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SPD Leipzig: Erinnern ist keine Belästigung

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    Zum Vorgang um den an den Erich-Zeigner-Haus-Verein ergangenen Auflagenbescheid eine angemeldete Mahnwache am Stolperstein für die Familie Frankenthal zeitlich zu verlegen, um eine LEGIDA-Demonstration nicht zu behindern, erklärt Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig: "Die Stadt Leipzig hat sich in der Vergangenheit gerade auch in Gestalt ihres Oberbürgermeisters klar zu Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz und Mitmenschlichkeit bekannt. Der Auflagenbescheid des Ordnungsamtes, die Mahnwache für einen Stolperstein jetzt in den späten Abend hinein zu verlegen, nur weil sich LEGIDA gestört fühlen könnte, ist da alles andere als hilfreich."

    Soilihi Mzé: „Stolpersteine wie der für die Familie Frankenthal sind Orte des Erinnerns an Opfer eines unmenschlichen Regimes. Dieses Erinnern ist keine Belästigung, sondern notwendig. Wir hoffen, dass ein Bescheid wie der an den Erich-Zeigner-Haus-Verein einmalig bleibt und die Stadt Leipzig auch künftig erkennbar bei ihrem Kurs bleibt, demokratischen Grundfreiheiten größtmögliche Achtung entgegen zu bringen und mit Augenmaß zu handeln.“

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