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Kupfer (CDU) zu Gewaltexzessen in Leipzig: „Oberbürgermeister Jung soll nicht den Verfassungsschutz zum Sündenbock eigenen Versagens machen“

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    Nach den gewaltsamen Ausschreitungen von linksextremen Gewalttätern gegen die Polizei in Leipzig, hat Oberbürgermeister Burkhard Jung hat den Verfassungsschutz kritisiert. Dazu erklärt Frank Kupfer, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion: "Der Versuch von Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung nun einen politischen Sündenbock für die Gewaltexzesse in der Messestadt am Samstag beim Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz zu suchen, ist völlig fehl am Platz und soll nur eigenes Versagen kaschieren.

    Die Ausschreitungen linksextremer Staatsfeinde, die sich vor allem gegen die Polizei als Vertreter des Staates richteten, kamen mit Ansage und sie kamen zum wiederholten Male.

    Insofern muss sich auch Oberbürgermeister Jung die Frage stellen lassen, wie sich solche linksextremen Strukturen in seiner Stadt entwickeln konnten und ob in der Vergangenheit seitens der Verwaltung alles unternommen wurde, um dies zu verhindern. Zumindest hat man über Jahre eine linke Subkultur im Stadtteil Connewitz entstehen lassen, in deren Umfeld sich linksmilitante Gruppen entwickelt haben. Gleichzeitig ist auch die Frage zu stellen, ob linksextreme Gruppierungen nicht auch indirekt gefördert worden sind.“

    Hintergrundinformationen: Bei den Krawallen in Leipzig waren nach Behördenangaben 69 Polizisten verletzt und 50 Polizeiautos beschädigt worden. Die Polizei nahm 23 Menschen vorübergehend in Gewahrsam. Sie sind inzwischen alle wieder auf freiem Fuß.

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