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Donnerstag, 21. Januar 2021

Thema

Straftaten

Polizeibericht, 12. August: Tote Frau im Tagebau gefunden, Graffito geschmiert, Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Tote Frau im Tagebau gefunden+++Sprayer in flagranti ertappt+++Angriff auf PKW-Fahrer+++Streit eskaliert+++Buttersäure am Hauseingang?+++Pärchen beobachtet Autodiebstahl+++Restmülltonnen angezündet+++Kundin aggressiv und uneinsichtig+++Autofahrer schwer verletzt.

Polizeibericht 7. August: Beschuss mit Softairwaffen, Dachgeschossbrand, Zeitungswagen angezündet

In Dölitz wurden drei Kinder mit Softairwaffen beschossen+++Dachgeschossbrand in Lindenau+++ Zeitungswagen angezündet+++Unbekannte sprengten Zigarettenautomaten+++Autofahrerin schwer verletzt+++Trunkenheit auf Fahrrad?+++Smartphone und Geld von Teenager geraubt+++Diebstahl geht schief+++Haftbefehl nach Steinwurf.

Die von dpa lancierte Zahl von 200 Straftaten gegen Politiker ist viel zu niedrig

Da mussten wir auch ein wenig die Suchmaschine anschmeißen. „Mitte Juni war bekannt geworden, dass seit dem Jahr 2014 mehr als 200 Straftaten gegen Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker registriert wurden“, teilte am Freitag, 28. Juni, Valentin Lippmann, innenpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion im Sächsischen Landtag mit. Die Quelle war die LVZ, die sich wieder auf die dpa berief. Aber die Zahl kann nicht stimmen.

Kein Strafrabatt für Taten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss – erneute Bundesratsinitiative von Sachsen

In der heutigen Sitzung des Bundesrates in Berlin hat der Freistaat Sachsen einen Gesetzentwurf mit dem Ziel eingebracht, Straftaten unter Alkohol und Drogeneinfluss konsequenter zu ahnden. Sachsen setzt sich bereits seit über einem Jahr dafür ein, bei im Rausch begangenen Taten eine gerechtere Bestrafung zu ermöglichen. Der neue Entwurf verfolgt im Bereich des Vollrauschtatbestandes nach § 323a des Strafgesetzbuches jetzt einen anderen Ansatz.

Rund 200 Ermittlungsverfahren gegen Teilnehmer von PEGIDA-Versammlungen in Dresden, vielleicht auch mehr

PEGIDA war schon von Anfang an nicht nur ein netter Spaziergang „besorgter Bürger“. Frühzeitig dockten bekennende Reche und Rechtsradikale bei der Dresdner Demo an. Die Sprüche wurden aggressiver, die Übergriffe auf Journalisten waren kein Zufall. Doch distanzieren wollten sich die Veranstalter nie wirklich. Das Ergebnis: ungefähr 200 Ermittlungsverfahren gegen PEGIDA-Teilnehmer, wie Anfragen des Landtagsabgeordneten André Schollbach ergaben.

Straftaten an Sachsens Schulen blieben 2018 etwa auf Vorjahresniveau

Schulen sind ein Abbild unserer Gesellschaft. Und wenn erwachsene Menschen in aller Öffentlichkeit immer rüpeliger und aggressiver auftreten, findet das Widerhall in den Schulen. Und zwar gerade dort, wo Schüler sowieso schon das Gefühl haben, dass man sich nur mit Aggression behaupten kann – auch an Sachsens Oberschulen. Die Grünen haben das Straftatenpotenzial in Sachsens Schulen wieder abgefragt.

Immer mehr Straftaten erzählen vom rauer werdenden Klima an sächsischen Schulen

Die zunehmende verbale Aufrüstung im politischen Raum hat auch Folgen anderswo: auf sächsischen Schulhöfen. Eine Gesellschaft, die immer mehr verlernt, wie man Probleme einvernehmlich klärt, neigt zur Gewalt. Oder tobt sich auf sächsischen Schulhöfen etwas ganz Anderes aus? Die Grünen haben nachgefragt.

Sind nordafrikanische Flüchtlinge krimineller als andere oder werden sie erst durch europäische Bürokraten dazu gemacht?

Ja, hätte er nur, sagt man sich so als altgedienter Besucher diverser "Faust"-Inszenierungen. Gretchen fragt den alten Zausel: "Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?" - Hat er studiert. Allein, ihm fehlt der Glaube. Und der Zuschauer glaubt die ganze Zeit, der Kerl wäre ein Universalgelehrter. So wie die flotten Journalisten bei großen deutschen Medien. Aber irgendwas fehlt immer.

Die „Offensive für Deutschland“ versucht’s noch mal + Update

Am Freitagabend möchte Silvio Röslers „Offensive für Deutschland“ den fünften Versuch unternehmen, ungestört durch Leipzig zu laufen und mit rassistischen Parolen Stimmung zu machen. Zweimal wurde man ein bisschen gestört, zuletzt in Markkleeberg ging es sogar nur wenige hundert Meter voran. Zum Thema Markkleeberg und Gegendemos äußert sich derweil noch einmal die Polizei.

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