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Demonstration der Teilnehmer am Klimacamp

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    Unter dem Motto „Kohle stoppen, Klima schützen“ meldete der Bund für Umwelt und Naturschutz Sachsen (BUND) am heutigen Samstag in der Zeit von 12:00 und 20:00 Uhr eine Demonstration für Klimagerechtigkeit, Kohleausstieg und gegen die Abbaggerung der Orte Pödelwitz und Obertitz in Leipzig an. Die Auftaktkundgebung fand am Naturkundemuseum statt. Um 15:05 Uhr begann der Aufzug mit ca. 350 Teilnehmern und verlief bis zum Endpunkt auf den Wilhelm-Leuschner-Platz friedlich und ohne jegliche Vorkommnisse.

    Um 17:00 Uhr war die Demonstration mit einer Abschlusskundgebung beendet. Die Demonstration wurde von Einsatzkräften der Polizeidirektion Leipzig und des Bereitschaftspolizeipräsidiums begleitet.

    Im weiteren Verlauf des Tages wurde der Polizei, gegen 11:00 Uhr, bekannt, dass sich eine unbekannte Anzahl von Personen in den Bereich des Völkerschlachtdenkmals begeben hatten und in der 1. Ebene im Frontbereich, an zwei Zugseilen ein ca. 10 x 20 m langes Banner herunterließen. Auf diesem Banner stand der Spruch: „ Wie viele Leichen passen ins Mittelmeer? – Seenotrettung erlauben!“.

    Das Banner war nur wenige Minuten zu sehen und wurde anschließend wieder eingeholt. Noch vor dem Eintreffen der Security und der Polizei flüchteten die Personen wieder. Die Polizeibeamten konnten von zwei weiblichen Personen, die zu dieser Gruppe gehörten beim Verlassen des Geländes eine Identitätsfeststellung durchführen. Anschließend wurden diese beiden vor Ort entlassen.

    Am Nachmittag, gegen 16:20 Uhr, gab es eine weitere Aktion in diesem Zusammenhang zu verzeichnen. Auf dem Augustusplatz im Brunnen vor der Oper wurden ca. 20 Personen mit Warnwesten festgestellt, die sich in diesem Brunnen „treiben“ ließen um Tote im Mittelmeer zu simulieren. Auch diese Aktion dauerte nur wenige Minuten. Beide Sachverhalte sieht die Polizei nicht im Zusammenhang mit der durchgeführten Demonstration zum Klimacamp.

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