23.1 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Polizeibericht, 12. August: Tote Frau im Tagebau gefunden, Graffito geschmiert, Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Anzeige
Werbung

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Werbung

    Tote Frau im Tagebau gefunden+++Sprayer in flagranti ertappt+++Angriff auf PKW-Fahrer+++Streit eskaliert+++Buttersäure am Hauseingang?+++Pärchen beobachtet Autodiebstahl+++Restmülltonnen angezündet+++Kundin aggressiv und uneinsichtig+++Autofahrer schwer verletzt.

    Tote Frau im Tagebau gefunden

    Ort: Elstertrebnitz, Tagebau Profen, Zeit: 11.08.2020, gegen 14:20 Uhr

    Im Rahmen einer Vermisstensuche wurde gestern Mittag durch Polizeibeamte ein weiblicher Leichnam im Wasser des Tagebaugeländes gefunden. Die leblose Frau wurde durch Kräfte der Feuerwehr und Polizei geborgen sowie von einem Rechtsmediziner untersucht. Es könnte sich um eine 48-jährige Frau aus Elstertrebnitz handeln. Die Identität der Frau ist im Moment noch nicht zweifelsfrei geklärt. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen derzeit nicht vor. Die Ermittlungen zum Gesamtgeschehen dauern an.

    +++Nachmeldung+++ Im Fall der am 7.  August.2020 aufgefundenen Frau am Haselbacher See liegt nun das Ergebnis der Obduktion vor. Darin ergeben sich Hinweise auf einen Ertrinkungstod. Für die endgültige Abklärung der Todesursache sind durch Sachverständige der Rechtsmedizin weitere Zusatzuntersuchungen erforderlich, mit deren Ergebnissen erst in mehreren Wochen zu rechnen ist. Mittlerweile konnte bestätigt werden, dass es sich um die 70-jährige Vermisste aus Thüringen handelt. Es bestehen weiterhin keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Nach jetzigem Stand wird von einem Suizid ausgegangen.

    Graffito geschmiert

    Ort: Leipzig (Leutzsch), Friesenstraße, Zeit: 12.08.2020, gegen 03:10 Uhr

    Polizeibeamte bemerkten während ihrer Streifentätigkeit zwei Personen an einem Stromverteilerkasten. Der Mann brachte gerade ein Graffito – einen Löwenkopf – mit Schablone und schwarzer Farbe an. Seine Komplizin stand mit einem Beutel Farbdosen in schwarz, grün und weiß daneben. Die Polizisten nahmen beide (w.: 22; m.: 23, beide deutsch) vorläufig fest. Beide sind wegen einschlägiger Delikte bereits polizeibekannt. Bei den weiteren Überprüfungen in der näheren Umgebung stellten die Gesetzeshüter noch ein weiteres Graffito fest – einen Löwenkopf in grüner Farbe, ebenfalls angebracht auf einem Stromverteilerkasten in der Rathenaustraße. Die beiden Leipziger haben sich wegen Sachbeschädigung zu verantworten.

    Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

    Ort: Leipzig (Plagwitz), Gießerstraße, Zeit: 11.08.2020, gegen 18:30 Uhr

    Am Dienstagabend stand der Fahrer (22) eines Mitsubishi verkehrsbedingt an der Kreuzung Gießerstraße/Antonienstraße. Ein Unbekannter trat an das Fahrzeug heran, schlug und stach mehrmals mit der Metallstange eines Verkehrsschildes gegen die Frontscheibe und flüchtete dann. Zum Glück konnte der 22-Jährige den Stichen ausweichen und wehrte diese mit seinen Füßen ab. Er blieb unverletzt. An seinem Auto entstand ein Schaden in Höhe von ca. 2.000 Euro. Mehrere Passanten wurden Zeugen der Tat und verständigten sofort die Polizei. Ein Zeuge verfolgte den Tatverdächtigen, konnte ihn jedoch nicht festhalten. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und des Verdachts einer versuchten Körperverletzung.

    Mann auf Eisenbahnstraße bedroht

    Ort: Leipzig (Neustadt-Neuschönefeld), Eisenbahnstraße, Zeit: 11.08.2020, gegen 22:00 Uhr

    Gestern kam es zu einem verbalen Streit auf der Eisenbahnstraße zwischen einem Mann (27) und einem dort ansässigen Barbetreiber samt seiner drei Mitarbeiter. In der Folge mischten sich zwei weitere Männer (tunesisch) ein. Einer der Tunesier ging auf den 27-Jährigen zu und versuchte, diesen mit einer abgebrochenen Flasche in den Bauch zu stechen. Dies konnte durch das Einschreiten einer anderen nicht beteiligten Person verhindert werden. Der andere Tunesier schlug den Mann daraufhin ins Gesicht. Er wurde am linken Auge getroffen und trug Schmerzen sowie Prellungen davon. Der Geschädigte konnte danach flüchten. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Mutmaßlich Buttersäure am Hauseingang gefunden

