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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Baubeginn zum Lückenschluss des Geh- und Radweges an der B 6 bei Deuben

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    Ab 3. August sollen die Bauarbeiten zum Anbau des Radweges straßenbegleitend zur B 6 im Bennewitzer Ortsteil Deuben beginnen. Damit wird die noch fehlende Rad-/Gehwegverbindung zwischen den Ortsteilen Deuben und Altenbach auf einer Strecke von rund 162 Metern geschlossen. Die Arbeiten sollen Ende Dezember abgeschlossen werden.

    Dazu wird in Höhe des Ottendorfer Saubaches ein Überführungsbauwerk errichtet. Nach der Profilierung des Geländes mit dem Erdbau erfolgt der Aufbau des Radweges. Im Zuge der Maßnahme wird parallel das die B 6 querende Gewölbebauwerk des Ottendorfer Saubaches instandgesetzt.

    Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des öffentlichen Verkehrs durch eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung. Der im Baubereich einmündende Altenbacher Weg bleibt bis Ende August voll gesperrt. Zu Beginn des neuen Schuljahres wird der Bus wieder den Altenbacher Weg passieren können.

    Im Rahmen des Gemeinschaftsvorhabens hat sich die Gemeinde Bennewitz bei der planerischen Vorbereitung insbesondere um das Baurecht bemüht. Das LASuV hat sich um die technische Vorbereitung des Radweges und der Durchlässe sowie die Umleitungskonzeption gekümmert.

    Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 350.000 Euro. Sie werden in weiten Teilen von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Die Gemeinde Bennewitz ist mit rund 10.000 Euro beteiligt.

    Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden Erschwernisse.

    HINTERGRUND

    Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr ist auch in Zeiten der Corona-Krise ein zuverlässiger Auftraggeber für die regionale Wirtschaft. Für den Staatsstraßenbau im Freistaat Sachsen stehen in diesem Jahr rund 126 Millionen Euro zur Verfügung, für die Bundesstraßen und Autobahnen weitere 337 Millionen Euro. Trotz Corona-Krise und erschwerten Arbeitsbedingungen verliefen und verlaufen unsere Auftragsvergaben termingerecht. Seit Jahresbeginn haben wir bereits rund 138 Millionen Euro durch Aufträge vertraglich gebunden.

    Rund zwei Drittel des Auftragsvolumens bleiben dabei im Freistaat Sachsen. Alle Aufträge des LASuV für Bau-, Liefer- und Dienstleistungen rund um den Brückenbau, Straßen- und Radwegbau bzw. deren Sanierung werden grundsätzlich in Fachlosen und – wo sinnvoll – in Bauabschnitte bzw. Teillose unterteilt, um auch kleinen und mittelständischen Baufirmen aus unserer Heimat die Möglichkeit zu eröffnen, sich entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit an unseren Ausschreibungen zu beteiligen.

    Montag, der 27. Juli 2020: Studien zum Coronavirus geplant und durchgeführt

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