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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Einbruch in Historisches Grünes Gewölbe: Erneut Durchsuchungen von Gewerberäumen in Berlin

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    Staatsanwaltschaft und Polizei haben am 9. und am 16. September 2020 erneut Gewerberäume in Berlin durchsucht. Durchsucht wurden mehrere Betriebsstätten, bei denen der Verdacht besteht, dass sie den als Fluchtfahrzeug genutzten und später in Brand gesetzten Audi S6 kurz vor der Tat im Auftrag der Täter foliiert haben, um dessen äußeres Erscheinungsbild zu verändern.

    Nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass die durchsuchten Betriebsstätten den Zweck der Foliierung nicht kannten. Deren Inhaber werden deshalb nicht als Tatverdächtige zu dem Diebstahl geführt. Sie wurden im Rahmen der Maßnahmen als Zeugen befragt.

    Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Geschäftsunterlagen und Daten durchgesehen und teilweise sichergestellt. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen davon aus, dass sich aus den Beweismitteln Hinweise auf die Identität der Personen gewinnen lassen, die ggf. die Foliierung des Tatfahrzeugs in Auftrag gegeben haben.

    Die Ermittlungen dauern an und werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

    Donnerstag, der 17. September 2020: Abgespecktes Lichtfest und eine Entscheidung des EU-Parlaments

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