahrzeug ordnungsgemäß gesichert in der Sasstraße auf einem Parkplatz Höhe Grundstück Nr. 24 – 28 abgestellt hatte, rief die Polizei. Der Firma entstand Schaden in Höhe von ca. 5.000 Euro. Die Fahndung nach dem papyrusweißen Auto läuft.

    Fall 3 – Roller geklaut
    Dem Eigentümer (50) eines schwarzen Motorrollers Peugeot Jetforce wurde von einem Unbekannten über Nacht sein Fahrzeug entwendet. Der Leipziger hatte den Roller ordnungsgemäß gesichert in unmittelbarer Nähe seines Wohnhauses in der Witkowskistraße abgestellt. Als er ihn am nächsten Morgen nutzen wollte, war er weg. Die Fahndung nach dem Motorroller im Zeitwert von ca. 1.500 Euro wurde aufgenommen.

    Autofahrer krachte gegen einen Begrenzungspfeiler

    Der Fahrer (32) eines Ford Mondeo war gestern Nacht auf der Gerhard-Ellrodt-Straße stadtauswärts unterwegs. Nach einer Kurve kam er wohl aufgrund zu schnellen Fahrens von der Straße ab und krachte zunächst gegen einen Begrenzungspfeiler. Danach rauschte er in einen Bauzaun, kollidierte mit einem Strommast und „landete“ letztendlich auf einem umfriedeten Grundstück, wo er dann stehen blieb. Polizeibeamte stellten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes fest; der Vortest ergab einen Wert von 1,16 Promille. Die Höhe des Gesamtschadens wurde auf ca. 16.000 Euro beziffert. Gegen den Autofahrer wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit Alkoholeinfluss und nicht angepasster Geschwindigkeit ermittelt.

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