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Vorletztes Heimspiel im Torgauer Hafenstadion

FC International Leipzig empfängt am Samstag den VFC Plauen

Zum vorletzten Oberliga-Heimspiel der Saison in Torgau empfängt der FC International Leipzig am Samstag den VFC Plauen. 14 Uhr startet die Partie im Hafenstadion geleitet von Schiedsrichter Leroy Schott und seinen Assistenten Richard Lorenz und Armin Stollberg an den Linien.

Mit den Gästen verbindet INTER stets spannende, enge Begegnungen. Das war im Hinspiel so, als sich die Leipziger in einem dramatischen Match im Vogtlandstadion knapp mit 2:1 durchsetzten und sich damit für die 0:1-Pleite revanchieren konnten, die ihnen die Plauener im Sachsenpokal zugefügt hatten.

Für die Gäste lief die Saison bislang alles andere als rund, die Ambitionen waren zu Beginn der Saison deutlich höher als der derzeitige Tabellenplatz zwölf. Selbst der in der vergangenen Saison als Feuerwehrmann eingesprungene Daniel Rupf konnte das Ruder nicht herumreißen – „wegen mangelndem sportlichen Erfolgs“ wurde die Vereinsikone im April entlassen, Co-Trainer Falk Schindler übernahm.

So trifft INTER am Samstag erneut auf einen Gegner, der mitten im Abstiegskampf steht und jeden Punkt braucht. Er erwarte sowieso kein Spiel Vierter gegen Zwölfter, sagt INTER-Sportdirektor Carsten Hänsel. „Der VFC hat eine spielstarke Mannschaft, die mit Engagement und Einsatz gegen uns antreten wird.“ Hänsel wünscht sich von seiner Truppe, dass sie besonders an die spielerische Leistung vom vergangenen Wochenende anknüpft.

„Was die Jungs beim 5:0 in Bernburg gezeigt haben, war schon ziemlich gut – da haben unsere Trainer Levnaic und Schmedtje super gearbeitet.“ Wenn am Samstag ein ähnlich souveräner Auftritt gelingt, dann sei ihm auch gegen Plauen nicht bange. Immerhin will auch INTER noch jeden Punkt, soll Platz drei in der Tabelle bald zurückerobert sein.

Das Hafenstadion in Torgau öffnet wie gewohnt um 13 Uhr seine Pforten für das Spiel, das diesmal präsentiert wird von FuPa Sachsen – der Amateurfußballplattform im Internet.

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Das Plangebiet zwischen Ludwig-Hupfeld-Straße (unten) und dem ehemaligen Straßenbahndepot der LVB (oben). Grafik: Stadt Leipzig

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Klimademo vor der Kongresshalle. Foto: L-IZ.de

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Für alle LeserAm 9. Juli ging es ja nach der Klimapoltischen Doppelstunde hoch her, als die Entscheidung des Stadtrates zum Sofortmaßnahmenprogramm zum Klimanotstand noch einmal um eine ganze Woche verschoben wurde, weil noch am Morgen des 9. Juli acht Änderungsanträge eingereicht worden waren. Ein Unding, fand Jürgen Kasek, umweltpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion. Doch eine Mehrheit im Stadtrat hat ja bekanntlich der Verschiebung doch zugestimmt.
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Sylvia Deubel (AfD). Foto: L-IZ.de

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Für alle LeserAuch diese Abstimmung im Leipziger Stadtrat ging am 9. Juli schnell über die Bühne und zeigte eigentlich, wie völlig aus der Zeit gefallen das Autodenken von AfD und CDU mittlerweile ist. Im April, mitten im Corona-Shutdown, hatte die AfD-Fraktion im Stadtrat die Aussetzung der Leipziger Umweltzone beantragt. Auf die Idee muss man erst einmal kommen, wenn nur noch 3,5 Prozent aller registrierten Fahrzeuge keine Grüne Palette haben. Die Zahl sinkt seit Jahren.