    Ort: Grimma (Roda), Zeit: 12.08.2020, gegen 04:00 Uhr

    Heute Morgen wurde eine säurehaltige Pfütze auf der Haustürschwelle vor einem Haus entdeckt. Der ABC-Dienst der Feuerwehr kam zum Einsatz, neutralisierte die Flüssigkeit und entfernte diese rückstandsfrei. Nach Vermutung der Feuerwehr könnte es sich um Buttersäure handeln. Eine Bewohnerin (16) klagte über Atembeschwerden und Schwindel. Sie wurde durch ein Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und zu den Hintergründen des Geschehens.

    Pkw gestohlen

    Ort: Großpösna, Bruno-Bürgel-Straße, Zeit: 12.08.2020, gegen 04:20 Uhr

    Heute Früh wurde eine 29-Jährige wach, da ihr Hund anschlug. Wenig später hörte sie ein Auto wegfahren. Sofort schaute sie aus dem Fenster und bemerkte, wie ein Unbekannter mit dem vor dem Grundstück geparkten Audi ihres gleichaltrigen Freundes wegfuhr. Sie weckte ihn und beide sahen noch eine zweite Person, die zu Fuß in Richtung Sportplatz flüchtete, wohin auch das gestohlene Auto fuhr. Ob und wann der vermutliche Komplize des Tatverdächtigen in das Fahrzeug einstieg, ist jedoch nicht bekannt.

    Bei dem entwendeten Pkw handelt es sich um einen schwarzen Audi S5, amtliches Kennzeichen L-BT 244, im Zeitwert von ca. 40.000 Euro. Der Geschädigte rief die Polizei. Folgende Personenbeschreibung des zu Fuß flüchtenden Mannes liegt vor: 1,70 m bis 1,80 m groß, sportliche, kräftige Figur, trug eine kurze Hose und einen Kapuzenpulli – die Kapuze über den Kopf gezogen, sowie Turnschuhe.

    Die Leipziger Polizei fahndet nach dem gestohlenen Fahrzeug. Die Soko »Kfz« des Landeskriminalamtes hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

    Vier brennende Mülltonnen im Leipziger Westen

    Ort: Leipzig (Plagwitz), Könneritzstraße/Erich-Zeigner-Allee, Zeit: 12.08.2020, gegen 02:03 Uhr und gegen 04:10 Uhr

    Unbekannte zündeten letzte Nacht drei Restmülltonnen in der Könneritzstraße an. Durch die Feuerwehr der Westwache konnten diese gelöscht werden. Circa zwei Stunden später brannte eine weitere Tonne auf der Erich-Zeigner-Allee. Hinweise zu möglichen Tätern gibt es derzeit nicht. Die Höhe des Schadens ist nicht bekannt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

    Kundin schlug und bespuckte Mitarbeiter

    Ort: Leipzig (Reudnitz-Thonberg), Dresdner Straße, Zeit: 11.08.2020, gegen 21:00 Uhr

    Abends betrat eine Frau ohne Mund- und Nasenschutz einen Einkaufsmarkt. Kurz hinter dem Eingangsbereich wurde sie deswegen von einem Mitarbeiter (27) einer Sicherheitsfirma angesprochen und aufgefordert, entweder den Mund-Nasenschutz aufzusetzen oder das Geschäft zu verlassen. Doch die Frau ignorierte dies und wollte weitergehen. Der Mitarbeiter stellte sich ihr in den Weg. Daraufhin kratzte sie ihn an beiden Armen und schlug ihm ins Gesicht, so dass er an seiner Lippe verletzt wurde.

    Während der Auseinandersetzung verlor der 27-Jährige seinen Mund-Nasenschutz und die Frau spuckte ihm noch ins Gesicht. Das Verkaufspersonal hatte währenddessen die Polizei in Kenntnis gesetzt. Die Frau (29, deutsch) wurde zunächst ins Büro gebracht, um deren Identität durch die Polizei feststellen zu lassen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde sie wieder entlassen. Gegen sie wird wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

    Autofahrer schwer verletzt

    Ort: Jesewitz (Groitzsch), B 107, Zeit: 12.08.2020, gegen 07:00 Uhr

    Der Fahrer (61) eines Ford Fusion war auf der B 107 in Richtung Wurzen unterwegs. Etwa einen Kilometer hinter Groitzsch kam er wahrscheinlich aus gesundheitlichen Gründen nach links von der Fahrbahn ab. Er stieß gegen einen Leitpfosten und einen Baum. Der 61-Jährige musste mit schweren Verletzungen in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden. An Pkw, Leitpfosten und Baum entstand ein Schaden in Höhe von etwa 7.000 Euro.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige