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Thema

Mahnwache

#FREEBELARUS: Leipzigerinnen und Leipziger erklären sich solidarisch mit der Opposition in Belarus

Am Montag, den 1. März 2021,  beginnt nach dem Friedensgebet auf dem Nikolaikirchhof um 18 Uhr eine von Leipziger Bürgerinnen und Bürgern organisierte Solidaritäts-Aktion für die belarussische Opposition. Bis Ostern soll an jedem Montag mit einer halbstündigen Mahnwache, Transparent an der Nikolaikirche, Kerzen und roten und weißen Blumen ein Zeichen der Unterstützung der in Belarus für Demokratie und Freiheit Demonstrierenden gesetzt werden.

Nach Suizid der Ägypterin Sarah Hegazi: Mahnwache für LGBTQI-Aktivistin auf dem Augustusplatz

Was heute Abend auf dem Leipziger Augustusplatz stattfand, würde in gleicher Form in Ägypten wohl Verhaftungen und Hausdurchsuchungen zur Folge haben: Eine Mahnwache für die queere Aktivistin Sarah Hegazi, bei der Regenbogenflaggen – das Zeichen der LGBTQI-Community – geschwenkt wurden. Und Repressionen zur Sprache kamen, denen viele nicht-heterosexuelle Menschen weltweit ausgesetzt sind. Gekommen waren über 100 Menschen.

Mahnwache am 2. Juli: #FreeCarola – Seenotrettung ist kein Verbrechen

Wir rufen gemeinsam mit Seebrücke Leipzig zur Mahnwache für die Capitänin Carola Rackete auf. Das Sterbenlassen von Menschen und unterlassene Hilfeleistung sind im Mittelmeer zur Normalität geworden. Wer hilft, wird kriminalisiert. Das wollen wir nicht stehen lassen und rufen die bundesrepublikanische Politik dazu auf, sich für die Freilassung der Capitänin einzusetzen, dafür zu sorgen, dass Menschen im Mittelmeer gerettet werden und dass Seenotrettung endlich entkriminalisiert wird.

9. November: Mahnwache an den Stolpersteinen in Markkleeberg

Der 9. November wird in mahnender Erinnerung an die Novemberpogrome des nationalsozialistischen Regimes gegen die Juden in Deutschland im Jahr 1938 begangen. Dieser Tag ist zusätzlich zum Holocaustgedenktag am 27. Januar eines jeden Jahres den Opfern des Nationalsozialismus gewidmet. Die Stadt Markkleeberg begeht den 9. November traditionell mit einer Mahnwache an den Stolpersteinen - so auch in diesem Jahr.

Am 9. November: Mahnwache an den Stolpersteinen in Markkleeberg

Am Mittwoch, dem 9. November 2016, wird in Deutschland der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Die Stadt Markkleeberg begeht diesen Tag mit einer Mahnwache vor dem Gebäude in der Hauptstraße 3. Dort liegen die Stolpersteine für Olla und Ludwig Bamberger. Beginn ist um 18:00 Uhr.

TTIP & CETA in Leipzig: Streit im links-grünen Lager

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 35In einem Punkt sind sich die zahlreichen Gruppen, die am 17. September in vielen deutschen Großstädten auf die Straße gehen wollen, einig: Die Freihandelsabkommen CETA und TTIP sind schädlich. Doch bereits die Frage nach den Gründen für die Ablehnung fördert deutliche Differenzen zu Tage. Für einen Paukenschlag sorgten die sächsischen Grünen, die Anfang September für die Demonstration gegen CETA und TTIP mobilisierten – überraschenderweise jedoch nach Berlin, nicht nach Leipzig.

Gedenk-Mahnwache „5 Jahre Fukushima – 30 Jahre Tschernobyl“

Am 11. März jährt sich die Reaktorkatastrophe von Fukushima zum fünften Mal. Zudem ist es vor 30 Jahren zur Atomkatastrophe von Tschernobyl gekommen. Beide Ereignisse sind zum Symbol geworden, dass Atomkraft eine nicht zu beherrschende Technik ist.

Legida-Liveticker am 1. Februar: AfD und Legida endlich mal vereint + Video & Livestream

Das Erich-Zeigner-Haus und „Leipzig nimmt Platz“ haben Klage beim Verwaltungsgericht Leipzig eingereicht. Das bestätigte „No Legida“-Aktivist und Grünen-Landesvorsitzender Jürgen Kasek auf Anfrage. Das Gericht muss nun darüber entscheiden, ob es Gegenprotest auf fast dem kompletten Innenstadtring zulässt und eine geplante Mahnwache auf dem Dittrichring wie geplant stattfinden darf.

SPD Leipzig: Erinnern ist keine Belästigung

Zum Vorgang um den an den Erich-Zeigner-Haus-Verein ergangenen Auflagenbescheid eine angemeldete Mahnwache am Stolperstein für die Familie Frankenthal zeitlich zu verlegen, um eine LEGIDA-Demonstration nicht zu behindern, erklärt Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig: "Die Stadt Leipzig hat sich in der Vergangenheit gerade auch in Gestalt ihres Oberbürgermeisters klar zu Weltoffenheit, Vielfalt, Toleranz und Mitmenschlichkeit bekannt. Der Auflagenbescheid des Ordnungsamtes, die Mahnwache für einen Stolperstein jetzt in den späten Abend hinein zu verlegen, nur weil sich LEGIDA gestört fühlen könnte, ist da alles andere als hilfreich."

Der Feind steht links (Teil 2): Legida darf die Mistgabeln rausholen

Obwohl im vergangenen Jahr mehr als 1.000 Straftaten auf Asylunterkünfte verübt wurden, verorten viele die wahren Feinde der Demokratie am linken Rand. Das hat ideologische und strukturelle Gründe. Der zweite Teil der Artikel-Serie „Der Feind steht links“ widmet sich den extrem rechten Äußerungen von Legida, einem Verfassungsschutz, der das anders bewertet, und einer Leipziger Stolperstein-Mahnwache am Montag, 1. Februar, deren Anmelder angeblich „schwerwiegende Störungen“ plant.

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