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Körperverletzungen, illegale Böller, Beleidigungen und über 2500 Platzverweise in der Silvesternacht

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    Die über 2500 Platzverweise in der Silvesternacht im Leipziger Hauptbahnhof sind ein Indiz für das offensive und konsequente Handeln und Einschreiten der Bundespolizei zur Verhinderung von Straftaten. Innerhalb des Bahnhofes versammelten sich ständig alkoholisierte Personengruppen. Die Gefahr, dass es zu tätlichen Auseinandersetzungen und missbräuchlicher Nutzung von Pyrotechnik kommt, war damit sehr hoch.

    Diese Gruppen wurden des Bahnhofs verwiesen. Anderen wurde der Zutritt aufgrund mangelnder Reiseabsichten verwehrt. Die Bundespolizei Leipzig wurde in der Nacht von zwei Einsatzzügen der Bundespolizeidirektion Pirna unterstützt.

    Mit den Maßnahmen der Bundespolizei am Silvesterabend nicht ganz einverstanden zeigte sich ein in der Nähe von Grimma lebender 75-Jähriger. Bei der Zugangskontrolle an der Osthalle beleidigte er die Bundespolizisten und schlug auf sie ein. Die Bundespolizei hat gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Kurz vor 22 Uhr wurden die Beamten von mehreren Bürgern auf zwei junge Männer vor dem Mittelbau aufmerksam gemacht, welche Böller umherwerfen und Personen gefährden. Bei der Kontrolle der beiden Personen (23, 26) stellten die Bundespolizisten illegale und manipulierte Pyrotechnik fest. Ohne Knallzeug, dafür aber mit je einem Ermittlungsverfahren konnten die beiden ihre Silvesterfeier fortsetzen.

    Gegen 2 Uhr kam es am Seitenausgang Hauptbahnhof Westseite zu einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Personengruppen. Diese schlugen unter anderem auch mit verschiedenen Gegenständen aufeinander ein. Als die Beamten sich der Schlägerei näherten, flüchteten die Personen. Gemeinsam mit der Landespolizei Sachsen konnten vier Männer gestellt werden.

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