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Sächsisches Handwerk präsentiert sich auf Leitmesse in der Schweiz

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    Die SWISSBAU zählt zu den größten Baumessen in Europa und ist alle zwei Jahre der zentrale Branchentreffpunkt der Bauwirtschaft in der Schweiz. Während der fünf Messetage vom 12. bis 16. Januar präsentieren sich in Basel rund 1.100 Aussteller den über 100.000 Besuchern. Diese erhalten Gelegenheit, sich eine umfassende Marktübersicht zu schaffen, sowie eine Vielzahl neuer Produkte und Dienstleistungen kennenzulernen.

    Mit dabei ist auch das sächsische Handwerk. Die Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS) organisiert im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und gemeinsam mit den sächsischen Handwerkskammern erstmalig einen „Sachsen-live“-Gemeinschaftsstand auf dieser Messe. „Sachsens Handwerker können auf einer solchen internationalen Messe im wahrsten Sinne „Meisterleistungen“ präsentieren. Mehr als 320.000 Beschäftigte im sächsischen Handwerk und jährlich etwa 1.000 bestandene Meisterprüfungen sind handfeste Argumente für Know-how in der modernen Bauwirtschaft“, so Staatsminister Martin Dulig. „Das sächsische Handwerk ist über unsere Landesgrenzen hinaus für seine Qualität und Originalität bekannt. Dies ebnet Sachsens Betrieben den Weg, um auch im Ausland aktiv zu werden. Eine Messe wie die SWISSBAU ist dafür ein guter Ausgangspunkt“, weiß auch WFS-Geschäftsführer Peter Nothnagel.

    Im sächsischen Handwerk gibt es aktuell knapp 60.000 Betriebe, davon sind fast 37.000 meistergeführt. Die stärksten Gewerbegruppen in Sachsens Handwerk bilden die Bau- und Ausbaubetriebe und das Elektro- und Metallgewerbe mit je über 16.000 Unternehmen.

    Das Handwerk ist in Sachsen nicht nur stark vertreten, sondern auch der vielseitigste Wirtschaftsbereich des Freistaates. Besonderer Wert wird im sächsischen Baugewerbe auf die Verbindung von traditioneller Bauweise mit modernen Techniken gelegt.

    Ein gutes Beispiel dafür ist der Innungsfachbetrieb Schneider – die klempner gmbh aus dem westerzgebirgischen Kirchberg. Hier wird Handwerkstradition mit innovativem Denken verbunden. Der Spezialist für die Fertigung von Fassadenelementen aus Aluminium, Zink, Edelstahl, Kupfer, Messing sowie Verbundmaterial gestaltet Fassaden im Innen- und Außenbereich. Neuestes Projekt ist die Fertigung und Montage des so genannten „Fanschals“ im neuen Stadion des Chemnitzer FC. Auf der SWISSBAU hat sich das Familienunternehmen, das auf eine 30-jährige Tradition verweisen kann, einiges vorgenommen: „Mit unserer Messeteilnahme möchten wir ein breites Fachpublikum erreichen, unsere Produktpalette in der Schweiz bekanntmachen und neue Kunden akquirieren“, so Geschäftsführer Claus-Peter Schneider. „Dabei setzen wir auf unsere Stärken: Erfahrung kombiniert mit Präzision und Kreativität.“

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